Merken

Seibt

Mit einer Art von Wut

Goethe in der Revolution

Goethe war kein Freund der Französischen Revolution. Er nannte sie «das schrecklichste aller Ereignisse» und erklärte: «Ihre Greuel standen mir zu nahe.» Gustav Seibts fulminante Untersuchung zeigt, wie wörtlich das zu verstehen ist, und führt uns mitten hinein in die Belagerung von Mainz 1793, die Goethe als Augenzeuge und als Handelnder miterlebte. Nach «Goethe und Napoleon» widmet sich Gustav Seibt nun in einem weiteren Buch der Revolutionserfahrung Goethes. Was hat sich im Juli 1793 wirklich abgespielt? Warum mündete die Mainzer Republik in Wochen des Bürgerkriegs und reaktionären Terror? Welche Rolle hat Goethe in diesen verstörenden Ereignissen gespielt, und wie hat er sie gedeutet? All diesen Fragen geht Seibt immer nah an den Quellen nach und beleuchtet dabei nicht nur Goethes Haltung zum wichtigsten Umbruch seiner Epoche neu, sondern wirft auch ein ungewohntes Licht auf eine fatale Weichenstellung in der deutschen Geschichte – Deutschlands Abwendung von den Idealen der Französischen Revolution. Seibts Buch ist eine grandiose Erzählung von Terror und Wut und dem Versuch, den Kreislauf der Gewalt zu unterbrechen.
Von: Gustav Seibt.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-67056-5

Erschienen am 17. Oktober 2014

248 S.

ePub

e-Book 10,99 € Kaufen
Hardcover 19,95 € Kaufen
}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-67056-5

Erschienen am 17. Oktober 2014

248 S.

ePub

e-Book 10,99 € Kaufen
Hardcover 19,95 € Kaufen

Seibt

Mit einer Art von Wut

Goethe in der Revolution

Goethe war kein Freund der Französischen Revolution. Er nannte sie «das schrecklichste aller Ereignisse» und erklärte: «Ihre Greuel standen mir zu nahe.» Gustav Seibts fulminante Untersuchung zeigt, wie wörtlich das zu verstehen ist, und führt uns mitten hinein in die Belagerung von Mainz 1793, die Goethe als Augenzeuge und als Handelnder miterlebte. Nach «Goethe und Napoleon» widmet sich Gustav Seibt nun in einem weiteren Buch der Revolutionserfahrung Goethes. Was hat sich im Juli 1793 wirklich abgespielt? Warum mündete die Mainzer Republik in Wochen des Bürgerkriegs und reaktionären Terror? Welche Rolle hat Goethe in diesen verstörenden Ereignissen gespielt, und wie hat er sie gedeutet? All diesen Fragen geht Seibt immer nah an den Quellen nach und beleuchtet dabei nicht nur Goethes Haltung zum wichtigsten Umbruch seiner Epoche neu, sondern wirft auch ein ungewohntes Licht auf eine fatale Weichenstellung in der deutschen Geschichte – Deutschlands Abwendung von den Idealen der Französischen Revolution. Seibts Buch ist eine grandiose Erzählung von Terror und Wut und dem Versuch, den Kreislauf der Gewalt zu unterbrechen.
Von: Gustav Seibt.
Webcode: https://www.chbeck.de/17012268