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Torralba, Francesco

Die Kunst des Zuhörens

Wer nimmt sich heute noch die Zeit, anderen Menschen ein Ohr zu schenken? Dieses Buch ist eine Einladung, die alte Kunst des Zuhörens, Lauschens, der Aufmerksamkeit, des Sich-selbst-Zurücknehmens und Verstehens wieder zu pflegen.
Zuhören ist die Basis aller Kommunikation. Durch aufmerksames Zuhören wird eine Verbindung hergestellt, es entsteht Gemeinsamkeit. Erst Zuhören ermöglicht einen wirklichen Dialog mit anderen, bereichert die eigene Person und ist Voraussetzung für Freundschaft und Liebe. Francesc Torralba durchstreift in diesem klar aufgebauten Essay locker und einfallsreich die Geistesgeschichte und versammelt die Stimmen großer Philosophen, die in ganz unterschiedlichen Facetten auf die Bedeutung des Zuhörens hingewiesen haben. Er zeigt, warum ohne die Fähigkeit des Zuhörens kein Lernen stattfinden kann und lenkt die Aufmerksamkeit Schritt für Schritt auf unser eigenes Verhalten.
Das Buch lädt dazu ein die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen und mit den abendländischen Denkern über die Qualitäten des Zuhörens nachzusinnen. Es erinnert daran, daß wir uns über Sprache verständigen und nicht über Bilder, und daß wir erst aus den persönlichen Mitteilungen anderer Menschen uns selbst erfahren, hinzulernen, bereichert werden und, wenn wir Glück haben, Glück erfahren.
Francesco Torralba. Von Francesc Torralba. Aus dem Katalanischen von Theres Moser und Jordi Müller.

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Bibliografie

978-3-406-56345-4

Erschienen am 19. September 2007

168 S.

Hardcover

Hardcover 7,95 € Kaufen
Inhalt
Einleitung

Erster Teil: Die Grundsätze des Zuhörens
1. Zuhören und Hören
2. Vorurteile klären
3. Sich Zeit nehmen
4. Sich selbst zurücknehmen
5. Stille schaffen
6. Unterscheidungsvermögen entwickeln
7. Ein geneigtes Ohr haben

Zweiter Teil: Den anderen zuhören
8. Plädoyer gegen das Geschrei
9. Der andere als beunruhigendes Wesen
10. Vom fremden anderen zum vertrauten Du
11. Der andere weist uns den Weg
12. Die anderen in uns selbst
13. Der andere als Grenze: der Respekt

Dritter Teil: Zuhören, reden, begreifen
14. Zuhören, um zu begreifen
15. Die Angst vor dem zuhören
16. Die zumutbare Wahrheit
17. Ernsthaft zuhören und reden
18. Die Kunst, sich Gehör zu verschaffen

Vierter Teil: Zuhören, Dialog, Kritik
19. Wechsel zwischen Reden und Schweigen
20. Erstes Hindernis: Überheblichkeit
21. Zweites Hindernis: Misstrauen
22. Das Zuhören: Grundlage der Kritik
23. Das Zuhören: Grundlage der Selbstkritik
24. Der mögliche Dialog

Fünfter Teil: Wem sollen wir zuhören?
25. Die Kinder: Unschuld
26. Die Alten: Erfahrung
27. Die Kranken: Ernst
28. Die Freunde: Durchschaubarkeit
29. Die Weisen: Glück

Sechster Teil: Zuhören und lieben
30. Eine Form des Liebens
31. Zuhören befreit
32. Das Drama, nicht angehört zu werden
33. Den Neid bezähmen
34. Zuhören und Seelenruhe

Siebter Teil: Die Früchte des Zuhörens
35. Klugheit
36. Guter Rat
37. Gefügigkeit
38. Liebenswürdigkeit
39. Feingefühl
40. Selbsterkenntnis

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-56345-4

Erschienen am 19. September 2007

168 S.

Hardcover

Hardcover 7,95 € Kaufen

Torralba, Francesco

Die Kunst des Zuhörens

Wer nimmt sich heute noch die Zeit, anderen Menschen ein Ohr zu schenken? Dieses Buch ist eine Einladung, die alte Kunst des Zuhörens, Lauschens, der Aufmerksamkeit, des Sich-selbst-Zurücknehmens und Verstehens wieder zu pflegen.
Zuhören ist die Basis aller Kommunikation. Durch aufmerksames Zuhören wird eine Verbindung hergestellt, es entsteht Gemeinsamkeit. Erst Zuhören ermöglicht einen wirklichen Dialog mit anderen, bereichert die eigene Person und ist Voraussetzung für Freundschaft und Liebe. Francesc Torralba durchstreift in diesem klar aufgebauten Essay locker und einfallsreich die Geistesgeschichte und versammelt die Stimmen großer Philosophen, die in ganz unterschiedlichen Facetten auf die Bedeutung des Zuhörens hingewiesen haben. Er zeigt, warum ohne die Fähigkeit des Zuhörens kein Lernen stattfinden kann und lenkt die Aufmerksamkeit Schritt für Schritt auf unser eigenes Verhalten.
Das Buch lädt dazu ein die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen und mit den abendländischen Denkern über die Qualitäten des Zuhörens nachzusinnen. Es erinnert daran, daß wir uns über Sprache verständigen und nicht über Bilder, und daß wir erst aus den persönlichen Mitteilungen anderer Menschen uns selbst erfahren, hinzulernen, bereichert werden und, wenn wir Glück haben, Glück erfahren.
Francesco Torralba. Von Francesc Torralba. Aus dem Katalanischen von Theres Moser und Jordi Müller.
Webcode: https://www.chbeck.de/21176

Inhalt

Einleitung

Erster Teil: Die Grundsätze des Zuhörens
1. Zuhören und Hören
2. Vorurteile klären
3. Sich Zeit nehmen
4. Sich selbst zurücknehmen
5. Stille schaffen
6. Unterscheidungsvermögen entwickeln
7. Ein geneigtes Ohr haben

Zweiter Teil: Den anderen zuhören
8. Plädoyer gegen das Geschrei
9. Der andere als beunruhigendes Wesen
10. Vom fremden anderen zum vertrauten Du
11. Der andere weist uns den Weg
12. Die anderen in uns selbst
13. Der andere als Grenze: der Respekt

Dritter Teil: Zuhören, reden, begreifen
14. Zuhören, um zu begreifen
15. Die Angst vor dem zuhören
16. Die zumutbare Wahrheit
17. Ernsthaft zuhören und reden
18. Die Kunst, sich Gehör zu verschaffen

Vierter Teil: Zuhören, Dialog, Kritik
19. Wechsel zwischen Reden und Schweigen
20. Erstes Hindernis: Überheblichkeit
21. Zweites Hindernis: Misstrauen
22. Das Zuhören: Grundlage der Kritik
23. Das Zuhören: Grundlage der Selbstkritik
24. Der mögliche Dialog

Fünfter Teil: Wem sollen wir zuhören?
25. Die Kinder: Unschuld
26. Die Alten: Erfahrung
27. Die Kranken: Ernst
28. Die Freunde: Durchschaubarkeit
29. Die Weisen: Glück

Sechster Teil: Zuhören und lieben
30. Eine Form des Liebens
31. Zuhören befreit
32. Das Drama, nicht angehört zu werden
33. Den Neid bezähmen
34. Zuhören und Seelenruhe

Siebter Teil: Die Früchte des Zuhörens
35. Klugheit
36. Guter Rat
37. Gefügigkeit
38. Liebenswürdigkeit
39. Feingefühl
40. Selbsterkenntnis