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Orsenna

Lied für eine geliebte Frau

Roman

«Welches Bild von ihr kann ich für immer in mir bewahren, welches Bild, das niemand mir stehlen kann, nicht einmal das Leben, das weitergeht?» Nach dem frühen Tod der einzigen Frau, die er wahrhaft geliebt hat, wehrt sich der Erzähler dieses Romans gegen die übliche «Trauerarbeit». Er will nicht lernen loszulassen, sondern im Gegenteil weiterhin mit der Geliebten leben. Doch anders als Orpheus, der in die Unterwelt reiste und Eurydike dort wiederfand, weiß er nicht, wo die Toten sind. Um es herauszufinden, befragt er die Menschen in seiner Umgebung, er fragt Philosophen, Physiker und Mediziner, und er sucht Rat bei fremden Religionen und Kulturen. Und je mehr er die Geliebte sucht, desto größer wird auch die Nähe zwischen den beiden wieder. Orsennas Buch, diese postume Liebeserklärung, ist ein Stück erzählter Autobiographie, das Märchen einer großen Liebe und der Bericht von einer philosophischen Wanderung. Es spricht von der Verzweiflung, aus der den Erzähler am Ende nur dreierlei rettet: sein stiller Humor, seine unaufdringliche Weisheit und die Entschlossenheit, seine Suche nach der Toten nicht aufzugeben. «Orsenna verwandelt Kummer in Literatur. Er tut dies mit Zartgefühl und einem traurigen Lächeln. Ein wunderschönes Buch.» Madame Figaro
Von: Érik Orsenna. Übersetzt von: Holger Fock. undSabine Müller.

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Bibliografie

978-3-406-61855-0

Erschienen am 24. Mai 2011

ePub

e-Book 8,99 € Kaufen
Hardcover 16,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-61855-0

Erschienen am 24. Mai 2011

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Hardcover 16,95 € Kaufen

Orsenna

Lied für eine geliebte Frau

Roman

«Welches Bild von ihr kann ich für immer in mir bewahren, welches Bild, das niemand mir stehlen kann, nicht einmal das Leben, das weitergeht?» Nach dem frühen Tod der einzigen Frau, die er wahrhaft geliebt hat, wehrt sich der Erzähler dieses Romans gegen die übliche «Trauerarbeit». Er will nicht lernen loszulassen, sondern im Gegenteil weiterhin mit der Geliebten leben. Doch anders als Orpheus, der in die Unterwelt reiste und Eurydike dort wiederfand, weiß er nicht, wo die Toten sind. Um es herauszufinden, befragt er die Menschen in seiner Umgebung, er fragt Philosophen, Physiker und Mediziner, und er sucht Rat bei fremden Religionen und Kulturen. Und je mehr er die Geliebte sucht, desto größer wird auch die Nähe zwischen den beiden wieder. Orsennas Buch, diese postume Liebeserklärung, ist ein Stück erzählter Autobiographie, das Märchen einer großen Liebe und der Bericht von einer philosophischen Wanderung. Es spricht von der Verzweiflung, aus der den Erzähler am Ende nur dreierlei rettet: sein stiller Humor, seine unaufdringliche Weisheit und die Entschlossenheit, seine Suche nach der Toten nicht aufzugeben. «Orsenna verwandelt Kummer in Literatur. Er tut dies mit Zartgefühl und einem traurigen Lächeln. Ein wunderschönes Buch.» Madame Figaro
Von: Érik Orsenna. Übersetzt von: Holger Fock. undSabine Müller.
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