Merken

Ludwig, Paula

Träume

Aufzeichnungen aus den Jahren zwischen 1920 und 1960

Wer aus Traumberichten Aufschlüsse über den Träumer zu erhalten weiß, mag Paula Ludwigs Niederschriften als reizvolles Studienmaterial betrachten. Dem aufgeklärten Freund der Musen wird der Einblick in eine Fund-Grube der Poesie zu denken und, manchmal, zu lächeln geben.

Die Dichterin Paula Ludwig hat durch Jahrzehnte eines intensiv gelebten und oft bedrohten Lebens ihre Träume aufgezeichnet. Könige, Greise und Kinder spielen darin ihre Rollen, Theaterleute und Heilige, unwiderstehliche Liebhaber, grausige Häscher und heitere Freunde. Dazwischen Tiere der Wildnis, Käfer und Schlangen, sanfte und gefährliche Vögel, Bäume, Blumen und Gräser.Es sind in ihrer Geschlossenheit ungewöhnlich „schöne“ Träume. Oft sind sie märchenhaft, oft amüsant, vielfach auch zwielichtig, zuweilen makaber. Sie sind in einer lebhaften Prosa festgehalten, in einer Sprache, der das Pathos des Träumens und die Beunruhigung des Erwachens anzumerken ist.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-60750-9

160 S.

Klappenbroschur

Broschur 18,95 € Kaufen
}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-60750-9

160 S.

Klappenbroschur

Klappenbroschur 18,95 € Kaufen

Ludwig, Paula

Träume

Aufzeichnungen aus den Jahren zwischen 1920 und 1960

Wer aus Traumberichten Aufschlüsse über den Träumer zu erhalten weiß, mag Paula Ludwigs Niederschriften als reizvolles Studienmaterial betrachten. Dem aufgeklärten Freund der Musen wird der Einblick in eine Fund-Grube der Poesie zu denken und, manchmal, zu lächeln geben.

Die Dichterin Paula Ludwig hat durch Jahrzehnte eines intensiv gelebten und oft bedrohten Lebens ihre Träume aufgezeichnet. Könige, Greise und Kinder spielen darin ihre Rollen, Theaterleute und Heilige, unwiderstehliche Liebhaber, grausige Häscher und heitere Freunde. Dazwischen Tiere der Wildnis, Käfer und Schlangen, sanfte und gefährliche Vögel, Bäume, Blumen und Gräser.Es sind in ihrer Geschlossenheit ungewöhnlich „schöne“ Träume. Oft sind sie märchenhaft, oft amüsant, vielfach auch zwielichtig, zuweilen makaber. Sie sind in einer lebhaften Prosa festgehalten, in einer Sprache, der das Pathos des Träumens und die Beunruhigung des Erwachens anzumerken ist.
Webcode: https://www.chbeck.de/792377