Merken

Küchler

Tausent Grsse und Küesse

Vom Leben mit einer behinderten Tochter

Johanna und Andreas haben Lena gleich nach ihrer Geburt adoptiert. Das Mädchen entwickelt sich zu einem vitalen Kind, das ganz aus seinen Gefühlen heraus lebt. Nur Johannas Bruder, ein Neurologe, erkennt früh, dass Lena geistig behindert ist – eine Diagnose, die alle anderen Ärzte nicht teilen und auch Lenas Eltern bis zu deren Einschulung nicht wahrhaben wollen. Erst mit der Akzeptanz ihrer Behinderung wird das Leben für alle leichter, bis eine neue unerwartete Wendung in Lenas Entwicklung die Familie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit führt und die Bindung zwischen Mutter und Tochter weiter verstärkt. Die folgenden Jahre sind geprägt von den Bemühungen, zusammen mit Eltern in vergleichbarerer Lage einen Ort zu schaffen, an dem ihre Kinder leben können. Und von den Schwierigkeiten Johannas, darauf zu vertrauen, dass die Trennung und Lenas Leben in der neuen Umgebung gelingen. Dieses Buch erzählt von einem Menschen, der von einem «normalen» Leben ausgeschlossen ist und der zugleich seiner Umgebung die Augen für neue Seiten des Lebens öffnet.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-62359-2

Erschienen am 20. September 2011

283 S.

ePub

e-Book 9,99 € Kaufen
Hardcover 12,95 € Kaufen
}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-62359-2

Erschienen am 20. September 2011

283 S.

ePub

e-Book 9,99 € Kaufen
Hardcover 12,95 € Kaufen

Küchler

Tausent Grsse und Küesse

Vom Leben mit einer behinderten Tochter

Johanna und Andreas haben Lena gleich nach ihrer Geburt adoptiert. Das Mädchen entwickelt sich zu einem vitalen Kind, das ganz aus seinen Gefühlen heraus lebt. Nur Johannas Bruder, ein Neurologe, erkennt früh, dass Lena geistig behindert ist – eine Diagnose, die alle anderen Ärzte nicht teilen und auch Lenas Eltern bis zu deren Einschulung nicht wahrhaben wollen. Erst mit der Akzeptanz ihrer Behinderung wird das Leben für alle leichter, bis eine neue unerwartete Wendung in Lenas Entwicklung die Familie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit führt und die Bindung zwischen Mutter und Tochter weiter verstärkt. Die folgenden Jahre sind geprägt von den Bemühungen, zusammen mit Eltern in vergleichbarerer Lage einen Ort zu schaffen, an dem ihre Kinder leben können. Und von den Schwierigkeiten Johannas, darauf zu vertrauen, dass die Trennung und Lenas Leben in der neuen Umgebung gelingen. Dieses Buch erzählt von einem Menschen, der von einem «normalen» Leben ausgeschlossen ist und der zugleich seiner Umgebung die Augen für neue Seiten des Lebens öffnet.
Webcode: https://www.chbeck.de/17005879