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Royen, René van / Vegt, Sunnyva van der

Griechen kommen von der Venus, Römer vom Mars

Eine etwas andere Einführung in die Antike

Wo möchten Sie lieber leben? Dort, wo Liebe und Sex als Geschenk der Götter empfunden wird? Oder dort, wo Sexualität eher als bedrohlich wahrgenommen wird? Sunnyva van der Vegt und René van Royen haben diese Fragestellung auf die Antike angewendet und ein provozierendes Buch geschrieben. Wenn ihre Anthropologie stimmt, dann hielten die Griechen Erotik und Romantik für einen Segen, haben geliebt und gelitten, mußten aber ihre Ängste, ihre Eifersucht und ihren Kummer nicht verdrängen. So konnten sie auch auf dem Schlachtfeld tapfer sein und dennoch Mitleid für den Gegner empfinden.  Die Römer hingegen hielten es für eher notwendig, ihre Gefühle zu unterdrücken. Sexualität schien ihnen eine gefährliche Kraft, die bezwungen werden musste, weil sie im ungünstigsten Fall gar die bestehende Ordnung gefährden konnte. Gewalt jedoch war für sie ein Phänomen, das weit einfacher zu handhaben war …

 

Von René van Royen und Sunnyva van der Vegt. Aus dem Niederländischen von Annette Löffelholz.

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Bibliografie

978-3-406-56890-9

Erschienen am 15. Februar 2008

Statt € 14,95 jetzt € 5,00

191 S., mit 50 Abbildungen und Karten

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 5,00 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

Venus und Mars
Genau hinhören

Der Sinn des Lebens
Spaarndam und Athen
Gespräche über Epikur und den Sinn des Lebens
Die Kritik - Epikur, der Erlöser?
Ein Rufer in der Wüste
Der Mittelpunkt der Welt - Ruhm ist alles
Der Sinn des Lebens, zum Zweiten

Liebe und Sex
Liebe bei einem guten Glas Wein
Homo gegen Hetero - Reden, was das Zeug hält
Göttliche Liebe - Ein heikles Thema
Sex: ja bitte, Liebe: nein danke
Schande über Schande - Verginia
Lucretia - Chiomara

Die Ehe
Hurra, wir heiraten! - Jung und unschuldig
Der Hochzeitstag - Durchaus mündige Jungfrauen
Lug und Trug - Der Rubel muss rollen
Breite Interessen - Tödlicher Ehrgeiz
Heimchen am Herd - Fulltime-Managerin
Das Haus hüten und den Mund halten - Getrennte Welten -Geschäft ist Geschäft

Krieg – eine Frage der Zivilisation?
Kleider machen Leute? - Es war einmal …
Gestern und heute - Die gute alte Zeit -Alt und gut?
Jung gewohnt, alt getan - Die kleine Raupe Nimmersatt
Männer des Mars - Kleidung und ihre Bedeutung
Aus erster Hand - Eine Art Sport -Papiertiger
Wie viele dürfen es denn sein?

Nachwort
Anmerkungen
Bildnachweis

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-56890-9

Erschienen am 15. Februar 2008

Statt € 14,95 jetzt € 5,00

191 S., mit 50 Abbildungen und Karten

Softcover

Softcover 5,00 € Kaufen

Royen, René van / Vegt, Sunnyva van der

Griechen kommen von der Venus, Römer vom Mars

Eine etwas andere Einführung in die Antike

Wo möchten Sie lieber leben? Dort, wo Liebe und Sex als Geschenk der Götter empfunden wird? Oder dort, wo Sexualität eher als bedrohlich wahrgenommen wird? Sunnyva van der Vegt und René van Royen haben diese Fragestellung auf die Antike angewendet und ein provozierendes Buch geschrieben. Wenn ihre Anthropologie stimmt, dann hielten die Griechen Erotik und Romantik für einen Segen, haben geliebt und gelitten, mußten aber ihre Ängste, ihre Eifersucht und ihren Kummer nicht verdrängen. So konnten sie auch auf dem Schlachtfeld tapfer sein und dennoch Mitleid für den Gegner empfinden.  Die Römer hingegen hielten es für eher notwendig, ihre Gefühle zu unterdrücken. Sexualität schien ihnen eine gefährliche Kraft, die bezwungen werden musste, weil sie im ungünstigsten Fall gar die bestehende Ordnung gefährden konnte. Gewalt jedoch war für sie ein Phänomen, das weit einfacher zu handhaben war …

 

Von René van Royen und Sunnyva van der Vegt. Aus dem Niederländischen von Annette Löffelholz.
Webcode: https://www.chbeck.de/22438

Inhalt

Vorwort

Venus und Mars
Genau hinhören

Der Sinn des Lebens
Spaarndam und Athen
Gespräche über Epikur und den Sinn des Lebens
Die Kritik - Epikur, der Erlöser?
Ein Rufer in der Wüste
Der Mittelpunkt der Welt - Ruhm ist alles
Der Sinn des Lebens, zum Zweiten

Liebe und Sex
Liebe bei einem guten Glas Wein
Homo gegen Hetero - Reden, was das Zeug hält
Göttliche Liebe - Ein heikles Thema
Sex: ja bitte, Liebe: nein danke
Schande über Schande - Verginia
Lucretia - Chiomara

Die Ehe
Hurra, wir heiraten! - Jung und unschuldig
Der Hochzeitstag - Durchaus mündige Jungfrauen
Lug und Trug - Der Rubel muss rollen
Breite Interessen - Tödlicher Ehrgeiz
Heimchen am Herd - Fulltime-Managerin
Das Haus hüten und den Mund halten - Getrennte Welten -Geschäft ist Geschäft

Krieg – eine Frage der Zivilisation?
Kleider machen Leute? - Es war einmal …
Gestern und heute - Die gute alte Zeit -Alt und gut?
Jung gewohnt, alt getan - Die kleine Raupe Nimmersatt
Männer des Mars - Kleidung und ihre Bedeutung
Aus erster Hand - Eine Art Sport -Papiertiger
Wie viele dürfen es denn sein?

Nachwort
Anmerkungen
Bildnachweis