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Mohamed

Der Garten der verlorenen Seelen

Roman

Drei Frauen, deren Schicksal unwiderruflich miteinander verknüpft ist, die Feindinnen werden könnten und am Ende ein prekäres Bündnis des Überlebens schließen – die neun Jahre alte Deqo, die aus dem Flüchtlingslager, in dem sie geboren ist, in die Stadt flieht; Kawsar, eine einsame Witwe, die um ihre Tochter trauert und an ihr Bett gefesselt ist, und Filsan, eine junge Soldatin, die mithelfen soll, den Aufstand zu unterdrücken. In ihrem Roman „Der Garten der verlorenen Seelen“ erzählt die britische Autorin Nadifa Mohamed eine Geschichte aus Somalia Ende der Achtzigerjahre, einem Land kurz vor dem Bürgerkrieg. Innig, offen, voll Schönheit und gelegentlich wilder Liebe erzählt sie von gewöhnlichen Leben in außergewöhnlichen Zeiten. Wir sehen und hören, riechen und spüren das Land, eine fremde Welt, und fühlen uns doch erinnert an die Geschichte anderer zerfallener, zerstörter Staaten, an den Libanon, Jugoslawien, Syrien. Und wie überall sind es die Netzwerke der Frauen, die ein Weiterleben ermöglichen.
Von: Nadifa Mohamed. Übersetzt von: Susann Urban.

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Bibliografie

978-3-406-66314-7

Erschienen am 22. Januar 2014

269 S.

ePub

e-Book 9,99 € Kaufen
Hardcover 19,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66314-7

Erschienen am 22. Januar 2014

269 S.

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Hardcover 19,95 € Kaufen

Mohamed

Der Garten der verlorenen Seelen

Roman

Drei Frauen, deren Schicksal unwiderruflich miteinander verknüpft ist, die Feindinnen werden könnten und am Ende ein prekäres Bündnis des Überlebens schließen – die neun Jahre alte Deqo, die aus dem Flüchtlingslager, in dem sie geboren ist, in die Stadt flieht; Kawsar, eine einsame Witwe, die um ihre Tochter trauert und an ihr Bett gefesselt ist, und Filsan, eine junge Soldatin, die mithelfen soll, den Aufstand zu unterdrücken. In ihrem Roman „Der Garten der verlorenen Seelen“ erzählt die britische Autorin Nadifa Mohamed eine Geschichte aus Somalia Ende der Achtzigerjahre, einem Land kurz vor dem Bürgerkrieg. Innig, offen, voll Schönheit und gelegentlich wilder Liebe erzählt sie von gewöhnlichen Leben in außergewöhnlichen Zeiten. Wir sehen und hören, riechen und spüren das Land, eine fremde Welt, und fühlen uns doch erinnert an die Geschichte anderer zerfallener, zerstörter Staaten, an den Libanon, Jugoslawien, Syrien. Und wie überall sind es die Netzwerke der Frauen, die ein Weiterleben ermöglichen.
Von: Nadifa Mohamed. Übersetzt von: Susann Urban.
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