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Römische Sarkophage

Mit dem vorliegenden Band über die römischen Sarkophage wird die Behandlung der römischen Plastik im Handbuch der Archäologie eröffnet. bei den Sarkophagen handelt es sich – neben den Porträts – um die wichtigsten Denkmäler der kaiserlichen Plastik und um typisch römische Werke. Sie sind in großer Zahl erhalten geblieben und geben uns sichere Anhaltspunkte für die Chronologie der Kaiserzeit; da sie in fast allen Provinzen des Römischen Reiches geschaffen wurden, bilden sie eine gute Grundlage für die Beurteilung der einzelnen Kunstlandschaften und sind wertvolle Quellen für die Geschichte der Religion, der Wirtschaft, des Handels sowie der Soziologie im Römischen Reich; schließliche besaßen die Sarkophage größte Bedeutung für zahlreiche Künstler der Renaissance, die sie studiert und kopiert haben.
Die Autoren geben in ihrem Werk erstmals einen Gesamtüberblick über die paganen Sarkophage der Kaiserzeit. Dabei werden nicht nur die Zentren Rom, Athen und Phrygien in Kleinasien behandelt, sondern alle Provinzen des Römischen Reiches von Britannia, Gallia und Hispainia im Westen bis zum Regnum Bospori, Kleinasien, Syria, Palästina und Arabia sowie Ägypten im Osten. Der Beitrag von F. Sinn-Henninger über die stadtrömischen Urnen bietet die erste zusammenfassende Behandlung dieser wichtigen Gattung. Die reiche Bebilderung bildet eine wertvolle Ergänzung des Textes, der durch ein ausführliches Register erschlossen wird.
Guntram Koch ist Professor für Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte an der Universität Marburg; Hellmut Sichtermann ist Honorarprofessor der Universität Freiburg und langjähriger wissenschaftlicher Leiter der Photoabteilung des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom; Frederike Sinn-Henninger ist am Archäologischen Institut der Universität Bonn tätig.

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Bibliografie

978-3-406-08709-7

Erschienen am 01. Juni 2014

Statt 144,00€ jetzt nur noch 49,95€

XXXIV, 832 S., mit 160 Abbildungen

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 49,95 € Kaufen

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978-3-406-08709-7

Erschienen am 01. Juni 2014

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XXXIV, 832 S., mit 160 Abbildungen

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Römische Sarkophage

Mit dem vorliegenden Band über die römischen Sarkophage wird die Behandlung der römischen Plastik im Handbuch der Archäologie eröffnet. bei den Sarkophagen handelt es sich – neben den Porträts – um die wichtigsten Denkmäler der kaiserlichen Plastik und um typisch römische Werke. Sie sind in großer Zahl erhalten geblieben und geben uns sichere Anhaltspunkte für die Chronologie der Kaiserzeit; da sie in fast allen Provinzen des Römischen Reiches geschaffen wurden, bilden sie eine gute Grundlage für die Beurteilung der einzelnen Kunstlandschaften und sind wertvolle Quellen für die Geschichte der Religion, der Wirtschaft, des Handels sowie der Soziologie im Römischen Reich; schließliche besaßen die Sarkophage größte Bedeutung für zahlreiche Künstler der Renaissance, die sie studiert und kopiert haben.
Die Autoren geben in ihrem Werk erstmals einen Gesamtüberblick über die paganen Sarkophage der Kaiserzeit. Dabei werden nicht nur die Zentren Rom, Athen und Phrygien in Kleinasien behandelt, sondern alle Provinzen des Römischen Reiches von Britannia, Gallia und Hispainia im Westen bis zum Regnum Bospori, Kleinasien, Syria, Palästina und Arabia sowie Ägypten im Osten. Der Beitrag von F. Sinn-Henninger über die stadtrömischen Urnen bietet die erste zusammenfassende Behandlung dieser wichtigen Gattung. Die reiche Bebilderung bildet eine wertvolle Ergänzung des Textes, der durch ein ausführliches Register erschlossen wird.
Guntram Koch ist Professor für Christliche Archäologie und Byzantinische Kunstgeschichte an der Universität Marburg; Hellmut Sichtermann ist Honorarprofessor der Universität Freiburg und langjähriger wissenschaftlicher Leiter der Photoabteilung des Deutschen Archäologischen Instituts in Rom; Frederike Sinn-Henninger ist am Archäologischen Institut der Universität Bonn tätig.
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