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Vasenforschung und Corpus Vasorum Antiquorum

Standortbestimmung und Perspektiven

Das internationale Projekt Corpus Vasorum Antiquorum hat sich zum Ziel gesetzt, die weltweiten Bestände antiker griechischer und italischer bemalter Keramik zu publizieren. In der deutschen Reihe werden alle entsprechenden Gefäße in deutschen Museen und Sammlungen erfasst und wissenschaftlich erschlossen. Die möglichst umfassende Dokumentation und Kommentierung in den Bänden machen die Stücke und deren bildliche Darstellungen als primäre Quellen für die antike Kultur verfügbar. Ergänzend zu schriftlichen Zeugnissen bieten die bemalten Keramikgefäße Informationen zu religiösen Vorstellungen und Praktiken, zu sozialen Rollenbildern und vielen rituellen Abläufen des antiken Lebens, sowie allgemeiner zu wirtschaftlichen Verhältnissen und kulturellem Austausch von antiken Gesellschaften. In der Reihe wird daher auf die Qualität der fotografischen Wiedergabe und die zusätzliche zeichnerische Hervorhebung von schwer erkennbaren Details besonderen Wert gelegt, um Forschern das Material auch ohne Autopsie in den Sammlungen zugänglich zu machen.

Herausgegeben von Martin Bentz.

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Bibliografie

978-3-406-49043-9

144 S., mit ca. 150 Abbildungen und 3 Tabellen

Hardcover

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Hardcover 49,90 € Kaufen

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Vasenforschung und Corpus Vasorum Antiquorum

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Das internationale Projekt Corpus Vasorum Antiquorum hat sich zum Ziel gesetzt, die weltweiten Bestände antiker griechischer und italischer bemalter Keramik zu publizieren. In der deutschen Reihe werden alle entsprechenden Gefäße in deutschen Museen und Sammlungen erfasst und wissenschaftlich erschlossen. Die möglichst umfassende Dokumentation und Kommentierung in den Bänden machen die Stücke und deren bildliche Darstellungen als primäre Quellen für die antike Kultur verfügbar. Ergänzend zu schriftlichen Zeugnissen bieten die bemalten Keramikgefäße Informationen zu religiösen Vorstellungen und Praktiken, zu sozialen Rollenbildern und vielen rituellen Abläufen des antiken Lebens, sowie allgemeiner zu wirtschaftlichen Verhältnissen und kulturellem Austausch von antiken Gesellschaften. In der Reihe wird daher auf die Qualität der fotografischen Wiedergabe und die zusätzliche zeichnerische Hervorhebung von schwer erkennbaren Details besonderen Wert gelegt, um Forschern das Material auch ohne Autopsie in den Sammlungen zugänglich zu machen.

Herausgegeben von Martin Bentz.
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