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Maaz, Hans-Joachim

Die Liebesfalle

Spielregeln für eine neue Beziehungskultur

Erst fühlen, dann handeln

Nach dem Bestseller Der Lilith-Komplex das neue Buch von Hans-Joachim Maaz: Wie können wir den Gefühlsstau in unseren Beziehungen auflösen und zu einer neuen, durch Ehrlichkeit und Offenheit geprägten Beziehungskultur finden?
Liebe, das bedeutet oft nicht nur Leidenschaft und gute Gefühle, sondern auch Verstrickung und tiefe Enttäuschung aufgrund unerfüllt bleibender Erwartungen. Die Liebesfalle schnappt immer dann zu, wenn der Partner dazu benutzt wird, erlittenes Leid abzureagieren, und die Beziehung die Folgen vorhandener Störungen verstärkt.
Der bekannte Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz zeigt in diesem Buch, wie man der Liebesfalle entkommt. Den Schlüssel dazu sieht er in einer gelebten Beziehungskultur, zu der z.B. gehört:

  • die eigene Befindlichkeit zu reflektieren
  • erst zu fühlen und dann zu handeln
  • sich unverstellt mitzuteilen
  • Mut zu klaren Ansagen und Aussagen
  • zuzuhören, ohne Druck auszuüben
  • stets verhandlungsbereit zu bleiben

Maaz’ neues Buch ist voller Zuversicht: Eine lebendige Beziehung kann zur Quelle dynamischer Weiterentwicklung beider Partner werden und ihnen tiefe Befriedigung jenseits von Konsum und Erfolgsdruck verschaffen.


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Bibliografie

978-3-406-56228-0

Erschienen am 15. September 2007

4. Auflage, 2009

239 S.

Softcover

Schlagwörter

Broschur 14,90 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

I. DIE LIEBESFALLE
Verliebtheit und Partnerschaftshölle

II. «BEZIEHUNGEN» BESTIMMEN ÜBER GLÜCK ODER LEID DES LEBENS

III. «MÜTTERLICHKEIT» UND «VÄTERLICHKEIT» ALS PRÄGENDE
BEZIEHUNGSERFAHRUNGEN
1. Diskriminierung der Mütterlichkeit
2. Störungen der Mütterlichkeit:Mutterbedrohung, Muttermangel, Muttervergiftung
3. Störungen der Väterlichkeit: Vaterterror,Vaterflucht, Vatermissbrauch
4. Im Dienste des Mutterschutzes
5. Plädoyer für eine «Elternschule»

IV. DIE FOLGEN DER «FRÜHSTÖRUNGEN» ERSCHWEREN «BEZIEHUNGSKULTUR»

V. DIE BEZIEHUNGSSTÖRUNGEN IN DER KOMMUNIKATION
1. Ich bin das Problem
2. Fühlen, um nicht zu «übertragen»
3. Ich kann mich nur selbst ändern

VI. DIE GRUNDLAGEN EINER BEZIEHUNGSKULTUR
1. Beziehung zu sich selbst
2. Beziehung durch authentische Mitteilung
3. Gelebte Beziehungskultur: Reflektieren,Fühlen, Kommunizieren, Klare Ansagen,
Zuhören, Bezeugen und Halten, Verhandlungsbereitschaft

VII. DIE GRUNDSÄTZE EINER BEZIEHUNGSKULTUR
1. Keine Lust ohne Trauer und Schmerz
2. Erst fühlen, dann handeln
3. Die Akzeptanz der Begrenzung
4. Eigenständigkeit in Bezogenheit

VIII. PARTNERSCHAFT ALS BASIS EINER BEZIEHUNGSKULTUR
1. Wut, Schmerz und Trauer sind auch der Humus für Beziehungsglück
2. Gute Partnerschaft kennt keine Enttäuschung
3. Kein Partner für alles
4. Partnerschaft als «Geschäftsbeziehung»

