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Mormann, Thomas

Bertrand Russell

Bertrand Russell (1872 – 1970) war einer der Begründer der analytischen Philosophie. Viele seiner Beiträge waren wegweisend für die Entwicklung der philosophischen Logik, der mathematischen Grundlagenforschung, der Sprachphilosophie und der Metaphysik. Darüber hinaus war er einer der bekanntesten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, der in fast allen wichtigen gesellschaftlichen und politischen Debatten Stellung bezog. Thomas Mormann stellt Russells Lebensweg dar und gibt eine Einführung in sein vielgestaltiges philosophisches Werk.

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Bibliografie

978-3-406-45990-0

Erschienen am 15. September 2007

180 S., mit 6 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 12,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Siglen von Russells Werken

1. Russells Lebensweg 
1.1 Kindheit und Jugend 
1.2 Cambridge 
1.3 Zwischenkriegszeit 
1.4 Nach 1945 

2. Russells weites Spektrum 
2.1 Vom absoluten Idealismus zur naturalisierten Erkenntnistheorie 
2.2 Die roten und die blauen Bücher

3. Idealistische Lehrjahre 
3.1 Der britische Idealismus
3.2 Monismus, Holismus, Antirelationalismus 
3.3 Russells idealistisches Gesellenstück

4. Aufstand gegen den Idealismus
4.1 Moores Kritik 
4.2 Russells Alternative: Mathematik oder das Absolute

5. Philosophie der Mathematik als Ausgangspunkt
5.1 Logizismus
5.2 Propositionen und propositionale Funktionen 
5.3 Terme
5.4 Russells Antinomie

6. Namen und Beschreibungen
6.1 Sprache und Welt
6.2 Bestimmte Beschreibungen 
6.3 Strawsons Kritik
6.4 On Denoting als Paradigma

7. Die Austreibung der Antinomien
7.1 Die Krise des Logizismus
7.2 Semantische und mathematische Antinomien
7.3 Das Zirkelfehlerprinzip
7.4 Typentheorien

8. Logischer Atomismus
8.1 Atomismus und Realismus
8.2 Maximen und Prinzipien des wissenschaftlichen Philosophierens
8.3 Propositionen, Tatsachen und propositionale Einstellungen 
8.4 Logischer Atomismus als wissenschaftliche Philosophie

9. Logische Dekonstruktionen
9.1 Logische Analyse als Dekonstruktion
9.2 Die logische Konstruktion der Zahlen 
9.3 Logische Konstruktionen in der Geometrie
9.4 Konstruktion materieller Gegenstände

10. Russells neutraler Monismus
10.1 Philosophie, Physik und Psychologie
10.2 Sinnesdaten, Empfi ndungen, Vorstellungen
10.3 Modell einer monistischen Konstitution von Subjekt und Objekt
10.4 Naturalisierte Erkenntnistheorie

11. Religion, Ethik, Politik
11.1 Religionkritik und Aufklärung
11.2 Russells Ethik
11.3 Anarchismus, Sozialismus, Syndikalismus
11.4 Pazifi smus, Appeasement, atomare Aufrüstung

12. Russell in der Philosophie des 20. Jahrhunderts
12.1 Russell als ein Begründer der analytischen Philosophie
12.2 Frege, Russell, Wittgenstein
12.3 Russell, der Wiener Kreis und der Marburger Neukantianismus
12.4 Russell in der deutschen Philosophie nach 1945

Anhang
1. Logische und mathematische Zeichen
2. Zeittafel
3. Literatur
4. Personenregister
5. Sachregister 

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-45990-0

Erschienen am 15. September 2007

180 S., mit 6 Abbildungen

Softcover

Softcover 12,95 € Kaufen

Mormann, Thomas

Bertrand Russell

Bertrand Russell (1872 – 1970) war einer der Begründer der analytischen Philosophie. Viele seiner Beiträge waren wegweisend für die Entwicklung der philosophischen Logik, der mathematischen Grundlagenforschung, der Sprachphilosophie und der Metaphysik. Darüber hinaus war er einer der bekanntesten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts, der in fast allen wichtigen gesellschaftlichen und politischen Debatten Stellung bezog. Thomas Mormann stellt Russells Lebensweg dar und gibt eine Einführung in sein vielgestaltiges philosophisches Werk.
Webcode: https://www.chbeck.de/19329

Inhalt

Vorwort

Siglen von Russells Werken

1. Russells Lebensweg 
1.1 Kindheit und Jugend 
1.2 Cambridge 
1.3 Zwischenkriegszeit 
1.4 Nach 1945 

2. Russells weites Spektrum 
2.1 Vom absoluten Idealismus zur naturalisierten Erkenntnistheorie 
2.2 Die roten und die blauen Bücher

3. Idealistische Lehrjahre 
3.1 Der britische Idealismus
3.2 Monismus, Holismus, Antirelationalismus 
3.3 Russells idealistisches Gesellenstück

4. Aufstand gegen den Idealismus
4.1 Moores Kritik 
4.2 Russells Alternative: Mathematik oder das Absolute

5. Philosophie der Mathematik als Ausgangspunkt
5.1 Logizismus
5.2 Propositionen und propositionale Funktionen 
5.3 Terme
5.4 Russells Antinomie

6. Namen und Beschreibungen
6.1 Sprache und Welt
6.2 Bestimmte Beschreibungen 
6.3 Strawsons Kritik
6.4 On Denoting als Paradigma

7. Die Austreibung der Antinomien
7.1 Die Krise des Logizismus
7.2 Semantische und mathematische Antinomien
7.3 Das Zirkelfehlerprinzip
7.4 Typentheorien

8. Logischer Atomismus
8.1 Atomismus und Realismus
8.2 Maximen und Prinzipien des wissenschaftlichen Philosophierens
8.3 Propositionen, Tatsachen und propositionale Einstellungen 
8.4 Logischer Atomismus als wissenschaftliche Philosophie

9. Logische Dekonstruktionen
9.1 Logische Analyse als Dekonstruktion
9.2 Die logische Konstruktion der Zahlen 
9.3 Logische Konstruktionen in der Geometrie
9.4 Konstruktion materieller Gegenstände

10. Russells neutraler Monismus
10.1 Philosophie, Physik und Psychologie
10.2 Sinnesdaten, Empfi ndungen, Vorstellungen
10.3 Modell einer monistischen Konstitution von Subjekt und Objekt
10.4 Naturalisierte Erkenntnistheorie

11. Religion, Ethik, Politik
11.1 Religionkritik und Aufklärung
11.2 Russells Ethik
11.3 Anarchismus, Sozialismus, Syndikalismus
11.4 Pazifi smus, Appeasement, atomare Aufrüstung

12. Russell in der Philosophie des 20. Jahrhunderts
12.1 Russell als ein Begründer der analytischen Philosophie
12.2 Frege, Russell, Wittgenstein
12.3 Russell, der Wiener Kreis und der Marburger Neukantianismus
12.4 Russell in der deutschen Philosophie nach 1945

Anhang
1. Logische und mathematische Zeichen
2. Zeittafel
3. Literatur
4. Personenregister
5. Sachregister