Tolstoi, Lew

Für alle Tage

Ein Lebensbuch

Wie sieht ein gutes Leben aus und welcher Weg ist für uns der Richtige? Wozu sind wir verpflichtet? Wie können wir vor uns selbst bestehen? Für seine innere Orientierung hat Lew Tolstoi große Gedanken und Einsichten aus drei Jahrtausenden zusammengestellt, die er für die tägliche Lektüre den 365 Tagen des Jahres zugeordnet hat.
Vertieft werden seine Auffassungen durch weitere, teils unveröffentlichte Texte für die Wochen- und Monatslektüre. In seinem letzten großen Werk sprechen bekannte Denker – etwa Konfuzius, Gandhi oder Schopenhauer – zu uns, vor allem aber Tolstoi selbst. Die Zitate, Reflexionen und Erzählungen berühren bis heute aktuelle Fragen des Lebens: Was bedeutet bedingungslose Nächstenliebe? Welche Achtung schulden wir den Tieren? Welche Berechtigung haben kirchliche Institutionen? Und wie können wir die Kluft zwischen Reich und Arm überwinden? Ein beeindruckendes Werk mit Denkanstößen über den Tag hinaus.
Von Lew Tolstoi. Mit einem Geleitwort von Volker Schlöndorff. und einem Nachwort von Ulrich Schmid. Auf Grundlage der russischen Ausgabe letzter Hand revidierte und ergänzte Übersetzung von E. Schmitt und A. Škarvan vonChristiane Körner.

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Bibliografie

978-3-406-76753-1

Erschienen am 18. März 2021

760 S., mit 9 Abbildungen

Hardcover

Bibliografische Reihen

Hardcover 25,00 € Kaufen
Inhalt
GELEITWORT von Volker Schlöndorff
VORWORT von Lew Tolstoi

JANUAR
WOCHENLEKTÜRE
Der Diebessohn - Der reuige Sünder - Vervollkommnung - Das Wesen der christlichen Religion
MONATSLEKTÜRE

FEBRUAR
WOCHENLEKTÜRE
Vernunft - Buddha - Selbstverleugnung - Ein freier Mensch - Der Erzengel Gabriel - Das Gebet
MONATSLEKTÜRE

MÄRZ
WOCHENLEKTÜRE
Arme Leute - Einheit - Auf See - Widerstehe dem Bösen nicht mit Gewalt - Das Kaffeehaus in Surat - Kornej Wassiljew
MONATSLEKTÜRE

APRIL
WOCHENLEKTÜRE
Gut und Böse - Der Gemüsehändler - Aus einem Brief - Das Korn, groß wie ein Hühnerei
MONATSLEKTÜRE
Was sind heutzutage Regierungen, ohne die den Menschen ein Dasein unmöglich erscheint?

MAI
WOCHENLEKTÜRE
Erziehung - Aus einem Brief über die Erziehung - Tod im Hospital - Das Gesetz der Gewalt und das Gesetz der Liebe - Die Verurteilung des Sokrates und seine Verteidigungsrede
MONATSLEKTÜRE
Von der freiwilligen Knechtschaft

JUNI
WOCHENLEKTÜRE
Seelchen - Muss das wirklich so sein? - Der erste Kummer - Von der freiwilligen Knechtschaft - Der Adler - Walderdbeeren
MONATSLEKTÜRE
Aus «Leben und Tod des J.N.Droschschin» - Brief des Militärarztes A. Škarvan - Warum darf man kein Militärarzt sein?

JULI
WOCHENLEKTÜRE
Pascal - Die Einrichtung der Welt - Die Haltung der ersten Christen zum Krieg - Der Atheist - Reue - Die Steine
MONATSLEKTÜRE
Schreiben des Bauern Olchowik, der den Kriegsdienst verweigerte

AUGUST
WOCHENLEKTÜRE
Der Große Wagen - Der Sperling - Einsamkeit - Das Christentum - Grund und Boden für alle
MONATSLEKTÜRE

SEPTEMBER
WOCHENLEKTÜRE
Warum betäuben sich die Menschen? - Der Ausreißer - Die Macht der Kindheit - Petr Chelcický - Aus dem Testament des Königs von Mexiko - Der Tod des Sokrates - Warum?
MONATSLEKTÜRE
Offenbarung und Vernunft

OKTOBER
WOCHENLEKTÜRE
Die lebende Reliquie - Das Gesetz Gottes und das Gesetz dieser Welt - Lamennais
MONATSLEKTÜRE

NOVEMBER
WOCHENLEKTÜRE
Göttliches und Menschliches - Das Christentum und die Spaltung unter den Menschen - Forderungen der Liebe - Bischof Myriel
MONATSLEKTÜRE
Arbeitsliebe und Schmarotzertum oder Der Triumph des Landmannes. Das Werk des Bauern T.Bondarew

DEZEMBER
WOCHENLEKTÜRE
Die Frauen - Schwestern - Die Lehre der zwölf Apostel - Liebet einander - Garrison und seine Proklamation - Der Gestörte - Über die Sekte der Nazarener
MONATSLEKTÜRE
Das Märchen von Iwan dem Narren und seinen zwei Brüdern, Semjon dem Recken und Taras dem Dickwanst, ihrer stummen Schwester Malanja und dem alten Teufel und den drei Teufelchen 

NACHWORT von Ulrich Schmid
EDITORISCHE NOTIZ von Christiane Körner
THEMENREGISTER
REGISTER DER ZITIERTEN AUTOREN
ÜBER DIE AUTOREN
Pressestimmen

Pressestimmen

"Eine Summe seines Lebens und Schreibens, Denkens und Glaubens."
Felix Philipp Ingold, N.Z.Z.



