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Langner

Jean Paul

Meister der zweiten Welt

«Wie war dein Leben und Sterben so sanft und meerstille, du vergnügtes Schulmeisterlein Wutz!» Schon in den düsteren Mauern des Internats übt der spätere Schulmeister sich in der «Wutzischen Kunst, stets fröhlich zu sein». Und bereits als Schüler vollendet er diese Kunst, indem er sich am Fastnachtsmorgen in die Liebe hineintanzt. Als Schulmeister in Auenthal kann er sich selbst die wichtigsten Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt nicht leisten – doch damit auch er etwas Gescheites zu lesen bekommt, schreibt er sich seinen Werther und seine Kritik der reinen Vernunft einfach selbst. Nur kann er sich am Ende, nach langem Studium in seiner Bibliothek, nicht erklären, warum die Buchdrucker die Texte so sehr verfälschen, dass man sie nicht wiedererkennt… Jean Paul hat mit dem Schulmeisterlein Wutz den liebenswürdigsten Sonderling der deutschen Literatur geschaffen. Seine Geschichte ist von einer warmen Menschlichkeit, die bis heute berührt.

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Bibliografie

978-3-406-63818-3

Erschienen am 21. Februar 2013

608 S.

PDF

e-Book 22,99 € Kaufen
Sonstiges 27,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-63818-3

Erschienen am 21. Februar 2013

608 S.

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e-Book 22,99 € Kaufen
Hardcover (In Leinen) 27,95 € Kaufen

Langner

Jean Paul

Meister der zweiten Welt

«Wie war dein Leben und Sterben so sanft und meerstille, du vergnügtes Schulmeisterlein Wutz!» Schon in den düsteren Mauern des Internats übt der spätere Schulmeister sich in der «Wutzischen Kunst, stets fröhlich zu sein». Und bereits als Schüler vollendet er diese Kunst, indem er sich am Fastnachtsmorgen in die Liebe hineintanzt. Als Schulmeister in Auenthal kann er sich selbst die wichtigsten Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt nicht leisten – doch damit auch er etwas Gescheites zu lesen bekommt, schreibt er sich seinen Werther und seine Kritik der reinen Vernunft einfach selbst. Nur kann er sich am Ende, nach langem Studium in seiner Bibliothek, nicht erklären, warum die Buchdrucker die Texte so sehr verfälschen, dass man sie nicht wiedererkennt… Jean Paul hat mit dem Schulmeisterlein Wutz den liebenswürdigsten Sonderling der deutschen Literatur geschaffen. Seine Geschichte ist von einer warmen Menschlichkeit, die bis heute berührt.
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