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Pressestimmen

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"(...) Insofern kann auch dieser Band, der von renommierten Hochschullehrern und erfahrenen Berufspraktikern bearbeitet wurde, Strafrichtern, Staats- und Amtsanwälten, Strafverteidigern und Polizeipraktikern als Nachschlagewerk wärmstens empfohlen werden."
Dr. Michael Soiné, in: Archiv für Kriminologie, Ausgabe 05-06/2007, zur 1. Auflage 2006



"(...) Was an der Kommentierung auf den ersten Blick besticht, ist ihre klare Konzeptionierung. (...) Nicht nur die Fülle des Materials und die Aktualität der Auswertung von Literatur und Rechtsprechung, die sich bei Zahl und Qualität der Bearbeiter fast von selbst versteht, sondern vor allem die oben genannten Tugenden werden die Kommentierung zu einem ständigen Begleiter sowohl der Praktiker als auch der Wissenschaftler unter den Nutzern machen."
In: Richter ohne Robe, 01/2007, zur 1. Auflage 2006



"(...) Die große Lösung für alle, die sich gründlich mit Strafrecht beschäftigen müssen."
In: owiz - Zeitschrift für Ordnungswidrigkeitenrecht, 01/2007, zur 1. Auflage 2006



Expertenmeinung von Staatsanwältin Elke Neumann, Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Frankfurt am Main, zur 1. Auflage 2006:
Nun liegt auch Band 4 des Münchener Kommentars zum Strafgesetzbuch, herausgegeben von Dr. Wolfgang Joecks, Professor an der Universität Greifswald, und Dr. Klaus Miebach, Richter am Bundesgerichtshof, vor. Der Band kostet 278,00 € und umfasst die Paragrafen 263 bis 358 StGB und 1 bis 8 sowie 105 und 106 JGG. Getreu der Ausrichtung des Werkes als Praxiskommentar bearbeiteten neben den Bandredakteuren Dr. Roland Hefendehl, Professor an der Universität Freiburg, und Dr. Olaf Hohmann, Rechtsanwalt in München, überwiegend Praktiker die einzelnen Vorschriften. Dies garantiert, dass die einschlägige, vor allem höchst- und obergerichtliche Rechtsprechung ausführlich erörtert und ausgewertet wird. Natürlich kommt auch die Literatur nicht zu kurz, die nicht nur in der Form der herrschenden Meinung, sondern auch als abweichende Ansichten dargestellt wird, soweit dies der Bearbeiter für notwendig erachtet.
Wie bei den anderen Bänden auch sind der jeweiligen Bearbeitung häufig eine umfangreiche Literaturliste und ein Inhaltsverzeichnis vorangestellt, was das Auffinden relevanter Passagen innerhalb der teilweise sehr ausführlichen Kommentierung erleichtert. Hierzu tragen auch die klare Gliederung, der Verzicht auf kryptische Abkürzungen und die Hervorhebungen im Text bei. Positiv fällt die konsequente Trennung von Erläuterungstext und Fundstellennachweis auf. So bleibt das Werk flüssig lesbar, ohne dass lange Verweise den Satzzusammenhang zerstören, und wird dem interessierten Leser der vertiefende Einstieg in einzelne Problembereiche ermöglicht. Innerhalb des Textes sind die häufigen Querverweise sehr nützlich, die zielgerichtet zu verwandten Fragenkonstellationen führen.
Dieser für die tägliche Arbeit enorm wichtige Band, der die Kommentierung des StGB abschließt, enthält neben den Vermögens- und Urkundsdelikten auch die Insolvenz- und andere Wirtschaftsstraftaten. Insbesondere die praktisch sehr häufigen und in der Anwendung mitunter schwierigen Paragrafen 263 und 266 werden ausführlich erörtert, so dass in diesen Bereichen kaum Fragen offen bleiben dürften. Ebenso wird den Straßenverkehrsdelikten breiter Raum eingeräumt, was angesichts der großen Zahl von Strafverfahren aus diesem Bereich nur begrüßt werden kann. Willkommen ist schließlich innerhalb der Reihe die Kommentierung der Vorschriften des JGG, die sich mit dessen Anwendungsbereich und den Folgen der Verfehlungen Jugendlicher beschäftigen, da so die Paragrafen 38 ff. des StGB sinnvoll ergänzt werden.
Trotz oder gerade wegen seines Umfanges ist der Münchener Kommentar für all diejenigen, die über Standardfragen hinausgehende Probleme im materiellen Strafrecht zu lösen haben, unentbehrlich.



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-48828-3

Erschienen am 12. September 2006

XXXVII, 2329 S.