IX. GLÜCK UND LEID DURCH PARTNERSCHAFT
Männliche und weibliche Übertragungsformen

X. SPIELREGELN FÜR EINE GELINGENDE PARTNERSCHAFT AUF DER BASIS VON
BEZIEHUNGSKULTUR
1. Lass dich nur auf Partnerschaft ein, wenn du dir sicher bist, dass du auch allein
leben kannst, und lebe nicht allein, weil du Angst vor Partnerschaft hast
2. Du bist nicht für das Wohlbefi nden deines Partners bzw. deiner Partnerin verantwortlich, aber du trägst Verantwortung für die Gestaltung der Beziehung
3. Lass dich nur auf Partnerschaft ein, wenn du akzeptierst, dass es nicht
fürs ganze Leben sein muss
4. Partnerschaft kann erst nach Ablösung von den Eltern gelingen
5. Du musst dich bei jedem Konflikt fragen, was dein Anteil daran ist
6. Nichts ist selbstverständlich

SCHLUSS: WEGE ZU EINER ANDEREN GESELLSCHAFT
1. Liebe statt Geld
2. Lust statt Sucht
3. Schmerz statt Streit
Pressestimmen

Pressestimmen

"Maaz (...) dekliniert überzeugend Spielregeln für eine neue Beziehungskultur durch. Klug und unaufgeregt umreißt er den Komplex frühkindlicher Störungen, bedrohlicher und verletzender Kindheitserfahrungen, welche die Fähigkeit zur Beziehungsaufnahme und –pflege lebenslang beeinflussen. Ob elterlicher Ambivalenzkonflikt, das Plädoyer für edukative Emotionseinübung oder die Analyse von Projektionen, Feindbildproduktion und Übertragungen, all diese gerät Maaz ebenso überzeugend wie die Skizze der Grundlagen einer ‘Beziehungskultur’.
Sein Fazit einer sich selbst bewussten Identität als Grundlage einer jeder Romantik entkleideten Partnerschaft mutet konventionell an, ist aber gerade in seiner nüchternen Unaufgeregtheit umso ergiebiger."
Alexander Kluy, Psychologie Heute, August 2008



"Gut nachvollziehbar zerlegt der Autor die unterschwelligen Enttäuschungen und Erwartungen, die Beziehungen zersetzen können, und entwickelt dagegen ein offenes, illusionsloses Liebesmodell, in dem beide Partner ihre eigenen Gefühle wahrnehmen und verstehen können, bevor sie den anderen dafür verantwortlich machen."
Eva Behrendt, Literaturen, März 2008



"Ein Motiv des Buches ist auch, bewusst zu machen, wie wichtig es ist, Kindern mit Liebe zu begegnen, denn die ersten prägenden Erfahrungen sind für das gesamte Leben entscheidend: „Wer in der Kindheit keine Liebe erfährt, der hasst diese später wie die Pest“ (...).
Darüberhinaus haben die individuellen frühkindlichen Erfahrungen auch gesellschaftliche Auswirkungen. (...) Was macht man in so einer Gesellschaft aber mit Gefühlen von Schwäche – jenseits des Konkurrenzdenkens? (...) Erste Antworten erhalten Sie (...) in seinem neuen Buch „Die Liebesfalle – Spielregeln für eine neue Beziehungskultur“."
MDR Figaro, 17. Januar 2008



"Der Psychiater (...) rät zur Vernunft. Weil es vergebliche Liebesmüh`ist, frühkindliche Mangelerfahrungen durch Partnerwahl reparieren zu wollen. Derlei "Übertragungen" zeitigen immer Enttäuschung. Maaz`sokratische Lösung lautet: Erkenne dich selbst, nämlich das du das Problem bist! Erkenne, dass du nie für den anderen, aber stets für das Miteinander verantwortlich bist! Habe Mut zur offenen Rede über Wut und Freude!"
Frank Kallensee, Neues Deutschland, Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse 2007, 10. Oktober 2007



