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Schäfer, Michael

Familienunternehmen und Unternehmerfamilien

Zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der sächsischen Unternehmer 1850-1940

Lange Zeit haben die Historiker Familienunternehmen als Phänomen der frühen Industrialisierung behandelt. Schon im späten 19. Jahrhundert sei ihre Bedeutung gegenüber den großen Managerunternehmen zurückgetreten. Michael Schäfer zeigt am Beispiel von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien in Sachsen, daß Familienbindungen auch im 20. Jahrhundert nicht unbedingt ein Handicap für unternehmerischen Erfolg waren. In Krisenzeiten konnte der Wille der Familie, auch unter Opfern an ihrer Firma festzuhalten, ausschlaggebend für das Überleben eines Unternehmens sein.
Was machte aber die Bindekraft zwischen Familienunternehmen und Unternehmerfamilie aus? Michael Schäfer zeigt, daß die Weitergabe der Firmenleitung vom Vater auf den Sohn oder die Söhne von zentraler sinnstiftender Bedeutung war.
Der Autor legt mit dieser Arbeit ein grundlegendes Werk zur Geschichte und Bedeutung von Familienunternehmen vor.

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Bibliografie

978-3-406-56211-2

Erschienen am 15. September 2007

261 S., mit 15 Tabellen

Softcover

Broschur 39,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

1. Einleitung
1. 1 Unternehmen und Familie: Eine Bestandsaufnahme
1. 2 Familienunternehmen und Unternehmerfamilien in Sachsen: Design, Methoden und Quellen der Studie
1. 3 Sachsens Unternehmenslandschaft

2. Vom Besitzer- zum Familienunternehmen
2. 1 Die Gründer
2. 2 Familienkapital
2. 3 Das Familienunternehmen

3. Kontinuität im Mannesstamm
3. 1 Generationenwechsel 
3. 2 Wechselfälle 
3. 3 Familiensinn

4. Familiensinn und Unternehmerratio
4. 1 Familie als Handicap?
4. 2 Grenzen des Wachstums? 
4. 3 Familie als Ressource?

5. Fazit: Familie und Unternehmen 

6. Anhang 
6. 1 Tabellen 
6. 2 Quellen- und Literaturverzeichnis 
6. 3 Abkürzungen

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Bibliografie

978-3-406-56211-2

Erschienen am 15. September 2007

261 S., mit 15 Tabellen

Softcover

Softcover 39,90 € Kaufen

Schäfer, Michael

Familienunternehmen und Unternehmerfamilien

Zur Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der sächsischen Unternehmer 1850-1940

Lange Zeit haben die Historiker Familienunternehmen als Phänomen der frühen Industrialisierung behandelt. Schon im späten 19. Jahrhundert sei ihre Bedeutung gegenüber den großen Managerunternehmen zurückgetreten. Michael Schäfer zeigt am Beispiel von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien in Sachsen, daß Familienbindungen auch im 20. Jahrhundert nicht unbedingt ein Handicap für unternehmerischen Erfolg waren. In Krisenzeiten konnte der Wille der Familie, auch unter Opfern an ihrer Firma festzuhalten, ausschlaggebend für das Überleben eines Unternehmens sein.
Was machte aber die Bindekraft zwischen Familienunternehmen und Unternehmerfamilie aus? Michael Schäfer zeigt, daß die Weitergabe der Firmenleitung vom Vater auf den Sohn oder die Söhne von zentraler sinnstiftender Bedeutung war.
Der Autor legt mit dieser Arbeit ein grundlegendes Werk zur Geschichte und Bedeutung von Familienunternehmen vor.
Webcode: https://www.chbeck.de/20536

Inhalt

Vorwort

1. Einleitung
1. 1 Unternehmen und Familie: Eine Bestandsaufnahme
1. 2 Familienunternehmen und Unternehmerfamilien in Sachsen: Design, Methoden und Quellen der Studie
1. 3 Sachsens Unternehmenslandschaft

2. Vom Besitzer- zum Familienunternehmen
2. 1 Die Gründer
2. 2 Familienkapital
2. 3 Das Familienunternehmen

3. Kontinuität im Mannesstamm
3. 1 Generationenwechsel 
3. 2 Wechselfälle 
3. 3 Familiensinn

4. Familiensinn und Unternehmerratio
4. 1 Familie als Handicap?
4. 2 Grenzen des Wachstums? 
4. 3 Familie als Ressource?

5. Fazit: Familie und Unternehmen 

6. Anhang 
6. 1 Tabellen 
6. 2 Quellen- und Literaturverzeichnis 
6. 3 Abkürzungen