Hardcover (In Leinen)

§§ 263-358 StGB, §§ 1-8, 105, 106 JGG

Webcode: https://www.chbeck.de/8048

Nebenstrafrecht I

§§ 80 -184f StGB

Nebenstrafrecht III, Völkerstrafgesetzbuch

§§ 185-262 StGB

§§ 263-358 StGB, §§ 1-8, 105, 106 JGG

§§ 1-51 StGB

§§ 52-79b StGB

Nebenstrafrecht II


Pressestimmen

"(...) Insofern kann auch dieser Band, der von renommierten Hochschullehrern und erfahrenen Berufspraktikern bearbeitet wurde, Strafrichtern, Staats- und Amtsanwälten, Strafverteidigern und Polizeipraktikern als Nachschlagewerk wärmstens empfohlen werden."
Dr. Michael Soiné, in: Archiv für Kriminologie, Ausgabe 05-06/2007, zur 1. Auflage 2006


"(...) Was an der Kommentierung auf den ersten Blick besticht, ist ihre klare Konzeptionierung. (...) Nicht nur die Fülle des Materials und die Aktualität der Auswertung von Literatur und Rechtsprechung, die sich bei Zahl und Qualität der Bearbeiter fast von selbst versteht, sondern vor allem die oben genannten Tugenden werden die Kommentierung zu einem ständigen Begleiter sowohl der Praktiker als auch der Wissenschaftler unter den Nutzern machen."
In: Richter ohne Robe, 01/2007, zur 1. Auflage 2006


"(...) Die große Lösung für alle, die sich gründlich mit Strafrecht beschäftigen müssen."
In: owiz - Zeitschrift für Ordnungswidrigkeitenrecht, 01/2007, zur 1. Auflage 2006


Expertenmeinung von Staatsanwältin Elke Neumann, Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Frankfurt am Main, zur 1. Auflage 2006:
Nun liegt auch Band 4 des Münchener Kommentars zum Strafgesetzbuch, herausgegeben von Dr. Wolfgang Joecks, Professor an der Universität Greifswald, und Dr. Klaus Miebach, Richter am Bundesgerichtshof, vor. Der Band kostet 278,00 € und umfasst die Paragrafen 263 bis 358 StGB und 1 bis 8 sowie 105 und 106 JGG. Getreu der Ausrichtung des Werkes als Praxiskommentar bearbeiteten neben den Bandredakteuren Dr. Roland Hefendehl, Professor an der Universität Freiburg, und Dr. Olaf Hohmann, Rechtsanwalt in München, überwiegend Praktiker die einzelnen Vorschriften. Dies garantiert, dass die einschlägige, vor allem höchst- und obergerichtliche Rechtsprechung ausführlich erörtert und ausgewertet wird. Natürlich kommt auch die Literatur nicht zu kurz, die nicht nur in der Form der herrschenden Meinung, sondern auch als abweichende Ansichten dargestellt wird, soweit dies der Bearbeiter für notwendig erachtet.
Wie bei den anderen Bänden auch sind der jeweiligen Bearbeitung häufig eine umfangreiche Literaturliste und ein Inhaltsverzeichnis vorangestellt, was das Auffinden relevanter Passagen innerhalb der teilweise sehr ausführlichen Kommentierung erleichtert. Hierzu tragen auch die klare Gliederung, der Verzicht auf kryptische Abkürzungen und die Hervorhebungen im Text bei. Positiv fällt die konsequente Trennung von Erläuterungstext und Fundstellennachweis auf. So bleibt das Werk flüssig lesbar, ohne dass lange Verweise den Satzzusammenhang zerstören, und wird dem interessierten Leser der vertiefende Einstieg in einzelne Problembereiche ermöglicht. Innerhalb des Textes sind die häufigen Querverweise sehr nützlich, die zielgerichtet zu verwandten Fragenkonstellationen führen.
Dieser für die tägliche Arbeit enorm wichtige Band, der die Kommentierung des StGB abschließt, enthält neben den Vermögens- und Urkundsdelikten auch die Insolvenz- und andere Wirtschaftsstraftaten. Insbesondere die praktisch sehr häufigen und in der Anwendung mitunter schwierigen Paragrafen 263 und 266 werden ausführlich erörtert, so dass in diesen Bereichen kaum Fragen offen bleiben dürften. Ebenso wird den Straßenverkehrsdelikten breiter Raum eingeräumt, was angesichts der großen Zahl von Strafverfahren aus diesem Bereich nur begrüßt werden kann. Willkommen ist schließlich innerhalb der Reihe die Kommentierung der Vorschriften des JGG, die sich mit dessen Anwendungsbereich und den Folgen der Verfehlungen Jugendlicher beschäftigen, da so die Paragrafen 38 ff. des StGB sinnvoll ergänzt werden.
Trotz oder gerade wegen seines Umfanges ist der Münchener Kommentar für all diejenigen, die über Standardfragen hinausgehende Probleme im materiellen Strafrecht zu lösen haben, unentbehrlich.