Merken

Osman, Nabil

Kleines Lexikon untergegangener Wörter

Wortuntergang seit dem Ende des 18. Jahrhunderts

Dieses kleine Lexikon – das erste seiner Art – des Germanisten Nabil Osman verzeichnet Hunderte von Wörtern, die seit dem Ausgang des 18. Jahrhunderts aus der deutschen Sprache verschwunden sind. Es gibt Auskunft über die einstige Bedeutung der Wörter und geht den Gründen für ihren Untergang nach. Eine unterhaltsame und anregende Lektüre, die „in die Hand eines jeden, der Deutsch schreibt oder Deutsch zu sprechen versucht“ (Die Zeit), gehört.
Herausgegeben von Nabil Osman.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-56004-0

Erschienen am 15. März 2007

16. unveränderte Auflage, 2007

263 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,90 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Nabil Osmans kleines Lexikon (...) ist nicht nur gut für deutsche Seminaristen und schon gar nicht gemacht, um in Bibliotheken vergessen zu werden. Es gehört in die Hand eines jeden, der heute Deutsch schreibt oder Deutsch zu sprechen versucht, wenn immer dieser Wert darauf legt, die Sprache seines geschäftlichen Alltags, dieses Konsumdeutsch, durch Einfälle barocker und biedermeierlicher Bildhaftigkeit zu vitalisieren. Besonders jungen Müttern sei es empfohlen, damit sie ihren Söhnen und Töchtern, wenn diese zu lallen anfangen, ein paar Worte beibringen können, die nicht alle in den Mund nehmen, abgesundken Wörter, seltene, vornheme Wörter, für Urin 'Kammerlauge' zum Beispiel oder 'Quarre' für Schreihals."
Die Zeit



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-56004-0

Erschienen am 15. März 2007

16. unveränderte Auflage , 2007

263 S.

Softcover

Softcover 9,90 € Kaufen

Osman, Nabil

Kleines Lexikon untergegangener Wörter

Wortuntergang seit dem Ende des 18. Jahrhunderts

Dieses kleine Lexikon – das erste seiner Art – des Germanisten Nabil Osman verzeichnet Hunderte von Wörtern, die seit dem Ausgang des 18. Jahrhunderts aus der deutschen Sprache verschwunden sind. Es gibt Auskunft über die einstige Bedeutung der Wörter und geht den Gründen für ihren Untergang nach. Eine unterhaltsame und anregende Lektüre, die „in die Hand eines jeden, der Deutsch schreibt oder Deutsch zu sprechen versucht“ (Die Zeit), gehört.
Herausgegeben von Nabil Osman.
Webcode: https://www.chbeck.de/20031

Pressestimmen

"Nabil Osmans kleines Lexikon (...) ist nicht nur gut für deutsche Seminaristen und schon gar nicht gemacht, um in Bibliotheken vergessen zu werden. Es gehört in die Hand eines jeden, der heute Deutsch schreibt oder Deutsch zu sprechen versucht, wenn immer dieser Wert darauf legt, die Sprache seines geschäftlichen Alltags, dieses Konsumdeutsch, durch Einfälle barocker und biedermeierlicher Bildhaftigkeit zu vitalisieren. Besonders jungen Müttern sei es empfohlen, damit sie ihren Söhnen und Töchtern, wenn diese zu lallen anfangen, ein paar Worte beibringen können, die nicht alle in den Mund nehmen, abgesundken Wörter, seltene, vornheme Wörter, für Urin 'Kammerlauge' zum Beispiel oder 'Quarre' für Schreihals."
Die Zeit