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van Gogh, Vincent

'Manch einer hat ein großes Feuer in seiner Seele'

Die Briefe

Die Briefe von Vincent van Gogh sind ein Stück Weltliteratur. Als Schriftsteller war er so talentiert, wie er als Künstler bahnbrechend wirkte. Die neu übersetzte Auswahl seiner wichtigsten Briefe bietet zum ersten Mal in deutscher Sprache den originalen Text. Diese Briefe sind ein Fenster zur Seele eines Ausnahmekünstlers, der mit dem Leben wie mit der Kunst kämpfte und verzweifelte, der das Größte wollte und erreichte.

Van Gogh war ein höchst schwieriger Mensch, ein gewaltiger Egozentriker, und sein Leben entgleiste ihm mehr als einmal. Doch seine Vision der Kunst, seine Ambitionen, seine Gedanken über die Gesellschaft und das menschliche Dasein konnte er mit bestechender Klarheit entwickeln. Die Briefe, die er oft in innerer Einsamkeit verfasste, sind Dokumente einer großen Suche, bei der stets viel auf dem Spiel stand. Gleichzeitig berühren sie durch ihre unverfälschte und sprachmächtige Prosa. Diese Neuübersetzung beruht auf der preisgekrönten Neuedition sämtlicher Briefe Van Goghs, die 2009 nach 15-jähriger Forschungsarbeit erschien. Der prächtig ausgestattete Band präsentiert zudem die 110 Zeichnungen, die Van Gogh seinen Briefen beigab - Meisterwerke von einer großen Unmittelbarkeit. Van Goghs Briefe leuchten hier in ihrem ursprünglichen, teils hellen, teils dunklen Glanz - ein unvergleichliches Zeugnis der menschlichen Existenz.
Von Gogh Vincent. Von Vincent Van Gogh. Ausgewählt und herausgegeben von Leo Jansen. Hans Luijten und Nienke Bakker. Übersetzt von Marlene Müller-Haas und Susanne Röckel. Unter Mitarbeit von Andrea Prins.

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Bibliografie

978-3-406-68531-6

Erschienen am 14. November 2017

1056 S., mit 137 Abbildungen, davon 110 in Farbe

In Schuberschlaufe

Sonstiges 68,00 € Kaufen
e-Book 62,99 € Kaufen

Empfehlungen

Inhalt
Rückschläge und Beharrlichkeit. Ein Künstlerleben
Leo Jansen, Hans Luijten und Nienke Bakker
Briefe mit einer Geschichte
Hinweise für den Leser

Den Haag—29.September 1872 bis 17.März 1873
London—13.Juni 1873 bis 8.Mai 1875
Paris—6.Juli 1875 bis 28.März 1876
Ramsgate, Welwyn und Isleworth—17.April bis 25.November 1876
Dordrecht—7. Februar bis 23.März 1877
Amsterdam—30.Mai 1877 bis 3.April 1878
Borinage und Brüssel—ca. 13.November 1878 bis 2.April 1881
Etten—5.August bis ca. 23.Dezember 1881
Den Haag—29.Dezember 1881 bis 10.September 1883
Drenthe—ca. 14.September bis 1.Dezember 1883
Nuenen—ca. 7.Dezember 1883 bis ca. 14.November 1885
Antwerpen—28.November 1885 bis ca. 11. Februar 1886
Paris—ca. 28. Februar 1886 bis Ende Oktober 1887
Arles—21. Februar 1888 bis 3.Mai 1889
Saint-Rémy-de-Provence—9.Mai 1889 bis 13.Mai 1890
Auvers-sur-Oise—20.Mai bis 23.Juli 1890

Über die Herausgeber
Abgebildete Zeichnungen
Namenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Tiefe Einblicke in die innere Verfassung des oft starrköpfigen Ausnahmekünstlers."
Sabine Cronau, Stefan Hauck, Börsenblatt, 14. September 2017



"Die sorgfältig getroffene Briefauswahl offenbart nicht nur van Goghs bemerkenswerten Schreibstil, sondern wirft darüber hinaus einen diffferenzierten Blick auf die künstlerischen Ideen und Absichten ihres heute weltberühmten Verfassers."
Arsprototo, 1/2018



"1000 alleredelste, üppig bebilderte Seiten."
Adam Soboczynski, Die ZEIT, 23. November 2017





"Dies ist nicht irgendeine Edition. Sie ist ein bibliophiles Ereignis."
Klaus Friedrich, Lesart, 4/2017




"Aufwühlende Zeugnisse eines tragischen Menschen (...) Wunderschöner Band, dazu viele Fotos. Überwältigend."
Frankfurter Neue Presse, 13. Dezember 2017



"Seine Briefe sind ganz große Kunst."
Bunte, 20. Dezember 2017



"Ein kiloschwerer Band, der die Lektüre lohnt."
Wolfgang Paterno, Profil, 27. November 2017



"Eine Augenweide."
Angelika Beyreuther, fachbuchjournal, Dezember 2017



"Die Briefe sind ein Schlüssel zu Mensch und Werk: ergreifende Dokumente einer Künstlerexistenz."
Jürgen Kanold, Bietigheimer Zeitung, 27. Dezember 2017



"Ein prachtvoller Band mit Briefen und Zeichnungen an seinen Bruder Theo, die das Maler-Genie in strahlendem Licht erscheinen lassen."
Jens Büchsenmann, NDR Info, 27. Dezember 2017



