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Kinnebrock

Mikro und Makro

Von Galaxien und Atomen

Eine so abenteuerliche wie unterhaltsame Reise zum ganz Kleinen und ganz Großen – in die Mikrowelt der Moleküle, Atome und Elementarteilchen bis hin zum Vakuum, das nicht leer, sondern voller energetischer Aktivität ist. Und in die Makrowelt des Universums mit seinen unermesslichen Dimensionen. Im Universumgibt es Sterne (Supernovae), die 10 Milliarden Mal heller sind als unsere Sonne. 2012 wurde ein schwarzes Loch entdeckt, das 17 Milliarden Sonnenmassen enthält. Aber auch die Mikrowelt kann faszinieren, und das nicht nur wegen der genetischen Information. Würde man zum Beispiel einen Liter Wasser gleichmäßig über alle Weltmeere verteilen, enthielte jeder Liter Wasser – egal ob im Pazifik, in der Nordsee oder im Atlantik – etwa 12.000 Moleküle der Ausgangsmenge. In der Quantenphysik gibt es Phänomene, die Einstein als «spukhaft» bezeichnete und an die er nicht glaubte. Heute wissen wir, dass es sie gibt und dass Einstein irrte. So können zwei verschränkte Photonen, die einen gemeinsamen Ursprung haben und inzwischen Lichtjahre voneinander entfernt sind, voneinander «wissen» in dem Sinne, dass sie wie Zwillinge reagieren.

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Bibliografie

978-3-406-66029-0

Erschienen am 26. März 2014

144 S.

ePub

Bibliografische Reihen

e-Book 9,99 € Kaufen
Hardcover 12,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66029-0

Erschienen am 26. März 2014

144 S.

ePub

e-Book 9,99 € Kaufen
Hardcover 12,95 € Kaufen

Kinnebrock

Mikro und Makro

Von Galaxien und Atomen

Eine so abenteuerliche wie unterhaltsame Reise zum ganz Kleinen und ganz Großen – in die Mikrowelt der Moleküle, Atome und Elementarteilchen bis hin zum Vakuum, das nicht leer, sondern voller energetischer Aktivität ist. Und in die Makrowelt des Universums mit seinen unermesslichen Dimensionen. Im Universumgibt es Sterne (Supernovae), die 10 Milliarden Mal heller sind als unsere Sonne. 2012 wurde ein schwarzes Loch entdeckt, das 17 Milliarden Sonnenmassen enthält. Aber auch die Mikrowelt kann faszinieren, und das nicht nur wegen der genetischen Information. Würde man zum Beispiel einen Liter Wasser gleichmäßig über alle Weltmeere verteilen, enthielte jeder Liter Wasser – egal ob im Pazifik, in der Nordsee oder im Atlantik – etwa 12.000 Moleküle der Ausgangsmenge. In der Quantenphysik gibt es Phänomene, die Einstein als «spukhaft» bezeichnete und an die er nicht glaubte. Heute wissen wir, dass es sie gibt und dass Einstein irrte. So können zwei verschränkte Photonen, die einen gemeinsamen Ursprung haben und inzwischen Lichtjahre voneinander entfernt sind, voneinander «wissen» in dem Sinne, dass sie wie Zwillinge reagieren.
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