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Schöllgen, Gregor

Max Weber

Max Weber (1864 – 1920) gilt als der einflußreichste soziologische Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Entwürfe zur Wissenschafts- und Religionssoziologie, seine Methodenlehre und seine Deutung des Verhältnisses von Wirtschaft, Gesellschaft und Herrschaft haben weit über die Soziologie hinaus die modernen Geistes- und Sozialwissenschaften geprägt. Gregor Schöllgen zeichnet in der vorliegenden Einführung nicht nur Leben und Werk nach, er zeigt auch die Grenzen auf, an die Max Webers Erklärungsmodelle heute stoßen.

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Bibliografie

978-3-406-41944-7

188 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 11,50 € Kaufen
Inhalt
Vorwort
Abkürzungen

I. Person und Werk
1.Max Weber in seiner Zeit

II. Geschichte und Methode
2. Idealtypus oder Gesetz? Die Entwicklung der Methode
3. Geschichte und Rationalität. Die universalhistorische Perspektive
4. Handlungsfreiheit und Methodenzwang. Das Dilemma der Handlungstheorie

III. Wirtschaft und Gesellschaft
5. Kapitalistischer Geist und rationaler Betrieb. Zur Lage der Arbeiterschaft
6. Klassenstruktur und moderne Gesellschaft. Der "Webersche Marxismus"
7. "Last einer großen Nation". Die Rassenlehre

IV. Staat und Politik
8. Das "System". Bildungspolitik im wilhelminischen Deutschland
9.Wer kontrolliert die Beamten? Von den Grenzen des Parlamentarismus
10. Bedingungen deutscher Weltmachtpolitik. Zur "politischen Erziehung der Nation"

V. Werk und Wirkung
11.Max Weber heute

Anhang
I. Zeittafel
II. Schriften Max Webers
III. Literatur
IV. Personenregister
V. Sachregister

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-41944-7

188 S.

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Schöllgen, Gregor

Max Weber

Max Weber (1864 – 1920) gilt als der einflußreichste soziologische Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Entwürfe zur Wissenschafts- und Religionssoziologie, seine Methodenlehre und seine Deutung des Verhältnisses von Wirtschaft, Gesellschaft und Herrschaft haben weit über die Soziologie hinaus die modernen Geistes- und Sozialwissenschaften geprägt. Gregor Schöllgen zeichnet in der vorliegenden Einführung nicht nur Leben und Werk nach, er zeigt auch die Grenzen auf, an die Max Webers Erklärungsmodelle heute stoßen.
Webcode: https://www.chbeck.de/19876

Inhalt

Vorwort
Abkürzungen

I. Person und Werk
1.Max Weber in seiner Zeit

II. Geschichte und Methode
2. Idealtypus oder Gesetz? Die Entwicklung der Methode
3. Geschichte und Rationalität. Die universalhistorische Perspektive
4. Handlungsfreiheit und Methodenzwang. Das Dilemma der Handlungstheorie

III. Wirtschaft und Gesellschaft
5. Kapitalistischer Geist und rationaler Betrieb. Zur Lage der Arbeiterschaft
6. Klassenstruktur und moderne Gesellschaft. Der "Webersche Marxismus"
7. "Last einer großen Nation". Die Rassenlehre

IV. Staat und Politik
8. Das "System". Bildungspolitik im wilhelminischen Deutschland
9.Wer kontrolliert die Beamten? Von den Grenzen des Parlamentarismus
10. Bedingungen deutscher Weltmachtpolitik. Zur "politischen Erziehung der Nation"

V. Werk und Wirkung
11.Max Weber heute

Anhang
I. Zeittafel
II. Schriften Max Webers
III. Literatur
IV. Personenregister
V. Sachregister