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Onken, Julia

Rabentöchter

Weshalb ich meine Mutter trotzdem liebe

Die meisten Töchter wollen nicht werden wie ihre Mutter. Bloß nicht! Mütter genießen in unserer Gesellschaft keine besondere Wertschätzung. Im Extremfall verzichten Töchter deshalb sogar auf eigene Kinder. Doch die Ablehnung der Mütter läßt die Töchter den Kontakt zu sich selbst verlieren. Nur über die Rehabilitierung der eigenen Mutter finden die Töchter zu sich selbst und zu einer kraftvollen eigenen weiblichen Identität. Töchter sollten daher wissen, was ihren Müttern widerfahren ist, was sie an den Rand gedrängt hat – der Lebensweg der Mutter ist für die Tochter wichtig.

Auch für die Mutter ist die Beziehung zur Tochter in vielen Fällen problematisch. Auf die Zurückweisung der Tochter reagieren viele Mütter mit um so intensiveren Forderungen nach Zuwendung und Aufmerksamkeit – die Spirale der Ablehnung dreht sich weiter. Erst wenn es Mutter und Tochter gelingt, offen über die ambivalenten Gefühle zu sprechen, kann sich eine unbeschwerte, kraftvolle und für beide beglückende Beziehung entfalten. Die Bestsellerautorin Julia Onken gibt hier eine bewegende Anleitung, wie Frauen ihr Tochtersein akzeptieren und – gegebenenfalls – eine neue Mütterlichkeit entwickeln können.

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Bibliografie

978-3-406-61338-8

Erschienen am 23. März 2011

180 S.

Sonstiges 12,95 € Kaufen
Inhalt
1. Mutter, ich trage Dich wie eine Wunde auf meiner Stirn…
2. Hallo, Gemeinde
3. Zurück zu den Wurzeln
4. Die eigene Mutter
5. Wie die eigene Mutter das Selbstbild und die Beziehung zu anderen Frauen beeinflusst
6. Mit der besten Freundin auf der Suche nach weiblicher Identität
7. Schicht für Schicht Frauengeschichte freischaufeln
8. Drehbuch Muttermythos
9. Die schlecht bezahlte Hauptrolle
10. Demütigung Geld
11. Die Beschämung
12. Dem mütterlichen Erbe auf der Spur
13. Mütter sind Menschen
14. Vom Ende der Schuldgefühle
15. Vom Anfang einer neuen Mutter-Tochter-Beziehung
Anmerkungen
Literatur
Erstellung eines Genogramms

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-61338-8

Erschienen am 23. März 2011

180 S.

12,95 € Kaufen

Onken, Julia

Rabentöchter

Weshalb ich meine Mutter trotzdem liebe

Die meisten Töchter wollen nicht werden wie ihre Mutter. Bloß nicht! Mütter genießen in unserer Gesellschaft keine besondere Wertschätzung. Im Extremfall verzichten Töchter deshalb sogar auf eigene Kinder. Doch die Ablehnung der Mütter läßt die Töchter den Kontakt zu sich selbst verlieren. Nur über die Rehabilitierung der eigenen Mutter finden die Töchter zu sich selbst und zu einer kraftvollen eigenen weiblichen Identität. Töchter sollten daher wissen, was ihren Müttern widerfahren ist, was sie an den Rand gedrängt hat – der Lebensweg der Mutter ist für die Tochter wichtig.

Auch für die Mutter ist die Beziehung zur Tochter in vielen Fällen problematisch. Auf die Zurückweisung der Tochter reagieren viele Mütter mit um so intensiveren Forderungen nach Zuwendung und Aufmerksamkeit – die Spirale der Ablehnung dreht sich weiter. Erst wenn es Mutter und Tochter gelingt, offen über die ambivalenten Gefühle zu sprechen, kann sich eine unbeschwerte, kraftvolle und für beide beglückende Beziehung entfalten. Die Bestsellerautorin Julia Onken gibt hier eine bewegende Anleitung, wie Frauen ihr Tochtersein akzeptieren und – gegebenenfalls – eine neue Mütterlichkeit entwickeln können.
Webcode: https://www.chbeck.de/862939

Inhalt

1. Mutter, ich trage Dich wie eine Wunde auf meiner Stirn…
2. Hallo, Gemeinde
3. Zurück zu den Wurzeln
4. Die eigene Mutter
5. Wie die eigene Mutter das Selbstbild und die Beziehung zu anderen Frauen beeinflusst
6. Mit der besten Freundin auf der Suche nach weiblicher Identität
7. Schicht für Schicht Frauengeschichte freischaufeln
8. Drehbuch Muttermythos
9. Die schlecht bezahlte Hauptrolle
10. Demütigung Geld
11. Die Beschämung
12. Dem mütterlichen Erbe auf der Spur
13. Mütter sind Menschen
14. Vom Ende der Schuldgefühle
15. Vom Anfang einer neuen Mutter-Tochter-Beziehung
Anmerkungen
Literatur
Erstellung eines Genogramms