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Mitchell

Das Leben der Bilder

Eine Theorie der visuellen Kultur

W.J.T. Mitchells brillante Studie über das Eigenleben von Bildern in unserer Kultur W.J.T. Mitchell ist eine der wichtigsten Stimmen in der heutigen Diskussion um Wesen und Funktion von Bildern. In seinem jüngsten Buch - dem ersten, das auch in deutscher Sprache erscheint - erkundet der amerikanische Begründer des "iconic turn" das Eigenleben, das Bilder in unserer Kultur führen. Ob es sich um Bilder in Museen oder Bilder in den Medien handelt - sie fordern Reaktionen von uns, sie provozieren und verführen und benehmen sich manchmal so gar nicht wie tote Gegenstände, sondern wie lebendige Wesen mit ihren eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Begierden. Mitchells Beobachtungen zu unserem Umgang mit Bildern sind scharf, provokant und gleichzeitig von bestechender Klarheit. Sie beleuchten nicht nur unsere visuelle, sondern auch unsere politische Kultur, die heute mehr denn je von Bildern geprägt ist.

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Bibliografie

978-3-406-72068-0

Erschienen am 07. November 2017

2. Auflage, 2017

263 S.

PDF

e-Book 13,99 € Kaufen
Broschur 16,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-72068-0

Erschienen am 07. November 2017

2. Auflage , 2017

263 S.

PDF

e-Book 13,99 € Kaufen
Softcover 16,95 € Kaufen

Mitchell

Das Leben der Bilder

Eine Theorie der visuellen Kultur

W.J.T. Mitchells brillante Studie über das Eigenleben von Bildern in unserer Kultur W.J.T. Mitchell ist eine der wichtigsten Stimmen in der heutigen Diskussion um Wesen und Funktion von Bildern. In seinem jüngsten Buch - dem ersten, das auch in deutscher Sprache erscheint - erkundet der amerikanische Begründer des "iconic turn" das Eigenleben, das Bilder in unserer Kultur führen. Ob es sich um Bilder in Museen oder Bilder in den Medien handelt - sie fordern Reaktionen von uns, sie provozieren und verführen und benehmen sich manchmal so gar nicht wie tote Gegenstände, sondern wie lebendige Wesen mit ihren eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Begierden. Mitchells Beobachtungen zu unserem Umgang mit Bildern sind scharf, provokant und gleichzeitig von bestechender Klarheit. Sie beleuchten nicht nur unsere visuelle, sondern auch unsere politische Kultur, die heute mehr denn je von Bildern geprägt ist.
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