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Windgeflüster

Chinesische Gedichte über die Vergänglichkeit

Keine andere Literaturgattung erfreute sich während der chinesischen Kaiserzeit einer ähnlichen Wertschätzung wie die Poesie. Thomas O. Höllmann hat für diesen Band sechzig klassische chinesische Gedichte aus einem Zeitraum von rund 1500 Jahren ausgewählt und – teilweise zum ersten Mal – ins Deutsche übertragen. Leitfaden der Auswahl ist die Erfahrung der Vergänglichkeit. Die chinesischen Dichter fassten aber nicht nur ihre Verzweiflung über die Endlichkeit des Seins und das Verblassen der Schönheit in Verse, sondern beschrieben auch ihre bewusste Hinwendung zum Leben und den Genuss der Gegenwart. Die einfühlsamen Übertragungen von Thomas O. Höllmann lassen die chinesischen Dichter unmittelbar zu uns sprechen und geben einen Eindruck von einem mal melancholischen, mal übermütigen Lebensgefühl, das uns heute vielleicht gar nicht so fremd ist.
Übersetzt von: Thomas O. Höllmann.

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Bibliografie

978-3-406-65346-9

Erschienen am 16. Dezember 2013

120 S.

ePub

Bibliografische Reihen

e-Book 8,99 € Kaufen
Broschur 14,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-65346-9

Erschienen am 16. Dezember 2013

120 S.

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e-Book 8,99 € Kaufen
Klappenbroschur 14,95 € Kaufen

Windgeflüster

Chinesische Gedichte über die Vergänglichkeit

Keine andere Literaturgattung erfreute sich während der chinesischen Kaiserzeit einer ähnlichen Wertschätzung wie die Poesie. Thomas O. Höllmann hat für diesen Band sechzig klassische chinesische Gedichte aus einem Zeitraum von rund 1500 Jahren ausgewählt und – teilweise zum ersten Mal – ins Deutsche übertragen. Leitfaden der Auswahl ist die Erfahrung der Vergänglichkeit. Die chinesischen Dichter fassten aber nicht nur ihre Verzweiflung über die Endlichkeit des Seins und das Verblassen der Schönheit in Verse, sondern beschrieben auch ihre bewusste Hinwendung zum Leben und den Genuss der Gegenwart. Die einfühlsamen Übertragungen von Thomas O. Höllmann lassen die chinesischen Dichter unmittelbar zu uns sprechen und geben einen Eindruck von einem mal melancholischen, mal übermütigen Lebensgefühl, das uns heute vielleicht gar nicht so fremd ist.
Übersetzt von: Thomas O. Höllmann.
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