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Seigle

Der Gedanke an das Glück und an das Ende

Roman

Der 9. Juli 1961 ist ein einschneidender Tag für die französische Familie Chassaing, für Albert, seine Frau Suzanne und ihren jüngeren Sohn Gilles; der ältere, Henri, ist als Soldat im Algerienkrieg. An diesem Tag wird den Chassaings der erste Fernseher in das Dorf geliefert, weil eine Sendung über den Krieg, in der Henri auftritt, ausgestrahlt wird. Alle werden kommen. Auch erfährt man auf eine geradezu zarte Weise durch Albert, dass Suzanne, die alles Neue liebt, an diesem Tag anfängt, einen anderen Mann zu begehren. Albert weiß, er wird nichts dagegen tun können, er wird mit ihr nicht den Weg in die Zukunft gehen können, weil der Zweite Weltkrieg ihn verändert hat.
Von: Jean-Luc Seigle. Übersetzt von: Andrea Spingler.

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Bibliografie

978-3-406-66756-5

Erschienen am 15. Juli 2014

224 S.

ePub

e-Book 9,99 € Kaufen
Hardcover 18,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66756-5

Erschienen am 15. Juli 2014

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Seigle

Der Gedanke an das Glück und an das Ende

Roman

Der 9. Juli 1961 ist ein einschneidender Tag für die französische Familie Chassaing, für Albert, seine Frau Suzanne und ihren jüngeren Sohn Gilles; der ältere, Henri, ist als Soldat im Algerienkrieg. An diesem Tag wird den Chassaings der erste Fernseher in das Dorf geliefert, weil eine Sendung über den Krieg, in der Henri auftritt, ausgestrahlt wird. Alle werden kommen. Auch erfährt man auf eine geradezu zarte Weise durch Albert, dass Suzanne, die alles Neue liebt, an diesem Tag anfängt, einen anderen Mann zu begehren. Albert weiß, er wird nichts dagegen tun können, er wird mit ihr nicht den Weg in die Zukunft gehen können, weil der Zweite Weltkrieg ihn verändert hat.
Von: Jean-Luc Seigle. Übersetzt von: Andrea Spingler.
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