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Melville

Bartleby der Schreiber

«Ich möchte lieber nicht.» Als Schreiber in einer New Yorker Kanzlei ist Bartleby eigentlich der ideale Angestellte: hingebungsvoll fleißig, rechtschaffen und still. Doch leise und sanftmütig spricht er auch, immer wieder, den einen Satz, der seinen Vorgesetzten in die Verzweiflung treibt. Bartleby möchte lieber keine Abschriften prüfen. Er möchte lieber keine Botengänge übernehmen. Schließlich möchte er überhaupt nicht mehr schreiben. Er möchte aber auch die Kanzlei nicht verlassen – und bleibt, gegen jeden Zuspruch, jede Drohung und jede Hilfe resistent. Er erklärt sich nicht und überlässt seine Umgebung ihrer Ratlosigkeit und Verzweiflung, bis zum bitteren Ende. Herman Melvilles Erzählung ist ein Schlüsseltext der modernen Weltliteratur, der hier in der eleganten Übersetzung von Karlernst Ziem und mit einem Nachwort von Wilhelm Genazino vorliegt.
Von: Herman Melville. Vorwort von: Wilhelm Genazino. Übersetzt von: Karlernst Ziem.

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Bibliografie

978-3-406-62421-6

Erschienen am 08. November 2011

91 S.

ePub

Bibliografische Reihen

e-Book 9,99 € Kaufen
Broschur 14,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-62421-6

Erschienen am 08. November 2011

91 S.

ePub

e-Book 9,99 € Kaufen
Klappenbroschur 14,95 € Kaufen

Melville

Bartleby der Schreiber

«Ich möchte lieber nicht.» Als Schreiber in einer New Yorker Kanzlei ist Bartleby eigentlich der ideale Angestellte: hingebungsvoll fleißig, rechtschaffen und still. Doch leise und sanftmütig spricht er auch, immer wieder, den einen Satz, der seinen Vorgesetzten in die Verzweiflung treibt. Bartleby möchte lieber keine Abschriften prüfen. Er möchte lieber keine Botengänge übernehmen. Schließlich möchte er überhaupt nicht mehr schreiben. Er möchte aber auch die Kanzlei nicht verlassen – und bleibt, gegen jeden Zuspruch, jede Drohung und jede Hilfe resistent. Er erklärt sich nicht und überlässt seine Umgebung ihrer Ratlosigkeit und Verzweiflung, bis zum bitteren Ende. Herman Melvilles Erzählung ist ein Schlüsseltext der modernen Weltliteratur, der hier in der eleganten Übersetzung von Karlernst Ziem und mit einem Nachwort von Wilhelm Genazino vorliegt.
Von: Herman Melville. Vorwort von: Wilhelm Genazino. Übersetzt von: Karlernst Ziem.
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