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Schmidt, Georg

Der Dreißigjährige Krieg

Die dreißig Jahre zwischen 1618 und 1648 habe millionenfachen Tod, Verwüstung und Barbarei über Mitteleuropa gebracht und die politischen Verhältnisse durcheinandergewirbelt. Georg Schmidt schildert in diesem Band Ursachen, Abläufe und Wirkungen der großen Krise des 17. Jahrhunderts vom böhmischen Ständekonflikt bis zum Westfälischen Frieden und erörtert dabei insbesondere die Bedeutung der Ereignisse für die historische Entwicklung der deutschen Frage. Ein kommentierter Wegweiser durch die wissenschaftliche Literatur ergänzt diese Einführung in eine der dramatischsten Epochen der Neuzeit.

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Bibliografie

978-3-406-60664-9

Erschienen am 21. Mai 2010

8., durchgesehene und aktualisierte Auflage, 2010

127 S.

Softcover

Schlagwörter

Broschur 8,95 € Kaufen
Inhalt
I. Einleitung

II. Fluchtpunkt Krieg? Deutschland im konfessionellen Zeitalter

1. «Kleine Eiszeit»,Wirtschaftskrise und soziale Konflikte
2. Konfessionalisierung und deutsche Nation
3. Steuerungsprobleme

III. Integration durch Krieg? Vom böhmischen Ständekonflikt zur gesamtdeutschen Betroffenheit (1618–1629) 

1. Um die Macht in Böhmen
2.Von Böhmen nach Mecklenburg
3. Das Restitutionsedikt

IV. Um Deutschland und Europa? Habsburg, Schweden und Frankreich (1630–1643)

1. Gustav Adolf und die schwedische Intervention
2. Deutschland unter schwedischer Hegemonie
3. Der Prager Frieden und die nationale Rhetorik
4. Der Krieg beginnt von vorn

V. Durch Krieg zum Frieden? Um «deutsche Libertät» und Entschädigungen (1643–1648)

1. Unübersichtliche Fronten
2. Die Friedensverhandlungen
3. Der Westfälische Frieden

VI. Wandel oder Stillstand durch Krieg?

1. Die Soldaten
2. «Alltag», Not und Gewalt

VII. Ein deutscher Krieg und ein deutscher Frieden?

1. Die Neujustierung des Reichs-Staates
2. Die Nation im Krieg
3. Die Rezeption des Friedens

Nachwort
Literaturverzeichnis
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Ein kompakter und fundierter Überblick."
ZEIT Geschichte, 21. November 2017



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-60664-9

Erschienen am 21. Mai 2010

8., durchgesehene und aktualisierte Auflage , 2010

127 S.

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen

Schmidt, Georg

Der Dreißigjährige Krieg

Die dreißig Jahre zwischen 1618 und 1648 habe millionenfachen Tod, Verwüstung und Barbarei über Mitteleuropa gebracht und die politischen Verhältnisse durcheinandergewirbelt. Georg Schmidt schildert in diesem Band Ursachen, Abläufe und Wirkungen der großen Krise des 17. Jahrhunderts vom böhmischen Ständekonflikt bis zum Westfälischen Frieden und erörtert dabei insbesondere die Bedeutung der Ereignisse für die historische Entwicklung der deutschen Frage. Ein kommentierter Wegweiser durch die wissenschaftliche Literatur ergänzt diese Einführung in eine der dramatischsten Epochen der Neuzeit.
Webcode: https://www.chbeck.de/797805

Inhalt

I. Einleitung

II. Fluchtpunkt Krieg? Deutschland im konfessionellen Zeitalter

1. «Kleine Eiszeit»,Wirtschaftskrise und soziale Konflikte
2. Konfessionalisierung und deutsche Nation
3. Steuerungsprobleme

III. Integration durch Krieg? Vom böhmischen Ständekonflikt zur gesamtdeutschen Betroffenheit (1618–1629) 

1. Um die Macht in Böhmen
2.Von Böhmen nach Mecklenburg
3. Das Restitutionsedikt

IV. Um Deutschland und Europa? Habsburg, Schweden und Frankreich (1630–1643)

1. Gustav Adolf und die schwedische Intervention
2. Deutschland unter schwedischer Hegemonie
3. Der Prager Frieden und die nationale Rhetorik
4. Der Krieg beginnt von vorn

V. Durch Krieg zum Frieden? Um «deutsche Libertät» und Entschädigungen (1643–1648)

1. Unübersichtliche Fronten
2. Die Friedensverhandlungen
3. Der Westfälische Frieden

VI. Wandel oder Stillstand durch Krieg?

1. Die Soldaten
2. «Alltag», Not und Gewalt

VII. Ein deutscher Krieg und ein deutscher Frieden?

1. Die Neujustierung des Reichs-Staates
2. Die Nation im Krieg
3. Die Rezeption des Friedens

Nachwort
Literaturverzeichnis
Register

Pressestimmen

"Ein kompakter und fundierter Überblick."
ZEIT Geschichte, 21. November 2017