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Reinhardt

Geschichte der Schweiz

Direkte Demokratie und außenpolitische Neutralität, der Zusammenhalt unterschiedlicher Sprachgruppen, wirtschaftliche Modernität, Wohlstand, Weltoffenheit, Sauberkeit: das sind nur einige der Tugenden, für die die Schweiz weltweit bewundert wird. Die Gründe für das «Phänomen Schweiz» werden immer wieder in der geographischen Lage -in der Mitte Europas und doch durch das Hochgebirge abgeschottet -gesucht. Am besten aber lassen sich die Besonderheiten im historischen Rückblick verstehen.
Dieses Buch schildert knapp und kenntnisreich die Geschichte der Eidgenossenschaft vom Bundesschluß der "Ukanton"am Vierwaldstätter See bis hin zur politischen Neutralität, Industrialisierung und allmählichen europäischen Integration der modernen Schweiz. Dabei fragt der Autor auch nach dem Selbstverständnis der Schweizer als auf sich selbst gestellte wehrhafte Nation, das in den letzten Jahren durch die Offenlegung wirtschaftlicher Verflechtungen mit dem Dritten Reich sowie die zunehmende Einwanderung und europäische Integration in eine Krise geraten ist.


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Bibliografie

978-3-406-67113-5

Erschienen am 15. Juli 2014

5. Auflage, 2014

128 S.

PDF

Bibliografische Reihen

e-Book 7,49 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-67113-5

Erschienen am 15. Juli 2014

5. Auflage , 2014

128 S.

PDF

e-Book 7,49 € Kaufen

Reinhardt

Geschichte der Schweiz

Direkte Demokratie und außenpolitische Neutralität, der Zusammenhalt unterschiedlicher Sprachgruppen, wirtschaftliche Modernität, Wohlstand, Weltoffenheit, Sauberkeit: das sind nur einige der Tugenden, für die die Schweiz weltweit bewundert wird. Die Gründe für das «Phänomen Schweiz» werden immer wieder in der geographischen Lage -in der Mitte Europas und doch durch das Hochgebirge abgeschottet -gesucht. Am besten aber lassen sich die Besonderheiten im historischen Rückblick verstehen.
Dieses Buch schildert knapp und kenntnisreich die Geschichte der Eidgenossenschaft vom Bundesschluß der "Ukanton"am Vierwaldstätter See bis hin zur politischen Neutralität, Industrialisierung und allmählichen europäischen Integration der modernen Schweiz. Dabei fragt der Autor auch nach dem Selbstverständnis der Schweizer als auf sich selbst gestellte wehrhafte Nation, das in den letzten Jahren durch die Offenlegung wirtschaftlicher Verflechtungen mit dem Dritten Reich sowie die zunehmende Einwanderung und europäische Integration in eine Krise geraten ist.

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