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-68531-6

Erschienen am 14. November 2017

1056 S., mit 137 Abbildungen, davon 110 in Farbe

In Schuberschlaufe

In Schuberschlaufe 68,00 € Kaufen
e-Book 62,99 € Kaufen

van Gogh, Vincent

'Manch einer hat ein großes Feuer in seiner Seele'

Die Briefe

Die Briefe von Vincent van Gogh sind ein Stück Weltliteratur. Als Schriftsteller war er so talentiert, wie er als Künstler bahnbrechend wirkte. Die neu übersetzte Auswahl seiner wichtigsten Briefe bietet zum ersten Mal in deutscher Sprache den originalen Text. Diese Briefe sind ein Fenster zur Seele eines Ausnahmekünstlers, der mit dem Leben wie mit der Kunst kämpfte und verzweifelte, der das Größte wollte und erreichte.

Van Gogh war ein höchst schwieriger Mensch, ein gewaltiger Egozentriker, und sein Leben entgleiste ihm mehr als einmal. Doch seine Vision der Kunst, seine Ambitionen, seine Gedanken über die Gesellschaft und das menschliche Dasein konnte er mit bestechender Klarheit entwickeln. Die Briefe, die er oft in innerer Einsamkeit verfasste, sind Dokumente einer großen Suche, bei der stets viel auf dem Spiel stand. Gleichzeitig berühren sie durch ihre unverfälschte und sprachmächtige Prosa. Diese Neuübersetzung beruht auf der preisgekrönten Neuedition sämtlicher Briefe Van Goghs, die 2009 nach 15-jähriger Forschungsarbeit erschien. Der prächtig ausgestattete Band präsentiert zudem die 110 Zeichnungen, die Van Gogh seinen Briefen beigab - Meisterwerke von einer großen Unmittelbarkeit. Van Goghs Briefe leuchten hier in ihrem ursprünglichen, teils hellen, teils dunklen Glanz - ein unvergleichliches Zeugnis der menschlichen Existenz.
Von Gogh Vincent. Von Vincent Van Gogh. Ausgewählt und herausgegeben von Leo Jansen. Hans Luijten und Nienke Bakker. Übersetzt von Marlene Müller-Haas und Susanne Röckel. Unter Mitarbeit von Andrea Prins.
Webcode: https://www.chbeck.de/19999702

Inhalt

Rückschläge und Beharrlichkeit. Ein Künstlerleben
Leo Jansen, Hans Luijten und Nienke Bakker
Briefe mit einer Geschichte
Hinweise für den Leser

Den Haag—29.September 1872 bis 17.März 1873
London—13.Juni 1873 bis 8.Mai 1875
Paris—6.Juli 1875 bis 28.März 1876
Ramsgate, Welwyn und Isleworth—17.April bis 25.November 1876
Dordrecht—7. Februar bis 23.März 1877
Amsterdam—30.Mai 1877 bis 3.April 1878
Borinage und Brüssel—ca. 13.November 1878 bis 2.April 1881
Etten—5.August bis ca. 23.Dezember 1881
Den Haag—29.Dezember 1881 bis 10.September 1883
Drenthe—ca. 14.September bis 1.Dezember 1883
Nuenen—ca. 7.Dezember 1883 bis ca. 14.November 1885
Antwerpen—28.November 1885 bis ca. 11. Februar 1886
Paris—ca. 28. Februar 1886 bis Ende Oktober 1887
Arles—21. Februar 1888 bis 3.Mai 1889
Saint-Rémy-de-Provence—9.Mai 1889 bis 13.Mai 1890
Auvers-sur-Oise—20.Mai bis 23.Juli 1890

Über die Herausgeber
Abgebildete Zeichnungen
Namenregister

Pressestimmen

"Tiefe Einblicke in die innere Verfassung des oft starrköpfigen Ausnahmekünstlers."
Sabine Cronau, Stefan Hauck, Börsenblatt, 14. September 2017


"Die sorgfältig getroffene Briefauswahl offenbart nicht nur van Goghs bemerkenswerten Schreibstil, sondern wirft darüber hinaus einen diffferenzierten Blick auf die künstlerischen Ideen und Absichten ihres heute weltberühmten Verfassers."
Arsprototo, 1/2018


"1000 alleredelste, üppig bebilderte Seiten."
Adam Soboczynski, Die ZEIT, 23. November 2017




"Dies ist nicht irgendeine Edition. Sie ist ein bibliophiles Ereignis."
Klaus Friedrich, Lesart, 4/2017



"Aufwühlende Zeugnisse eines tragischen Menschen (...) Wunderschöner Band, dazu viele Fotos. Überwältigend."
Frankfurter Neue Presse, 13. Dezember 2017


"Seine Briefe sind ganz große Kunst."
Bunte, 20. Dezember 2017


"Ein kiloschwerer Band, der die Lektüre lohnt."
Wolfgang Paterno, Profil, 27. November 2017


"Eine Augenweide."
Angelika Beyreuther, fachbuchjournal, Dezember 2017


"Die Briefe sind ein Schlüssel zu Mensch und Werk: ergreifende Dokumente einer Künstlerexistenz."
Jürgen Kanold, Bietigheimer Zeitung, 27. Dezember 2017


"Ein prachtvoller Band mit Briefen und Zeichnungen an seinen Bruder Theo, die das Maler-Genie in strahlendem Licht erscheinen lassen."
Jens Büchsenmann, NDR Info, 27. Dezember 2017