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Sitzler, Susann

Bauchgefühle

Mein Körper und sein wahres Gewicht

Bauchgefühle fragt nach der Bedeutung des Dickseins. Dicksein wird hier nicht als Problem betrachtet, sondern als Phänomen – und nicht zuletzt als individuelle Ausdrucksform. Die Autorin findet Antworten auf Fragen, die bislang in der Öffentlichkeit nicht gestellt werden – allen voran: Was drückt ein dicker Körper eigentlich aus? Ein Mensch hat heute in jedem Fall schlank zu sein. Dicksein ist unerwünscht. Der schlanke Körper ist gesundheitspolitisches Ziel und kulturelle Norm zugleich. Doch trotz aller Aufklärung und zunehmender sozialer Ächtung werden immer mehr Menschen immer dicker. Steckt hinter dem Dicksein noch etwas anderes als nur falsche Ernährung und mangelnde Bewegung? Wie und warum wird jemand dick, obwohl er es eigentlich nicht will? Susann Sitzlers Buch bringt einen neuen Ton in die bisherige Diskussion, indem es vom individuellen Nutzen des Dickseins spricht. Es geht darin am Rande auch um extrem übergewichtige Menschen. Im Zentrum stehen jedoch die Molligen, die Kräftigen und die Rundlichen. Die Menschen, die in jüngerer Zeit in den Fokus der Dickendebatte geraten sind. Das Buch baut auf dem aktuellen Forschungsstand auf und zieht medizinische, soziologische und psychologische Erkenntnisse heran. Nicht deren populärwissenschaftliche Darstellung steht im Vordergrund, sondern die essayistische Reflexion und das persönliche Erleben.

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Bibliografie

978-3-406-62200-7

Erschienen am 22. September 2011

187 S.

Hardcover

Bibliografische Reihen

Hardcover 12,95 € Kaufen
e-Book 9,49 € Kaufen
Inhalt

1 Was es bedeutet, dick zu sein
Wieso verwechselte ich mich mit Kiki Romeo?
Warum kommen hier fast nur extrem Dicke vor?
Kann man auf die richtige Weise dick sein?


2 Wie man dick wird
Wieso sagen Dicke immer Ja?
Wiegt die Wahrheit hundert Kilo?
Machen auch falsche Worte dick?


3 Bewegung
Ist «dick» das neue «schwul»?
Wird jetzt alles leichter?
Versöhnung mit Kiki Romeo

Pressestimmen

Pressestimmen

"[Das] Buch ist eine Mischung aus kluger, schonungslos ehrlicher Selbstreflexion, Gesellschaftskritik und journalistischer Aufarbeitung – ein ungewöhnlich essayistischer Ratgeber mit hohem Selbsterfahrungspotenzial."
Maja Langdorff,  Psychologie Heute, September 2012



"Susan Sitzler (...) plädiert dafür, auf die ‚richtige Weise dick zu sein"
Barbara Hoffmann und Katja Werner, tag - Zeitschrift der Knappschaft, 3/2012



"Feinfühlig beschrieben, kein bisschen missionierend, sondern vielmehr hinterfragend, warum ein paar Kilo mehr eigentlich so bedeutsam sind. Viele werden sich wieder erkennen."
Maren Reese-Winne, Cuxhavener Nachrichten, 4. Januar 2012



"Das vorzüglich geschriebene und mit viel Fachwissen untermauerte Buch ist eine einleuchtend aufgebaute Sammlung verschiedenster Empfindungen, Beobachtungen und Analysen zum Thema. Als Lektüre empfiehlt es sich sowohl für Dicke wie für Normalgewichtige."
Zentralschweiz am Sonntag, 1. Januar 2012



"Die Autorin, die 'diätlos und mit moderatem Übergewicht' lebt, analysiert dessen Ursachen und rät dringend zur Gelassenheit."
Emma, Ausgabe Winter 2012



"'Bauchgefühle' ist weder ein Ratgeber noch ein Plädoyer für oder gegen Diäten. Es ist vielmehr eine informative und tiefgehende Sammlung von Gedanken zur Angst der Gesellschaft vor dem Fett. In ihrem Buch betrachtet die Autorin Dicksein als Phänomen statt als Problem. Ihr Buch liegt leicht in der Hand - nicht dick, aber stark."
Miriam Glass, Basler Zeitung, 11. Oktober 2011



"Susann Sitzler (...) möchte herausfinden, was ein dicker Körper für unsere Gesellschaft bedeutet. [Sie] fragt nach, ob das angebliche 'Immer-dicker-Werden', das seit Jahren als dräuendes Horrorszenario durch alle gesundheitsbewussten Kreise rollt, tatsächlich so eine ungesunde und furchtbare Vorstellung ist (...), sollte es doch mit dem Teufel zugehen, wenn 'Bauchgefühle' nicht mal endlich die Kehrtwende in der leidigen Diskussion einleitete."
Jenni Zylka, Die Tageszeitung, 11. Oktober 2011



