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Volkert

Geschichte Bayerns

Vom Stammesgebiet der Bajuwaren zum modernen Verfassungsstaat: Die Geschichte Bayerns ist beispielhaft für die Geschichte der heutigen Länder und die Entwicklung des föderalistischen Prinzips in Deutschland. Im Laufe von zweitausend Jahren wuchs eine eigene bayerische Tradition, die illustriert, daß sich deutsche Geschichte in hohem Maße aus der Geschichte der Stämme und Länder im deutschen Kulturraum speist. Nach der Kelten- und Römerherrschaft und dem von den Bajuwaren, Franken und Alamannen geprägten Frühmittelalter bildet das Stammesherzogtum der Bayern bis zum 12. Jahrhundert die Grundlage für das politische, kirchliche, kulturelle und soziale Gefüge des Landes. Aus der Fürsten- und Adelsherrschaft des Mittelalters erwächst dann die Eigenstaatlichkeit der deutschen Länder als prägendes Element der deutschen Geschichte. Das Herzogtum und Kurfürstentum Bayern des 14. bis späten 18. Jahrhunderts läßt besonders deutlich erkennen, wie das Mit- und Gegeneinander von Territorialherrschaft der Landesfürsten und Kaiser- bzw. Königsherrschaft die Staatenentwicklung in diesem Zeitraum bestimmt. Das souveräne Königreich Bayern des 19. Jahrhunderts schließlich wird Mitgliedstaat des Deutschen Reiches von 1871. Im 20. Jahrhundert wird Bayerns politische Geschichte weitgehend in die deutsche Geschichte integriert

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Bibliografie

978-3-406-69278-9

Erschienen am 01. Juli 2016

4. Auflage, 2016

128 S.

PDF

e-Book 7,99 € Kaufen
Broschur 8,95 € Kaufen
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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-69278-9

Erschienen am 01. Juli 2016

4. Auflage , 2016

128 S.

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Volkert

Geschichte Bayerns

Vom Stammesgebiet der Bajuwaren zum modernen Verfassungsstaat: Die Geschichte Bayerns ist beispielhaft für die Geschichte der heutigen Länder und die Entwicklung des föderalistischen Prinzips in Deutschland. Im Laufe von zweitausend Jahren wuchs eine eigene bayerische Tradition, die illustriert, daß sich deutsche Geschichte in hohem Maße aus der Geschichte der Stämme und Länder im deutschen Kulturraum speist. Nach der Kelten- und Römerherrschaft und dem von den Bajuwaren, Franken und Alamannen geprägten Frühmittelalter bildet das Stammesherzogtum der Bayern bis zum 12. Jahrhundert die Grundlage für das politische, kirchliche, kulturelle und soziale Gefüge des Landes. Aus der Fürsten- und Adelsherrschaft des Mittelalters erwächst dann die Eigenstaatlichkeit der deutschen Länder als prägendes Element der deutschen Geschichte. Das Herzogtum und Kurfürstentum Bayern des 14. bis späten 18. Jahrhunderts läßt besonders deutlich erkennen, wie das Mit- und Gegeneinander von Territorialherrschaft der Landesfürsten und Kaiser- bzw. Königsherrschaft die Staatenentwicklung in diesem Zeitraum bestimmt. Das souveräne Königreich Bayern des 19. Jahrhunderts schließlich wird Mitgliedstaat des Deutschen Reiches von 1871. Im 20. Jahrhundert wird Bayerns politische Geschichte weitgehend in die deutsche Geschichte integriert
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