Cover: Zanker, Paul, Augustus und die Macht der Bilder

Zanker, Paul

Augustus und die Macht der Bilder

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Zanker, Paul

Augustus und die Macht der Bilder

Unter Augustus entsteht in Rom ein Herrschaftsmythos, der die gesamte Bilderwelt der Epoche prägt. Nicht nur die Kunstwerke unterliegen der bestimmenden Kraft dieses Mythos; alle Arten sozialer Begegnung, die sich zu Bildern verdichten: religiöse Rituale, Staatsakte, Geselligkeit werden geformt.
Moderne Erfahrung würde hier die Wirkungen eines Propagandaaparates vermuten.
Was sich tatsächlich ereignete, zeigt Paul Zanker in einem Buch, das unerwartete Einblicke in die Gesellschaft des augusteischen Zeitalters und ihre Mentalität bietet und das zu lesen ein intellektuelles Vergnügen ist.

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Details

978-3-406-79960-0

Erscheint am 31. Dezember 2024

6. Auflage, 2024

Rund 376 S., mit 351 Abbildungen

Softcover

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Inhalt
Einleitung

I. Die widerspruchsvolle Bilderwelt der untergehenden Republik

II. Konkurrierende Bilder. Der Kampf um die Alleinherrschaft

III. Die große Wende. Neue Zeichen und ein neuer Herrschaftsstil

IV. Das Programm der kulturellen Erneuerung

V. Die mythische Überhöhung des neuen Staates

VI. Die Formensprache des neuen Mythos

VII. Die neuen Bilder und das private Leben

VIII. die Verbreitung des Kaisermythos im Reich

Schluß

Literaturhinweise
Abbildungsverzeichnis
Orts- und Museumsregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Zanker stellt die archäologisch souverän beherrschten Objekte in ihren macht- und kulturpolitischen Kontext (...). Die augusteische Bilderwelt wird glaubhaft als ‘erheblicher Beitrag zur erstaunlichen Stabilität des politisch sozialen Systems’."
Hanno-Walter Kruft, Neue Zürcher Zeitung



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-79960-0

Erscheint am 31. Dezember 2024

6. Auflage , 2024

Rund 376 S., mit 351 Abbildungen

Softcover

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Zanker, Paul

Augustus und die Macht der Bilder

Unter Augustus entsteht in Rom ein Herrschaftsmythos, der die gesamte Bilderwelt der Epoche prägt. Nicht nur die Kunstwerke unterliegen der bestimmenden Kraft dieses Mythos; alle Arten sozialer Begegnung, die sich zu Bildern verdichten: religiöse Rituale, Staatsakte, Geselligkeit werden geformt.
Moderne Erfahrung würde hier die Wirkungen eines Propagandaaparates vermuten.
Was sich tatsächlich ereignete, zeigt Paul Zanker in einem Buch, das unerwartete Einblicke in die Gesellschaft des augusteischen Zeitalters und ihre Mentalität bietet und das zu lesen ein intellektuelles Vergnügen ist.
Webcode: /34659129

Inhalt

Einleitung

I. Die widerspruchsvolle Bilderwelt der untergehenden Republik

II. Konkurrierende Bilder. Der Kampf um die Alleinherrschaft

III. Die große Wende. Neue Zeichen und ein neuer Herrschaftsstil

IV. Das Programm der kulturellen Erneuerung

V. Die mythische Überhöhung des neuen Staates

VI. Die Formensprache des neuen Mythos

VII. Die neuen Bilder und das private Leben

VIII. die Verbreitung des Kaisermythos im Reich

Schluß

Literaturhinweise
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Orts- und Museumsregister

Pressestimmen

"Zanker stellt die archäologisch souverän beherrschten Objekte in ihren macht- und kulturpolitischen Kontext (...). Die augusteische Bilderwelt wird glaubhaft als ‘erheblicher Beitrag zur erstaunlichen Stabilität des politisch sozialen Systems’."
Hanno-Walter Kruft, Neue Zürcher Zeitung