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Klugkist

Hanna und Sebastian

Roman

In der Hoffnung, ganz zueinander zu finden, schreiben sich Hanna und Sebastian nach einigen traumhaften Tagen in Rom lange und intensive Briefe. Doch das Leben treibt sie auseinander, und das Schreiben wird zu einem exklusiven Raum, in dem sie ihre Liebe so leidenschaftlich, grenzenlos und wahrheitshungrig leben können wie nirgendwo sonst – und in dem sie einander die Freiheit schenken, die sie dann immer kompromissloser auch in der Wirklichkeit suchen … Dieser sinnlich-virtuose Roman, eine außergewöhnliche Liebesgeschichte in Briefen, Mails und SMS und das literarische Debüt von Thomas Klugkist, erzählt von einem rückhaltlosen Liebes- und Beziehungsexperiment und entwirft dabei das Bild einer Generation zwischen Lebensplanung und Grenzüberschreitung, den Verführungen des Körpers und der Transzendenz. „Der Briefwechsel von Hanna und Sebastian ist wie ein riesiges Aussprechen, ein vollständiges Sich-Ausgießen, wonach jeder Mensch sich sehnt; was hier geschieht, ohne sich zu entehren.“ (Hermann Kurzke)

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Bibliografie

978-3-406-65961-4

Erschienen am 04. Februar 2014

432 S.

ePub

e-Book 7,99 € Kaufen
Hardcover 19,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-65961-4

Erschienen am 04. Februar 2014

432 S.

ePub

e-Book 7,99 € Kaufen
Hardcover 19,95 € Kaufen

Klugkist

Hanna und Sebastian

Roman

In der Hoffnung, ganz zueinander zu finden, schreiben sich Hanna und Sebastian nach einigen traumhaften Tagen in Rom lange und intensive Briefe. Doch das Leben treibt sie auseinander, und das Schreiben wird zu einem exklusiven Raum, in dem sie ihre Liebe so leidenschaftlich, grenzenlos und wahrheitshungrig leben können wie nirgendwo sonst – und in dem sie einander die Freiheit schenken, die sie dann immer kompromissloser auch in der Wirklichkeit suchen … Dieser sinnlich-virtuose Roman, eine außergewöhnliche Liebesgeschichte in Briefen, Mails und SMS und das literarische Debüt von Thomas Klugkist, erzählt von einem rückhaltlosen Liebes- und Beziehungsexperiment und entwirft dabei das Bild einer Generation zwischen Lebensplanung und Grenzüberschreitung, den Verführungen des Körpers und der Transzendenz. „Der Briefwechsel von Hanna und Sebastian ist wie ein riesiges Aussprechen, ein vollständiges Sich-Ausgießen, wonach jeder Mensch sich sehnt; was hier geschieht, ohne sich zu entehren.“ (Hermann Kurzke)
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