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-56228-0

Erschienen am 15. September 2007

4. Auflage , 2009

239 S.

Softcover

Softcover 14,90 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen

Maaz, Hans-Joachim

Die Liebesfalle

Spielregeln für eine neue Beziehungskultur

Erst fühlen, dann handeln

Nach dem Bestseller Der Lilith-Komplex das neue Buch von Hans-Joachim Maaz: Wie können wir den Gefühlsstau in unseren Beziehungen auflösen und zu einer neuen, durch Ehrlichkeit und Offenheit geprägten Beziehungskultur finden?
Liebe, das bedeutet oft nicht nur Leidenschaft und gute Gefühle, sondern auch Verstrickung und tiefe Enttäuschung aufgrund unerfüllt bleibender Erwartungen. Die Liebesfalle schnappt immer dann zu, wenn der Partner dazu benutzt wird, erlittenes Leid abzureagieren, und die Beziehung die Folgen vorhandener Störungen verstärkt.
Der bekannte Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz zeigt in diesem Buch, wie man der Liebesfalle entkommt. Den Schlüssel dazu sieht er in einer gelebten Beziehungskultur, zu der z.B. gehört:

  • die eigene Befindlichkeit zu reflektieren
  • erst zu fühlen und dann zu handeln
  • sich unverstellt mitzuteilen
  • Mut zu klaren Ansagen und Aussagen
  • zuzuhören, ohne Druck auszuüben
  • stets verhandlungsbereit zu bleiben

Maaz’ neues Buch ist voller Zuversicht: Eine lebendige Beziehung kann zur Quelle dynamischer Weiterentwicklung beider Partner werden und ihnen tiefe Befriedigung jenseits von Konsum und Erfolgsdruck verschaffen.

Webcode: https://www.chbeck.de/20963

Inhalt

Vorwort

I. DIE LIEBESFALLE
Verliebtheit und Partnerschaftshölle

II. «BEZIEHUNGEN» BESTIMMEN ÜBER GLÜCK ODER LEID DES LEBENS

III. «MÜTTERLICHKEIT» UND «VÄTERLICHKEIT» ALS PRÄGENDE
BEZIEHUNGSERFAHRUNGEN
1. Diskriminierung der Mütterlichkeit
2. Störungen der Mütterlichkeit:Mutterbedrohung, Muttermangel, Muttervergiftung
3. Störungen der Väterlichkeit: Vaterterror,Vaterflucht, Vatermissbrauch
4. Im Dienste des Mutterschutzes
5. Plädoyer für eine «Elternschule»

IV. DIE FOLGEN DER «FRÜHSTÖRUNGEN» ERSCHWEREN «BEZIEHUNGSKULTUR»

V. DIE BEZIEHUNGSSTÖRUNGEN IN DER KOMMUNIKATION
1. Ich bin das Problem
2. Fühlen, um nicht zu «übertragen»
3. Ich kann mich nur selbst ändern

VI. DIE GRUNDLAGEN EINER BEZIEHUNGSKULTUR
1. Beziehung zu sich selbst
2. Beziehung durch authentische Mitteilung
3. Gelebte Beziehungskultur: Reflektieren,Fühlen, Kommunizieren, Klare Ansagen,
Zuhören, Bezeugen und Halten, Verhandlungsbereitschaft

VII. DIE GRUNDSÄTZE EINER BEZIEHUNGSKULTUR
1. Keine Lust ohne Trauer und Schmerz
2. Erst fühlen, dann handeln
3. Die Akzeptanz der Begrenzung
4. Eigenständigkeit in Bezogenheit

VIII. PARTNERSCHAFT ALS BASIS EINER BEZIEHUNGSKULTUR
1. Wut, Schmerz und Trauer sind auch der Humus für Beziehungsglück
2. Gute Partnerschaft kennt keine Enttäuschung
3. Kein Partner für alles
4. Partnerschaft als «Geschäftsbeziehung»

