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Launay, Mickaël

Der große Roman der Mathematik

Von den Anfängen bis heute

Barrierefrei und unterhaltsam erzählt Frankreichs junger Starmathematiker und Youtuber Mickaël Launay die Geschichte der Mathematik. Sein Bestseller ist zugleich eine Entwicklungsgeschichte des mathematischen Denkens. Der Leser beginnt buchstäblich bei null und wird Schritt für Schritt in die Welt der Zahlen eingeführt, bis hin zu so komplizierten Dingen wie Wahrscheinlichkeitsrechnung und Digitalisierung.
Die meisten Menschen halten die Mathematik für eine abstrakte Wissenschaft. Dabei wurde sie entwickelt, um unser Verständnis der Welt zu vereinfachen. Schon 8000 Jahre vor unserer Zeitrechnung finden wir in Mesopotamien geniale geometrische Muster, die auf Symmetrien und Rotationen basieren. Später, um die Zahl der Tiere einer Herde zu bestimmen oder die Grenzen eines Grundstücks zu ziehen, mussten die Menschen Zählen und Messen lernen, also Arithmetik und Geometrie erfinden. Wie sie das machten, erzählt dieses Buch. Von der Schönheit der Zahl Pi bis hin zu Theoremen, die noch zu entdecken sind, nimmt uns Mickaël Launay mit auf eine abenteuerliche Reise, auf der wir verstehen lernen, wie die Mathematik zu uns kam und was wir mit ihr anfangen können.
Von Mickaël Launay. Aus dem Französischen von Jens Hagestedt und Ursula Held.

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Bibliografie

978-3-406-72151-9

Erschienen am 15. März 2018

3. Auflage, 2019

256 S., mit zahlreichen Abbildungen

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen
Inhalt
Prolog
  1. Mathematiker wider Willen
  2.  Und es ward die Zahl
  3.  «Kein der Geometrie Unkundiger trete hier ein»
  4.  Die Zeit der Theoreme
  5. Über Methodik
  6.  p und kein Ende
  7. Nichts und weniger als nichts
  8. Wozu Dreiecke gut sind
  9. Auf dem Weg zur Unbekannten
  10. Der Reihe nach
  11.  Imaginäre Welten
  12. Eine Sprache für die Mathematik
  13. Das Alphabet der Welt
  14.  Das unendlich Kleine
  15.  Die Zukunft messen
  16.  Die Ankunft der Maschinen
  17. Mathe der Zukunft
Epilog
Wenn Sie weitergehen möchten
Bibliographie
Bildnachweis
Galerie
Pressestimmen

Pressestimmen

"Überaus zugänglich (...) es macht Spaß, ihm auf seinen Streifzügen zu folgen."
Gerrit Stratmann, Deutschlandfunk Kultur, 21. März 2018



"Mickaël Launay führt vor, wie man seinem Publikum Mathematik spielerisch unterjubelt."
 Sibylle Anderl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. März 2018



"Wer noch nie ein Mathe-Fan war, läuft bei der Lektüre Gefahr, einer zu werden."
Jens-Christoph Brendel, Linux Magazin, 2/2018



"Launay beweist, dass Mathe spannend sein kann."
Dresdner Morgenpost, 29. April 2018



"Worüber Mathematiker nachdenken, das ist das Thema von Mickael Launay. Und es ist ein faszinierendes Thema."
Neue Luzerner Zeitung



"Wer einst als Schüler nichts so sehr hasste wie das Fach Mathe, könnte dieses nun lieben lernen."
BIZTravel, 26. April 2018



"Hans Pleschinski schildert das äußere Kriegschaos außerordentlich berührend."
Sabine Rahner, Badisches Tagblatt, 28. April 2018



"Ein anregend geschriebenes Sachbuch, dessen Lektüre nur wenig Fachkenntnisse voraussetzt."
Heinz Klaus Strick, Spektrum der Wissenschaft, 11. April 2018



"Launay zeigt (…), dass die überraschenden Entdeckungen und genialen Einfälle von Pythogras über Descartes bis Gödel, Hilbert und Mandelbrot uns helfen, die Welt zu verstehen.“
Bild der Wissenschaft, Tobias Beck