Downloads

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Empfehlungen

}

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Bibliografie

978-3-406-76753-1

Erschienen am 18. März 2021

760 S., mit 9 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 25,00 € Kaufen

Tolstoi, Lew

Für alle Tage

Ein Lebensbuch

Wie sieht ein gutes Leben aus und welcher Weg ist für uns der Richtige? Wozu sind wir verpflichtet? Wie können wir vor uns selbst bestehen? Für seine innere Orientierung hat Lew Tolstoi große Gedanken und Einsichten aus drei Jahrtausenden zusammengestellt, die er für die tägliche Lektüre den 365 Tagen des Jahres zugeordnet hat.
Vertieft werden seine Auffassungen durch weitere, teils unveröffentlichte Texte für die Wochen- und Monatslektüre. In seinem letzten großen Werk sprechen bekannte Denker – etwa Konfuzius, Gandhi oder Schopenhauer – zu uns, vor allem aber Tolstoi selbst. Die Zitate, Reflexionen und Erzählungen berühren bis heute aktuelle Fragen des Lebens: Was bedeutet bedingungslose Nächstenliebe? Welche Achtung schulden wir den Tieren? Welche Berechtigung haben kirchliche Institutionen? Und wie können wir die Kluft zwischen Reich und Arm überwinden? Ein beeindruckendes Werk mit Denkanstößen über den Tag hinaus.
Von Lew Tolstoi. Mit einem Geleitwort von Volker Schlöndorff. und einem Nachwort von Ulrich Schmid. Auf Grundlage der russischen Ausgabe letzter Hand revidierte und ergänzte Übersetzung von E. Schmitt und A. Škarvan vonChristiane Körner.
Webcode: https://www.chbeck.de/31849433

Inhalt

GELEITWORT von Volker Schlöndorff
VORWORT von Lew Tolstoi

JANUAR
WOCHENLEKTÜRE
Der Diebessohn - Der reuige Sünder - Vervollkommnung - Das Wesen der christlichen Religion
MONATSLEKTÜRE

FEBRUAR
WOCHENLEKTÜRE
Vernunft - Buddha - Selbstverleugnung - Ein freier Mensch - Der Erzengel Gabriel - Das Gebet
MONATSLEKTÜRE

MÄRZ
WOCHENLEKTÜRE
Arme Leute - Einheit - Auf See - Widerstehe dem Bösen nicht mit Gewalt - Das Kaffeehaus in Surat - Kornej Wassiljew
MONATSLEKTÜRE

APRIL
WOCHENLEKTÜRE
Gut und Böse - Der Gemüsehändler - Aus einem Brief - Das Korn, groß wie ein Hühnerei
MONATSLEKTÜRE
Was sind heutzutage Regierungen, ohne die den Menschen ein Dasein unmöglich erscheint?

MAI
WOCHENLEKTÜRE
Erziehung - Aus einem Brief über die Erziehung - Tod im Hospital - Das Gesetz der Gewalt und das Gesetz der Liebe - Die Verurteilung des Sokrates und seine Verteidigungsrede
MONATSLEKTÜRE
Von der freiwilligen Knechtschaft

JUNI
WOCHENLEKTÜRE
Seelchen - Muss das wirklich so sein? - Der erste Kummer - Von der freiwilligen Knechtschaft - Der Adler - Walderdbeeren
MONATSLEKTÜRE
Aus «Leben und Tod des J.N.Droschschin» - Brief des Militärarztes A. Škarvan - Warum darf man kein Militärarzt sein?

JULI
WOCHENLEKTÜRE
Pascal - Die Einrichtung der Welt - Die Haltung der ersten Christen zum Krieg - Der Atheist - Reue - Die Steine
MONATSLEKTÜRE
Schreiben des Bauern Olchowik, der den Kriegsdienst verweigerte

AUGUST
WOCHENLEKTÜRE
Der Große Wagen - Der Sperling - Einsamkeit - Das Christentum - Grund und Boden für alle
MONATSLEKTÜRE

SEPTEMBER
WOCHENLEKTÜRE
Warum betäuben sich die Menschen? - Der Ausreißer - Die Macht der Kindheit - Petr Chelcický - Aus dem Testament des Königs von Mexiko - Der Tod des Sokrates - Warum?
MONATSLEKTÜRE
Offenbarung und Vernunft

OKTOBER
WOCHENLEKTÜRE
Die lebende Reliquie - Das Gesetz Gottes und das Gesetz dieser Welt - Lamennais
MONATSLEKTÜRE

NOVEMBER
WOCHENLEKTÜRE
Göttliches und Menschliches - Das Christentum und die Spaltung unter den Menschen - Forderungen der Liebe - Bischof Myriel
MONATSLEKTÜRE
Arbeitsliebe und Schmarotzertum oder Der Triumph des Landmannes. Das Werk des Bauern T.Bondarew

DEZEMBER
WOCHENLEKTÜRE
Die Frauen - Schwestern - Die Lehre der zwölf Apostel - Liebet einander - Garrison und seine Proklamation - Der Gestörte - Über die Sekte der Nazarener
MONATSLEKTÜRE
Das Märchen von Iwan dem Narren und seinen zwei Brüdern, Semjon dem Recken und Taras dem Dickwanst, ihrer stummen Schwester Malanja und dem alten Teufel und den drei Teufelchen 

NACHWORT von Ulrich Schmid
EDITORISCHE NOTIZ von Christiane Körner
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"Eine Summe seines Lebens und Schreibens, Denkens und Glaubens."
Felix Philipp Ingold, N.Z.Z.