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-62200-7

Erschienen am 22. September 2011

187 S.

Hardcover

Hardcover 12,95 € Kaufen
e-Book 9,49 € Kaufen

Sitzler, Susann

Bauchgefühle

Mein Körper und sein wahres Gewicht

Bauchgefühle fragt nach der Bedeutung des Dickseins. Dicksein wird hier nicht als Problem betrachtet, sondern als Phänomen – und nicht zuletzt als individuelle Ausdrucksform. Die Autorin findet Antworten auf Fragen, die bislang in der Öffentlichkeit nicht gestellt werden – allen voran: Was drückt ein dicker Körper eigentlich aus? Ein Mensch hat heute in jedem Fall schlank zu sein. Dicksein ist unerwünscht. Der schlanke Körper ist gesundheitspolitisches Ziel und kulturelle Norm zugleich. Doch trotz aller Aufklärung und zunehmender sozialer Ächtung werden immer mehr Menschen immer dicker. Steckt hinter dem Dicksein noch etwas anderes als nur falsche Ernährung und mangelnde Bewegung? Wie und warum wird jemand dick, obwohl er es eigentlich nicht will? Susann Sitzlers Buch bringt einen neuen Ton in die bisherige Diskussion, indem es vom individuellen Nutzen des Dickseins spricht. Es geht darin am Rande auch um extrem übergewichtige Menschen. Im Zentrum stehen jedoch die Molligen, die Kräftigen und die Rundlichen. Die Menschen, die in jüngerer Zeit in den Fokus der Dickendebatte geraten sind. Das Buch baut auf dem aktuellen Forschungsstand auf und zieht medizinische, soziologische und psychologische Erkenntnisse heran. Nicht deren populärwissenschaftliche Darstellung steht im Vordergrund, sondern die essayistische Reflexion und das persönliche Erleben.
Webcode: https://www.chbeck.de/8535274

Inhalt

1 Was es bedeutet, dick zu sein
Wieso verwechselte ich mich mit Kiki Romeo?
Warum kommen hier fast nur extrem Dicke vor?
Kann man auf die richtige Weise dick sein?


2 Wie man dick wird
Wieso sagen Dicke immer Ja?
Wiegt die Wahrheit hundert Kilo?
Machen auch falsche Worte dick?


3 Bewegung
Ist «dick» das neue «schwul»?
Wird jetzt alles leichter?
Versöhnung mit Kiki Romeo

Pressestimmen

"[Das] Buch ist eine Mischung aus kluger, schonungslos ehrlicher Selbstreflexion, Gesellschaftskritik und journalistischer Aufarbeitung – ein ungewöhnlich essayistischer Ratgeber mit hohem Selbsterfahrungspotenzial."
Maja Langdorff,  Psychologie Heute, September 2012


"Susan Sitzler (...) plädiert dafür, auf die ‚richtige Weise dick zu sein"
Barbara Hoffmann und Katja Werner, tag - Zeitschrift der Knappschaft, 3/2012


"Feinfühlig beschrieben, kein bisschen missionierend, sondern vielmehr hinterfragend, warum ein paar Kilo mehr eigentlich so bedeutsam sind. Viele werden sich wieder erkennen."
Maren Reese-Winne, Cuxhavener Nachrichten, 4. Januar 2012


"Das vorzüglich geschriebene und mit viel Fachwissen untermauerte Buch ist eine einleuchtend aufgebaute Sammlung verschiedenster Empfindungen, Beobachtungen und Analysen zum Thema. Als Lektüre empfiehlt es sich sowohl für Dicke wie für Normalgewichtige."
Zentralschweiz am Sonntag, 1. Januar 2012


"Die Autorin, die 'diätlos und mit moderatem Übergewicht' lebt, analysiert dessen Ursachen und rät dringend zur Gelassenheit."
Emma, Ausgabe Winter 2012


"'Bauchgefühle' ist weder ein Ratgeber noch ein Plädoyer für oder gegen Diäten. Es ist vielmehr eine informative und tiefgehende Sammlung von Gedanken zur Angst der Gesellschaft vor dem Fett. In ihrem Buch betrachtet die Autorin Dicksein als Phänomen statt als Problem. Ihr Buch liegt leicht in der Hand - nicht dick, aber stark."
Miriam Glass, Basler Zeitung, 11. Oktober 2011


"Susann Sitzler (...) möchte herausfinden, was ein dicker Körper für unsere Gesellschaft bedeutet. [Sie] fragt nach, ob das angebliche 'Immer-dicker-Werden', das seit Jahren als dräuendes Horrorszenario durch alle gesundheitsbewussten Kreise rollt, tatsächlich so eine ungesunde und furchtbare Vorstellung ist (...), sollte es doch mit dem Teufel zugehen, wenn 'Bauchgefühle' nicht mal endlich die Kehrtwende in der leidigen Diskussion einleitete."
Jenni Zylka, Die Tageszeitung, 11. Oktober 2011