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Bibliografie

978-3-406-72151-9

Erschienen am 15. März 2018

3. Auflage , 2019

256 S., mit zahlreichen Abbildungen

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen

Launay, Mickaël

Der große Roman der Mathematik

Von den Anfängen bis heute

Barrierefrei und unterhaltsam erzählt Frankreichs junger Starmathematiker und Youtuber Mickaël Launay die Geschichte der Mathematik. Sein Bestseller ist zugleich eine Entwicklungsgeschichte des mathematischen Denkens. Der Leser beginnt buchstäblich bei null und wird Schritt für Schritt in die Welt der Zahlen eingeführt, bis hin zu so komplizierten Dingen wie Wahrscheinlichkeitsrechnung und Digitalisierung.
Die meisten Menschen halten die Mathematik für eine abstrakte Wissenschaft. Dabei wurde sie entwickelt, um unser Verständnis der Welt zu vereinfachen. Schon 8000 Jahre vor unserer Zeitrechnung finden wir in Mesopotamien geniale geometrische Muster, die auf Symmetrien und Rotationen basieren. Später, um die Zahl der Tiere einer Herde zu bestimmen oder die Grenzen eines Grundstücks zu ziehen, mussten die Menschen Zählen und Messen lernen, also Arithmetik und Geometrie erfinden. Wie sie das machten, erzählt dieses Buch. Von der Schönheit der Zahl Pi bis hin zu Theoremen, die noch zu entdecken sind, nimmt uns Mickaël Launay mit auf eine abenteuerliche Reise, auf der wir verstehen lernen, wie die Mathematik zu uns kam und was wir mit ihr anfangen können.
Von Mickaël Launay. Aus dem Französischen von Jens Hagestedt und Ursula Held.
Webcode: https://www.chbeck.de/22757848

Galerie

Inhalt

Prolog
  1. Mathematiker wider Willen
  2.  Und es ward die Zahl
  3.  «Kein der Geometrie Unkundiger trete hier ein»
  4.  Die Zeit der Theoreme
  5. Über Methodik
  6.  p und kein Ende
  7. Nichts und weniger als nichts
  8. Wozu Dreiecke gut sind
  9. Auf dem Weg zur Unbekannten
  10. Der Reihe nach
  11.  Imaginäre Welten
  12. Eine Sprache für die Mathematik
  13. Das Alphabet der Welt
  14.  Das unendlich Kleine
  15.  Die Zukunft messen
  16.  Die Ankunft der Maschinen
  17. Mathe der Zukunft
Epilog
Wenn Sie weitergehen möchten
Bibliographie
Bildnachweis

Pressestimmen

"Überaus zugänglich (...) es macht Spaß, ihm auf seinen Streifzügen zu folgen."
Gerrit Stratmann, Deutschlandfunk Kultur, 21. März 2018


"Mickaël Launay führt vor, wie man seinem Publikum Mathematik spielerisch unterjubelt."
 Sibylle Anderl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. März 2018


"Wer noch nie ein Mathe-Fan war, läuft bei der Lektüre Gefahr, einer zu werden."
Jens-Christoph Brendel, Linux Magazin, 2/2018


"Launay beweist, dass Mathe spannend sein kann."
Dresdner Morgenpost, 29. April 2018


"Worüber Mathematiker nachdenken, das ist das Thema von Mickael Launay. Und es ist ein faszinierendes Thema."
Neue Luzerner Zeitung


"Wer einst als Schüler nichts so sehr hasste wie das Fach Mathe, könnte dieses nun lieben lernen."
BIZTravel, 26. April 2018


"Hans Pleschinski schildert das äußere Kriegschaos außerordentlich berührend."
Sabine Rahner, Badisches Tagblatt, 28. April 2018


"Ein anregend geschriebenes Sachbuch, dessen Lektüre nur wenig Fachkenntnisse voraussetzt."
Heinz Klaus Strick, Spektrum der Wissenschaft, 11. April 2018


"Launay zeigt (…), dass die überraschenden Entdeckungen und genialen Einfälle von Pythogras über Descartes bis Gödel, Hilbert und Mandelbrot uns helfen, die Welt zu verstehen.“
Bild der Wissenschaft, Tobias Beck