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Schweitzer

Zwischen Wasser und Urwald

Erlebnisse und Beobachtungen eines Arztes im Urwald Äquatorialafrikas

Der junge Theologieprofessor Albert Schweitzer brach im Jahre 1905 seine akademische Karriere ab, studierte Medizin und schiffte sich 1913 nach Afrika ein, um im Dienst der französischen Missionsgesellschaft im Urwald Äquatorialafrikas eine medizinische Station aufzubauen. 1920 verfaßte er seinen berühmten Bericht "Zwischen Wasser und Urwald" über die ersten Jahre in Lambarene. "Der Leser versteht, daß Schweitzer während seines hilfreichen Wirkens für seine afrikanischen Patienten viel für seine eigene Person gelernt hat. Er selbst brauchte Lambarene, um zu erproben, inwieweit er fähig war, die Idee der Solidarität mit der Bevölkerung der später so genannten Dritten Welt glaubwürdig anzuwenden. Erst durch das Bestehen der Praxis gewann er die Sicherheit und Überzeugungskraft für seine großartige 'Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben', die nicht nur das menschliche, sondern das Leben der Schöpfung im Ganzen meint." Horst Eberhard Richter


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Bibliografie

978-3-406-70090-3

Erschienen am 28. Juli 2016

3. Auflage, 2016

151 S.

PDF

Bibliografische Reihen

e-Book 8,99 € Kaufen
Broschur 10,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-70090-3

Erschienen am 28. Juli 2016

3. Auflage , 2016

151 S.

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e-Book 8,99 € Kaufen
Softcover 10,95 € Kaufen

Schweitzer

Zwischen Wasser und Urwald

Erlebnisse und Beobachtungen eines Arztes im Urwald Äquatorialafrikas

Der junge Theologieprofessor Albert Schweitzer brach im Jahre 1905 seine akademische Karriere ab, studierte Medizin und schiffte sich 1913 nach Afrika ein, um im Dienst der französischen Missionsgesellschaft im Urwald Äquatorialafrikas eine medizinische Station aufzubauen. 1920 verfaßte er seinen berühmten Bericht "Zwischen Wasser und Urwald" über die ersten Jahre in Lambarene. "Der Leser versteht, daß Schweitzer während seines hilfreichen Wirkens für seine afrikanischen Patienten viel für seine eigene Person gelernt hat. Er selbst brauchte Lambarene, um zu erproben, inwieweit er fähig war, die Idee der Solidarität mit der Bevölkerung der später so genannten Dritten Welt glaubwürdig anzuwenden. Erst durch das Bestehen der Praxis gewann er die Sicherheit und Überzeugungskraft für seine großartige 'Ethik der Ehrfurcht vor dem Leben', die nicht nur das menschliche, sondern das Leben der Schöpfung im Ganzen meint." Horst Eberhard Richter

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