Merken

Krieger

Geschichte der Geheimdienste

Von den Pharaonen bis zur NSA

Die Rolle eines Feldspions aus den Tagen Alexanders des Großen ist schwerlich mit jener der modernen satelliten- und computergestützten Aufklärung auf einen Nenner zu bringen. Doch die Grundprinzipien der Politik, in mancher Hinsicht sogar des Militärischen, sind in den hochdifferenzierten Staaten der Antike und der Gegenwart durchaus vergleichbar. Mißtrauen und das Gefühl einer Gefährdung von inneren oder äußeren Feinden – mag ihre Existenz harte Realität oder schieres Produkt politischer Paranoia sein – bilden Grundkonstanten staatlicher Macht. Das Bedürfnis, den potentiellen Gegner auszuspähen, um seine Absichten, Pläne und Fähigkeiten kennenzulernen und auf sie zu reagieren, noch bevor der andere damit rechnet, resultiert unmittelbar aus einer solchen Unsicherheit. Auf diesem politisch-psychologischen Substrat sind in allen Epochen Geheimdienste und Spione gediehen. Wolfgang Krieger bietet in seinem Buch einen ebenso kenntnisreichen wie spannenden Überblick über dieses große Thema der Weltgeschichte.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-66785-5

Erschienen am 15. September 2014

3. Auflage, 2014

372 S.

ePub

Bibliografische Reihen

e-Book 13,99 € Kaufen
Broschur 16,95 € Kaufen
}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66785-5

Erschienen am 15. September 2014

3. Auflage , 2014

372 S.

ePub

e-Book 13,99 € Kaufen
Softcover 16,95 € Kaufen

Krieger

Geschichte der Geheimdienste

Von den Pharaonen bis zur NSA

Die Rolle eines Feldspions aus den Tagen Alexanders des Großen ist schwerlich mit jener der modernen satelliten- und computergestützten Aufklärung auf einen Nenner zu bringen. Doch die Grundprinzipien der Politik, in mancher Hinsicht sogar des Militärischen, sind in den hochdifferenzierten Staaten der Antike und der Gegenwart durchaus vergleichbar. Mißtrauen und das Gefühl einer Gefährdung von inneren oder äußeren Feinden – mag ihre Existenz harte Realität oder schieres Produkt politischer Paranoia sein – bilden Grundkonstanten staatlicher Macht. Das Bedürfnis, den potentiellen Gegner auszuspähen, um seine Absichten, Pläne und Fähigkeiten kennenzulernen und auf sie zu reagieren, noch bevor der andere damit rechnet, resultiert unmittelbar aus einer solchen Unsicherheit. Auf diesem politisch-psychologischen Substrat sind in allen Epochen Geheimdienste und Spione gediehen. Wolfgang Krieger bietet in seinem Buch einen ebenso kenntnisreichen wie spannenden Überblick über dieses große Thema der Weltgeschichte.
Webcode: https://www.chbeck.de/17006490