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Burhop, Carsten / Kißener, Michael / Schäfer, Hermann / Scholtyseck, Joachim

Merck

Von der Apotheke zum Weltkonzern

Merck ist das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Es entwickelte sich aus einer Darmstädter Apotheke, für die Friedrich Jacob Merck 1668 das Privileg erhielt, zum Weltkonzern. Seine 350jährige Geschichte erzählt dieses Buch erstmals in ihrer Gesamtheit und auf der Grundlage aller verfügbaren Quellen sowie der neuesten unternehmensgeschichtlichen Forschung.
Lange Zeit galten Firmen im Familienbesitz als Auslaufmodell. Die Zukunft schien der Kapitalgesellschaft mit einer anonymen Aktionärsstruktur zu gehören. Doch es gibt zahlreiche erfolgreiche Gegenbeispiele, etwa Bosch, C&A, Bertelsmann oder eben Merck. Wie gelang es der Familie, das Unternehmen über 13 Generationen über all die politischen Umbrüche und historischen Krisen in ihrem Besitz zu halten und es zu einem global führenden Wissenschafts- und Technologieunternehmen zu machen? Unter dieser Leitfrage erzählen vier ausgewiesene Unternehmenshistoriker die faszinierende Geschichte der Firma Merck zwischen 1668 und 2018 und betten sie ein in den wechselvollen Verlauf der Weltgeschichte.

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Bibliografie

978-3-406-70037-8

Erschienen am 18. September 2018

2. Auflage, 2018

719 S., mit 138 Abbildungen, 2 Diagrammen und 4 Stammbäumen

In Leinen

Hardcover 39,95 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

Einleitung
Quellen
Das Merck-Archiv
Weitere Archive
Literatur

I. URSPRÜNGE UND AUSGANGSLAGEN EINES CHEMISCH-PHARMAZEUTISCHEN UNTERNEHMENS

1. Anfänge
2. 1758–1805: Pharmazie und Geldverleih: Die Säulen des Merck-Geschäfts im Zeitalter der Aufklärung
3. 1805–1827: Der Aufbruch in die Moderne: Emanuel Merck und die «Sattelzeit» der Merckschen Apotheke

II. IM BANN DER INDUSTRIALISIERUNG (1827–1914)

1. 1827–1850er-Jahre: Von der Apotheke zur Fabrik
2. 1850er- bis 1880 / 90er-Jahre: Sozietät, langsamer Ausbau, erste Probleme
3. 1880 / 90er-Jahre bis 1914: Konflikte, Modernisierung, Paternalismus, Expansion

III. IM ZEITALTER DER WELTKRIEGE (1914–1948)

1. 1914–1923: Das Familienunternehmen in der Krise
2. 1924–1935: Wirtschaftliche Konsolidierung
3. 1933–1948: Forschungsstagnation und Rüstungsgeschäfte

IV. VOM WIRTSCHAFTSWUNDER ZUM GLOBAL PLAYER (1948–2018)

1. Wiederaufbau im Wirtschaftswunder
2. Die Ära Langmann
3. Eine Unternehmensgeschichte der Gegenwart

Schlussbetrachtung
Nachwort und Dank

ANHANG
Anmerkungen
Stammbäume
Abkürzungsverzeichnis
Archivverzeichnis
Literaturverzeichnis
Bildnachweis
Personenverzeichnis
Firmenverzeichnis

Pressestimmen

Pressestimmen

"Durchweg interessant, zuweilen außergewöhnlich packend zu lesen.“
Darmstädter Echo, Andreas Müller



"(...) Für historisch Interessierte, und für Menschen, die beinahe so etwas wie einen Wirtschaftsroman aus dem wahren Leben lesen wollen. (...) Für Menschen spannend zu lesen, die einen Blick in eine phantastische Quellenlage werfen wollen (…) Was für ein Schatz.“
Frankfurter Allgemeine Tageszeitung, Carsten Knop



