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Storm

Zur Chronik von Grieshuus

Gleich zu Anfang dieser Novelle führt uns Theodor Storm in dichten poetischen Bildern in die heimatliche Heide nördlich von Husum, eine Landschaft, die es so heute nicht mehr gibt. Storm holt sie in seiner späten Novelle wieder herauf und beschwört sie und vergangene Zeiten. Auf dem längst verschwundenen Adelssitz «Grieshuus» spielt die Geschichte vom Untergang einer Adelsfamilie. Man denkt unwillkürlich an die «Buddenbrooks» von Thomas Mann, der Storm außerordentlich schätzte und seine Lyrik als «Griff an die Kehle» bezeichnete. Bruderhass und Eifersucht, Mord und Totschlag sind ein großes Thema dieser Geschichte, auch Storms lebenslange Abneigung gegen Kirche und Adel kommt eindrucksvoll zur Sprache. Liebesszenen, wie nur Storm sie schreiben konnte, fesseln den Leser, wunderbare Dialoge und die zärtlich geschilderte Großvaterliebe. Eine Geschichte, erzählt in schlackenloser Prosa und von nie nachlassender Spannung. Storms schönste Novelle.
Von: Theodor Storm. Vorwort von: Jochen Missfeldt.

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Bibliografie

978-3-406-64708-6

Erschienen am 06. Mai 2013

144 S.

ePub

Bibliografische Reihen

e-Book 8,99 € Kaufen
Broschur 16,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-64708-6

Erschienen am 06. Mai 2013

144 S.

ePub

e-Book 8,99 € Kaufen
Klappenbroschur 16,95 € Kaufen

Storm

Zur Chronik von Grieshuus

Gleich zu Anfang dieser Novelle führt uns Theodor Storm in dichten poetischen Bildern in die heimatliche Heide nördlich von Husum, eine Landschaft, die es so heute nicht mehr gibt. Storm holt sie in seiner späten Novelle wieder herauf und beschwört sie und vergangene Zeiten. Auf dem längst verschwundenen Adelssitz «Grieshuus» spielt die Geschichte vom Untergang einer Adelsfamilie. Man denkt unwillkürlich an die «Buddenbrooks» von Thomas Mann, der Storm außerordentlich schätzte und seine Lyrik als «Griff an die Kehle» bezeichnete. Bruderhass und Eifersucht, Mord und Totschlag sind ein großes Thema dieser Geschichte, auch Storms lebenslange Abneigung gegen Kirche und Adel kommt eindrucksvoll zur Sprache. Liebesszenen, wie nur Storm sie schreiben konnte, fesseln den Leser, wunderbare Dialoge und die zärtlich geschilderte Großvaterliebe. Eine Geschichte, erzählt in schlackenloser Prosa und von nie nachlassender Spannung. Storms schönste Novelle.
Von: Theodor Storm. Vorwort von: Jochen Missfeldt.
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