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Lüders, Michael

Wer den Wind sät

Was westliche Politik im Orient anrichtet

Wer den Wind sät, wird Sturm ernten - Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben. Sein neues Buch liest sich wie ein Polit-Thriller - nur leider beschreibt es die Realität.
Eine Geschichte erscheint in unterschiedlichem Licht, je nachdem, wo man beginnt sie zu erzählen. Und wir sind vergesslich. Das iranische Verhältnis zum Westen versteht nur, wer den von CIA und MI6 eingefädelten Sturz des demokratischen Ministerpräsidenten Mossadegh im Jahr 1953 berücksichtigt. Ohne den Irakkrieg von 2003 und die westliche Politik gegenüber Assad in Syrien lässt sich der Erfolg des "Islamischen Staates" nicht begreifen. Wer wissen will, wie in der Region alles mit allem zusammenhängt, der greife zu diesem Schwarzbuch der westlichen Politik im Orient.

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Bibliografie

978-3-406-75157-8

Erscheint am 16. März 2020

durchgesehene und aktualisierte Neuausgabe, 2020

Rund 192 S., mit ca. 10 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Analytisch klarster und medial einflussreichster Nahost-Experte Deutschlands."
Sebastian Kiefer, Falter



"Ungeschminkt, Klartext, nicht diplomatisch und hat Verve."
Rupert Neudeck, Sonnenseite



"Liest sich wie ein Polit-Thriller."
Bernd Schekauski, MDR Figaro



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-75157-8

Erscheint am 16. März 2020

durchgesehene und aktualisierte Neuausgabe , 2020

Rund 192 S., mit ca. 10 Abbildungen

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen

Lüders, Michael

Wer den Wind sät

Was westliche Politik im Orient anrichtet

Wer den Wind sät, wird Sturm ernten - Michael Lüders beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben. Sein neues Buch liest sich wie ein Polit-Thriller - nur leider beschreibt es die Realität.
Eine Geschichte erscheint in unterschiedlichem Licht, je nachdem, wo man beginnt sie zu erzählen. Und wir sind vergesslich. Das iranische Verhältnis zum Westen versteht nur, wer den von CIA und MI6 eingefädelten Sturz des demokratischen Ministerpräsidenten Mossadegh im Jahr 1953 berücksichtigt. Ohne den Irakkrieg von 2003 und die westliche Politik gegenüber Assad in Syrien lässt sich der Erfolg des "Islamischen Staates" nicht begreifen. Wer wissen will, wie in der Region alles mit allem zusammenhängt, der greife zu diesem Schwarzbuch der westlichen Politik im Orient.
Webcode: https://www.chbeck.de/30369899

Pressestimmen

"Analytisch klarster und medial einflussreichster Nahost-Experte Deutschlands."
Sebastian Kiefer, Falter


"Ungeschminkt, Klartext, nicht diplomatisch und hat Verve."
Rupert Neudeck, Sonnenseite


"Liest sich wie ein Polit-Thriller."
Bernd Schekauski, MDR Figaro