IX. GLÜCK UND LEID DURCH PARTNERSCHAFT
Männliche und weibliche Übertragungsformen

X. SPIELREGELN FÜR EINE GELINGENDE PARTNERSCHAFT AUF DER BASIS VON
BEZIEHUNGSKULTUR
1. Lass dich nur auf Partnerschaft ein, wenn du dir sicher bist, dass du auch allein
leben kannst, und lebe nicht allein, weil du Angst vor Partnerschaft hast
2. Du bist nicht für das Wohlbefi nden deines Partners bzw. deiner Partnerin verantwortlich, aber du trägst Verantwortung für die Gestaltung der Beziehung
3. Lass dich nur auf Partnerschaft ein, wenn du akzeptierst, dass es nicht
fürs ganze Leben sein muss
4. Partnerschaft kann erst nach Ablösung von den Eltern gelingen
5. Du musst dich bei jedem Konflikt fragen, was dein Anteil daran ist
6. Nichts ist selbstverständlich

SCHLUSS: WEGE ZU EINER ANDEREN GESELLSCHAFT
1. Liebe statt Geld
2. Lust statt Sucht
3. Schmerz statt Streit

Pressestimmen

"Maaz (...) dekliniert überzeugend Spielregeln für eine neue Beziehungskultur durch. Klug und unaufgeregt umreißt er den Komplex frühkindlicher Störungen, bedrohlicher und verletzender Kindheitserfahrungen, welche die Fähigkeit zur Beziehungsaufnahme und –pflege lebenslang beeinflussen. Ob elterlicher Ambivalenzkonflikt, das Plädoyer für edukative Emotionseinübung oder die Analyse von Projektionen, Feindbildproduktion und Übertragungen, all diese gerät Maaz ebenso überzeugend wie die Skizze der Grundlagen einer ‘Beziehungskultur’.
Sein Fazit einer sich selbst bewussten Identität als Grundlage einer jeder Romantik entkleideten Partnerschaft mutet konventionell an, ist aber gerade in seiner nüchternen Unaufgeregtheit umso ergiebiger."
Alexander Kluy, Psychologie Heute, August 2008


"Gut nachvollziehbar zerlegt der Autor die unterschwelligen Enttäuschungen und Erwartungen, die Beziehungen zersetzen können, und entwickelt dagegen ein offenes, illusionsloses Liebesmodell, in dem beide Partner ihre eigenen Gefühle wahrnehmen und verstehen können, bevor sie den anderen dafür verantwortlich machen."
Eva Behrendt, Literaturen, März 2008


"Ein Motiv des Buches ist auch, bewusst zu machen, wie wichtig es ist, Kindern mit Liebe zu begegnen, denn die ersten prägenden Erfahrungen sind für das gesamte Leben entscheidend: „Wer in der Kindheit keine Liebe erfährt, der hasst diese später wie die Pest“ (...).
Darüberhinaus haben die individuellen frühkindlichen Erfahrungen auch gesellschaftliche Auswirkungen. (...) Was macht man in so einer Gesellschaft aber mit Gefühlen von Schwäche – jenseits des Konkurrenzdenkens? (...) Erste Antworten erhalten Sie (...) in seinem neuen Buch „Die Liebesfalle – Spielregeln für eine neue Beziehungskultur“."
MDR Figaro, 17. Januar 2008


"Der Psychiater (...) rät zur Vernunft. Weil es vergebliche Liebesmüh`ist, frühkindliche Mangelerfahrungen durch Partnerwahl reparieren zu wollen. Derlei "Übertragungen" zeitigen immer Enttäuschung. Maaz`sokratische Lösung lautet: Erkenne dich selbst, nämlich das du das Problem bist! Erkenne, dass du nie für den anderen, aber stets für das Miteinander verantwortlich bist! Habe Mut zur offenen Rede über Wut und Freude!"
Frank Kallensee, Neues Deutschland, Literaturbeilage zur Frankfurter Buchmesse 2007, 10. Oktober 2007