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Schlösser, Rainer

Die romanischen Sprachen

Die romanischen Sprachen - Portugiesisch, Spanisch, Katalanisch, Okzitanisch, Französisch, Rätoromanisch, Italienisch, Sardisch und Rumänisch - sind nichts anderes als das gesprochene Latein der Gegenwart. Warum aus dem einen Latein viele romanische Sprachen entstanden sind und was diese Sprachen charakterisiert, ist Gegenstand dieses Buches. Rainer Schlösser, Dr. phil. habil., ist Privatdozent für Romanische Sprachwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Sprachgeschichte, Etymologie und Wortgeschichte, Dialektologie und Sprachkontakt.

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Bibliografie

978-3-406-44767-9

2., durchgesehene Auflage, 2005

128 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

  1. Das romanische Sprachgebiet einst und jetzt
  2. Der Ausgangspunkt: das gesprochene Latein
  3. Von der Einheit zur Vielfalt: die Diversifizierung des Lateins
  4. Die Emanzipation: Lateinisch und Romanisch in Mittelalter und Renaissance
  5. Am Rande Europas: das Portugiesische
  6. Die Sprache der Herrschaft: das Spanische
  7. Der Phönix aus der Asche: das Katalanische
  8. Die Sprache der Trobadors: das Okzitanische
  9. Kultursprache Europas: das Französische
  10. Questione della lingua ohne Ende: das Italienische 
  11. In den Bergen konserviert: das Sardische
  12. Experimentierfeld der Sprachplanung: das Rätoromanische
  13. Zweierlei Verwandtschaft: das Rumänische
  14. "Neue" romanische Sprachen

Textprobe: Das Pfingstwunder 
Hinweise zum WeiterIesen 
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Bibliografie

978-3-406-44767-9

2., durchgesehene Auflage , 2005

128 S.

Softcover

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Schlösser, Rainer

Die romanischen Sprachen

Die romanischen Sprachen - Portugiesisch, Spanisch, Katalanisch, Okzitanisch, Französisch, Rätoromanisch, Italienisch, Sardisch und Rumänisch - sind nichts anderes als das gesprochene Latein der Gegenwart. Warum aus dem einen Latein viele romanische Sprachen entstanden sind und was diese Sprachen charakterisiert, ist Gegenstand dieses Buches. Rainer Schlösser, Dr. phil. habil., ist Privatdozent für Romanische Sprachwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin. Seine Hauptarbeitsgebiete sind Sprachgeschichte, Etymologie und Wortgeschichte, Dialektologie und Sprachkontakt.
Webcode: https://www.chbeck.de/12350

Inhalt

Vorwort

  1. Das romanische Sprachgebiet einst und jetzt
  2. Der Ausgangspunkt: das gesprochene Latein
  3. Von der Einheit zur Vielfalt: die Diversifizierung des Lateins
  4. Die Emanzipation: Lateinisch und Romanisch in Mittelalter und Renaissance
  5. Am Rande Europas: das Portugiesische
  6. Die Sprache der Herrschaft: das Spanische
  7. Der Phönix aus der Asche: das Katalanische
  8. Die Sprache der Trobadors: das Okzitanische
  9. Kultursprache Europas: das Französische
  10. Questione della lingua ohne Ende: das Italienische 
  11. In den Bergen konserviert: das Sardische
  12. Experimentierfeld der Sprachplanung: das Rätoromanische
  13. Zweierlei Verwandtschaft: das Rumänische
  14. "Neue" romanische Sprachen

Textprobe: Das Pfingstwunder 
Hinweise zum WeiterIesen 
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