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Maaz

Das gespaltene Land

Ein Psychogramm

Die Menschen in Deutschland haben Angst vor einer Spaltung der Gesellschaft. Über achtzig Prozent der Bevölkerung machen sich große Sorgen, dass die gesellschaftlichen Gruppen weiter auseinanderdriften. Auch in der Debatte um die Gründe dafür setzt sich die Spaltung weiter fort. Er erklärt das gespaltene Deutschland aus der tiefen Selbst-Entfremdung großer Teile der west- wie der ostdeutschen Bevölkerung. Den neuen Rechtsruck sieht Maaz nicht als die eigentliche Krankheit unserer Gesellschaft, sondern als Symptom einer Spaltung, die tiefer reicht als die herkömmlichen Gegensätze von links und rechts, fortschrittlich und reaktionär, Ost und West, Traditionalismus und Globalismus. Wer etwas gegen die Vertiefung der Spaltung unternehmen will, darf sich nicht auf eine der beiden Seiten schlagen, sondern muss die Psychodynamik der Spaltung selbst untersuchen und entkräften.

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Bibliografie

978-3-406-75356-5

Erschienen am 12. Februar 2020

219 S.

PDF

Bibliografische Reihen

e-Book 12,99 € Kaufen
Broschur 16,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-75356-5

Erschienen am 12. Februar 2020

219 S.

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Klappenbroschur 16,95 € Kaufen

Maaz

Das gespaltene Land

Ein Psychogramm

Die Menschen in Deutschland haben Angst vor einer Spaltung der Gesellschaft. Über achtzig Prozent der Bevölkerung machen sich große Sorgen, dass die gesellschaftlichen Gruppen weiter auseinanderdriften. Auch in der Debatte um die Gründe dafür setzt sich die Spaltung weiter fort. Er erklärt das gespaltene Deutschland aus der tiefen Selbst-Entfremdung großer Teile der west- wie der ostdeutschen Bevölkerung. Den neuen Rechtsruck sieht Maaz nicht als die eigentliche Krankheit unserer Gesellschaft, sondern als Symptom einer Spaltung, die tiefer reicht als die herkömmlichen Gegensätze von links und rechts, fortschrittlich und reaktionär, Ost und West, Traditionalismus und Globalismus. Wer etwas gegen die Vertiefung der Spaltung unternehmen will, darf sich nicht auf eine der beiden Seiten schlagen, sondern muss die Psychodynamik der Spaltung selbst untersuchen und entkräften.
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