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-70037-8

Erschienen am 18. September 2018

2. Auflage , 2018

719 S., mit 138 Abbildungen, 2 Diagrammen und 4 Stammbäumen

In Leinen

In Leinen 39,95 € Kaufen

Burhop, Carsten / Kißener, Michael / Schäfer, Hermann / Scholtyseck, Joachim

Merck

Von der Apotheke zum Weltkonzern

Merck ist das älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt. Es entwickelte sich aus einer Darmstädter Apotheke, für die Friedrich Jacob Merck 1668 das Privileg erhielt, zum Weltkonzern. Seine 350jährige Geschichte erzählt dieses Buch erstmals in ihrer Gesamtheit und auf der Grundlage aller verfügbaren Quellen sowie der neuesten unternehmensgeschichtlichen Forschung.
Lange Zeit galten Firmen im Familienbesitz als Auslaufmodell. Die Zukunft schien der Kapitalgesellschaft mit einer anonymen Aktionärsstruktur zu gehören. Doch es gibt zahlreiche erfolgreiche Gegenbeispiele, etwa Bosch, C&A, Bertelsmann oder eben Merck. Wie gelang es der Familie, das Unternehmen über 13 Generationen über all die politischen Umbrüche und historischen Krisen in ihrem Besitz zu halten und es zu einem global führenden Wissenschafts- und Technologieunternehmen zu machen? Unter dieser Leitfrage erzählen vier ausgewiesene Unternehmenshistoriker die faszinierende Geschichte der Firma Merck zwischen 1668 und 2018 und betten sie ein in den wechselvollen Verlauf der Weltgeschichte.
Webcode: https://www.chbeck.de/21979842

Inhalt

Inhalt

Einleitung
Quellen
Das Merck-Archiv
Weitere Archive
Literatur

I. URSPRÜNGE UND AUSGANGSLAGEN EINES CHEMISCH-PHARMAZEUTISCHEN UNTERNEHMENS

1. Anfänge
2. 1758–1805: Pharmazie und Geldverleih: Die Säulen des Merck-Geschäfts im Zeitalter der Aufklärung
3. 1805–1827: Der Aufbruch in die Moderne: Emanuel Merck und die «Sattelzeit» der Merckschen Apotheke

II. IM BANN DER INDUSTRIALISIERUNG (1827–1914)

1. 1827–1850er-Jahre: Von der Apotheke zur Fabrik
2. 1850er- bis 1880 / 90er-Jahre: Sozietät, langsamer Ausbau, erste Probleme
3. 1880 / 90er-Jahre bis 1914: Konflikte, Modernisierung, Paternalismus, Expansion

III. IM ZEITALTER DER WELTKRIEGE (1914–1948)

1. 1914–1923: Das Familienunternehmen in der Krise
2. 1924–1935: Wirtschaftliche Konsolidierung
3. 1933–1948: Forschungsstagnation und Rüstungsgeschäfte

IV. VOM WIRTSCHAFTSWUNDER ZUM GLOBAL PLAYER (1948–2018)

1. Wiederaufbau im Wirtschaftswunder
2. Die Ära Langmann
3. Eine Unternehmensgeschichte der Gegenwart

Schlussbetrachtung
Nachwort und Dank

ANHANG
Anmerkungen
Stammbäume
Abkürzungsverzeichnis
Archivverzeichnis
Literaturverzeichnis
Bildnachweis
Personenverzeichnis
Firmenverzeichnis

Pressestimmen

"Durchweg interessant, zuweilen außergewöhnlich packend zu lesen.“
Darmstädter Echo, Andreas Müller


"(...) Für historisch Interessierte, und für Menschen, die beinahe so etwas wie einen Wirtschaftsroman aus dem wahren Leben lesen wollen. (...) Für Menschen spannend zu lesen, die einen Blick in eine phantastische Quellenlage werfen wollen (…) Was für ein Schatz.“
Frankfurter Allgemeine Tageszeitung, Carsten Knop