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Schäfer, Dieter

Geschichte Würzburgs

Von den Anfängen bis zur Gegenwart

Im Mai 2004 blickt Würzburg auf 1300 Jahre Stadtgeschichte zurück. Dieter Schäfer erzählt in diesem reich illustrierten Band die bewegte Geschichte der Stadt der Fürstbischöfe und schildert ihre Entwicklung aus einer frühgeschichtlichen Ansiedlung an einer Furt über den Main zu einer der schönsten Städte Europas.
In 22 Kapiteln wird hier die Geschichte der Stadt Würzburg erzählt: von der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 704 bis zur Gegenwart. Dieter Schäfer schildert den fast 1000 Jahre währenden Einfluß der Fürstbischöfe und die vergeblichen Emanzipationsbestrebungen der Bürger, die Bedeutung von Wirtschaft und Handel, der Wissenschaften und des Weines sowie die glanzvolle Epoche der Schönbornzeit, die für die Baukunst des 18. Jahrhunderts Maßstäbe setzte und optimale Voraussetzungen für die berühmtesten Künstler der Zeit schuf, darunter Balthasar Neumann und Giovanni Battista Tiepolo. Aber auch die dunklen Zeiten der Stadt als „Gauhauptstadt“, der Umgang mit der jüdischen Bevölkerung kommen hier zur Sprache. Würzburg ist heute wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Unterfrankens und ein Wissenschaftszentrum von hohem Rang. Die bedeutendsten Kunstdenkmäler konnten nach der Zerstörung wieder aufgebaut werden, so daß der Besucher auch heute noch den früheren Glanz der Stadt erahnen kann.

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Bibliografie

978-3-406-51011-3

Statt 16,90 € jetzt nur noch 7,95 €

189 S., Mit 63 Abbildungen im Text, davon 27 in Farbe

Klappenbroschur

Broschur 7,95 € Kaufen
Inhalt
  1. Der Anfang war eine Furt über den Main
  2. Herzogssitz seit 704
  3. Die Fränkische Landnahme und die Entstehung der Stadt
  4. Die Bischöfe als Herren der königlichen Stadt
  5. Aus dem Bischofssitz wird die mittelalterliche Stadt
  6. Im Glanz des Reiches: "zeitweilig so etwas wie der Hauptort"
  7. Die kaiserlose, die schreckliche Zeit
  8. Was wird aus Würzburg? Eine lange Vorgeschichte, ein kurzer Traum, eine zerstörte Hoffnung
  9. Reform oder Reformation? Lavieren, solange es geht
  10. 1525: Die Aufständischen scheitern am Marienberg
  11. Das Unglück des Tilman Riemenschneider
  12. Wirsbergs Dekret von 1560: "An die Kirche und das Land"
  13. Julius Echter von Mespelbrunn schafft Klarheit: Das Hochstift wird ein katholischer Territorialstaat und Würzburg dessen Residenz-, Haupt- und Universitätsstadt
  14. Die schwedisch-weimarische Zwischenregierung – Gräuel des Krieges
  15. Große Bauherren, große Baumeister – Die Schönborns und ihre Architekten: Umbau zur Barockstadt
  16. Das Ende der Fürstbischöflichen Stadt
  17. Großherzogliche Residenz- und Hauptstadt
  18. Königlich Bayerische Provinzhauptstadt
  19. Das bürgerliche Würzburg
  20. Die "Gauhauptstadt"
  21. Die Katastrophe von 1945
  22. Was wird aus dem zerstörten Würzburg?
  23. Würzburg heute


Chronik
Literaturverzeichnis
Personenregister
Bildnachweis

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Bibliografische Reihen

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Schäfer, Dieter

Geschichte Würzburgs

Von den Anfängen bis zur Gegenwart

Im Mai 2004 blickt Würzburg auf 1300 Jahre Stadtgeschichte zurück. Dieter Schäfer erzählt in diesem reich illustrierten Band die bewegte Geschichte der Stadt der Fürstbischöfe und schildert ihre Entwicklung aus einer frühgeschichtlichen Ansiedlung an einer Furt über den Main zu einer der schönsten Städte Europas.
In 22 Kapiteln wird hier die Geschichte der Stadt Würzburg erzählt: von der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 704 bis zur Gegenwart. Dieter Schäfer schildert den fast 1000 Jahre währenden Einfluß der Fürstbischöfe und die vergeblichen Emanzipationsbestrebungen der Bürger, die Bedeutung von Wirtschaft und Handel, der Wissenschaften und des Weines sowie die glanzvolle Epoche der Schönbornzeit, die für die Baukunst des 18. Jahrhunderts Maßstäbe setzte und optimale Voraussetzungen für die berühmtesten Künstler der Zeit schuf, darunter Balthasar Neumann und Giovanni Battista Tiepolo. Aber auch die dunklen Zeiten der Stadt als „Gauhauptstadt“, der Umgang mit der jüdischen Bevölkerung kommen hier zur Sprache. Würzburg ist heute wirtschaftliches und kulturelles Zentrum Unterfrankens und ein Wissenschaftszentrum von hohem Rang. Die bedeutendsten Kunstdenkmäler konnten nach der Zerstörung wieder aufgebaut werden, so daß der Besucher auch heute noch den früheren Glanz der Stadt erahnen kann.
Webcode: https://www.chbeck.de/20924

Inhalt

  1. Der Anfang war eine Furt über den Main
  2. Herzogssitz seit 704
  3. Die Fränkische Landnahme und die Entstehung der Stadt
  4. Die Bischöfe als Herren der königlichen Stadt
  5. Aus dem Bischofssitz wird die mittelalterliche Stadt
  6. Im Glanz des Reiches: "zeitweilig so etwas wie der Hauptort"
  7. Die kaiserlose, die schreckliche Zeit
  8. Was wird aus Würzburg? Eine lange Vorgeschichte, ein kurzer Traum, eine zerstörte Hoffnung
  9. Reform oder Reformation? Lavieren, solange es geht
  10. 1525: Die Aufständischen scheitern am Marienberg
  11. Das Unglück des Tilman Riemenschneider
  12. Wirsbergs Dekret von 1560: "An die Kirche und das Land"
  13. Julius Echter von Mespelbrunn schafft Klarheit: Das Hochstift wird ein katholischer Territorialstaat und Würzburg dessen Residenz-, Haupt- und Universitätsstadt
  14. Die schwedisch-weimarische Zwischenregierung – Gräuel des Krieges
  15. Große Bauherren, große Baumeister – Die Schönborns und ihre Architekten: Umbau zur Barockstadt
  16. Das Ende der Fürstbischöflichen Stadt
  17. Großherzogliche Residenz- und Hauptstadt
  18. Königlich Bayerische Provinzhauptstadt
  19. Das bürgerliche Würzburg
  20. Die "Gauhauptstadt"
  21. Die Katastrophe von 1945
  22. Was wird aus dem zerstörten Würzburg?
  23. Würzburg heute


Chronik
Literaturverzeichnis
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Bildnachweis