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Martials 'epigrammatischer Kanon'

Martial versteht es, in seine Epigramme zahlreiche Autoren und deren Werke funktional einzubinden, sei es durch direkten Verweis oder intertextuelle Verfahren. Es sind nicht nur Epigrammatiker, sondern Autoren aus fast dem gesamten antiken Gattungsspektrum, sowohl der Vergangenheit als auch der Gegenwart. So entsteht Martials ‚epigrammatischer Kanon‘, mit dessen Hilfe Martial das eigene literarische Genre aufwertet und nicht zuletzt an der eigenen Selbstkanonisierung arbeitet.
Von: Nina Mindt.

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Bibliografie

978-3-406-65545-6

Erschienen am 05. Dezember 2013

318 S.

PDF

e-Book 65,99 € Kaufen
Broschur 78,00 € Kaufen
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Bibliografie

978-3-406-65545-6

Erschienen am 05. Dezember 2013

318 S.

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Mindt

Martials 'epigrammatischer Kanon'

Martial versteht es, in seine Epigramme zahlreiche Autoren und deren Werke funktional einzubinden, sei es durch direkten Verweis oder intertextuelle Verfahren. Es sind nicht nur Epigrammatiker, sondern Autoren aus fast dem gesamten antiken Gattungsspektrum, sowohl der Vergangenheit als auch der Gegenwart. So entsteht Martials ‚epigrammatischer Kanon‘, mit dessen Hilfe Martial das eigene literarische Genre aufwertet und nicht zuletzt an der eigenen Selbstkanonisierung arbeitet.
Von: Nina Mindt.
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