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Schanetzky

'Kanonen statt Butter'

Wirtschaft und Konsum im Dritten Reich

"Auch heute gilt die Parole: Kanonen statt Butter", schärfte Rudolf Hess im Oktober 1936 den Deutschen ein und prägte damit eine Fügung, die sich schon bald verselbständigte. "Sonst aber wäre zu sagen, dass / Kanonen auf den leeren Magen / Nicht jedes Volkes Sache sind", dichtete Bertolt Brecht im Exil. In seinem glänzend geschriebenen Buch bietet Tim Schanetzky eine kompakte Einführung in die Wirtschaftsgeschichte des Dritten Reiches - so leicht zugänglich, wie es sie seit Jahrzehnten nicht gegeben hat. Dabei steht die Erfahrungsgeschichte der Deutschen im Vordergrund. Wie erlebten die "Volksgenossen" die Zwänge der Aufrüstung? Inwiefern profitierten sie von der rassistischen Politik des Regimes? Wie verhielten sich die deutschen Unternehmer in der Diktatur? Wie stark waren sie eingebunden in die Großraubwirtschaft des Weltkriegs? Und schließlich: Wie stark trugen Konsumversprechen zum Zusammenhalt der "Volksgemeinschaft" und der Stabilität der Diktatur bei?

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Bibliografie

978-3-406-67516-4

Erschienen am 16. April 2015

272 S.

ePub

Bibliografische Reihen

e-Book 13,99 € Kaufen
Broschur 16,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-67516-4

Erschienen am 16. April 2015

272 S.

ePub

e-Book 13,99 € Kaufen
Klappenbroschur 16,95 € Kaufen

Schanetzky

'Kanonen statt Butter'

Wirtschaft und Konsum im Dritten Reich

"Auch heute gilt die Parole: Kanonen statt Butter", schärfte Rudolf Hess im Oktober 1936 den Deutschen ein und prägte damit eine Fügung, die sich schon bald verselbständigte. "Sonst aber wäre zu sagen, dass / Kanonen auf den leeren Magen / Nicht jedes Volkes Sache sind", dichtete Bertolt Brecht im Exil. In seinem glänzend geschriebenen Buch bietet Tim Schanetzky eine kompakte Einführung in die Wirtschaftsgeschichte des Dritten Reiches - so leicht zugänglich, wie es sie seit Jahrzehnten nicht gegeben hat. Dabei steht die Erfahrungsgeschichte der Deutschen im Vordergrund. Wie erlebten die "Volksgenossen" die Zwänge der Aufrüstung? Inwiefern profitierten sie von der rassistischen Politik des Regimes? Wie verhielten sich die deutschen Unternehmer in der Diktatur? Wie stark waren sie eingebunden in die Großraubwirtschaft des Weltkriegs? Und schließlich: Wie stark trugen Konsumversprechen zum Zusammenhalt der "Volksgemeinschaft" und der Stabilität der Diktatur bei?
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