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von der Pfordten, Dietmar

Menschenwürde

Die Menschenwürde ist der zentrale Wert unserer Ethik und unseres Rechts. Zuletzt ins Bewusstsein getreten und im Recht verankert, hat sie sich mittlerweile vor alle Menschenrechte geschoben. Doch wieso taucht die Einsicht in die Menschenwürde erst so spät auf? Und warum hat sie diese besondere Stellung? Was ist überhaupt die Menschenwürde? Und wodurch wird sie verletzt? Schließlich: Welche Folgerungen ergeben sich aus ihr für Anwendungen in Moral und Recht?

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Bibliografie

978-3-406-68837-9

Erschienen am 10. Februar 2016

128 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

I. Einleitung

II. Geschichte der Bewusstwerdung der Menschenwürde

1. Griechische Antike
2. Marcus Tullius Cicero
3. Christliche Denker
4. Italienische Frührenaissance
5. Giovanni Pico della Mirandola
6. Samuel von Pufendorf
7. Immanuel Kant
8. Friedrich von Schiller
9. Bentham, Schopenhauer und Nietzsche
10. Lassalle und der Frühsozialismus
11. Die Verfassungen vor 1945
12. Die UN­-Charta von 1945 und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948
13. Deutscher Widerstand, die Landesverfassungenund das Grundgesetz von 1949
14. Weitere internationale Regelungen
15. Die EU­-Grundrechtecharta von 2000
16. Außereuropäische Traditionen?

III. Auffassungen der Menschenwürde

1. Selbstbestimmung über die eigenen Belange
2. Wesentliche soziale Stellung, Selbstachtung und Schutz vor Demütigungen
3. Ökonomische Bedingungen der Verwirklichung
4. Anspruch oder Ergebnis von Anerkennung bzw. Erzeugung?
5. Bündelung zentraler Interessen bzw. Rechte?
6. Ein leeres, verzichtbares Wort bzw. eine Illusion?
7. Wer ist Träger der Menschenwürde bzw. des Menschenwürdeschutzes?
8. Ist die Menschenwürde unantastbar?
9. Verpflichtet die Menschenwürde unabwägbar?
10. Besteht und verpflichtet die Menschenwürde universell?
11. Kann auf die Menschenwürde verzichtet werden?
12. Ist die Menschenwürde Grundlage der anderen Menschenrechte?
13. Ist die Menschenwürde ein Menschenrecht?
14. Vermindert der Verletzer der Menschenwürde seine eigene Würde?

IV. Anwendungen der Menschenwürde
1. Dürfen Menschen ein Leben lang eingesperrt werden?
2. Darf man hungerstreikende Menschen zwangsernähren?
3. Darf der Staat Lügendetektoren einsetzen?
4. Dürfen von Terroristen gekaperte Flugzeugeabgeschossen werden?
5. Verletzen Präimplantationsdiagnostik und Selektion die Menschenwürde?
6. Darf man Menschen genetisch verändern?
7. Dürfen Menschen geklont werden?


Dank
Literatur
Personenregister
Sachregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Eine wahre Fundgrube".
Rolf Lamprecht, SZ, 9. Mai 2016



"Handfeste Antworten auf Fragen, denen sich moderne Gesellschaften aktuell stellen müssen."
Alexander Weinlein, Das Parlament, 29. Februar 2016



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-68837-9

Erschienen am 10. Februar 2016

128 S.

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

von der Pfordten, Dietmar

Menschenwürde

Die Menschenwürde ist der zentrale Wert unserer Ethik und unseres Rechts. Zuletzt ins Bewusstsein getreten und im Recht verankert, hat sie sich mittlerweile vor alle Menschenrechte geschoben. Doch wieso taucht die Einsicht in die Menschenwürde erst so spät auf? Und warum hat sie diese besondere Stellung? Was ist überhaupt die Menschenwürde? Und wodurch wird sie verletzt? Schließlich: Welche Folgerungen ergeben sich aus ihr für Anwendungen in Moral und Recht?
Webcode: https://www.chbeck.de/15996504

Inhalt

Vorwort

I. Einleitung

II. Geschichte der Bewusstwerdung der Menschenwürde

1. Griechische Antike
2. Marcus Tullius Cicero
3. Christliche Denker
4. Italienische Frührenaissance
5. Giovanni Pico della Mirandola
6. Samuel von Pufendorf
7. Immanuel Kant
8. Friedrich von Schiller
9. Bentham, Schopenhauer und Nietzsche
10. Lassalle und der Frühsozialismus
11. Die Verfassungen vor 1945
12. Die UN­-Charta von 1945 und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948
13. Deutscher Widerstand, die Landesverfassungenund das Grundgesetz von 1949
14. Weitere internationale Regelungen
15. Die EU­-Grundrechtecharta von 2000
16. Außereuropäische Traditionen?

III. Auffassungen der Menschenwürde

1. Selbstbestimmung über die eigenen Belange
2. Wesentliche soziale Stellung, Selbstachtung und Schutz vor Demütigungen
3. Ökonomische Bedingungen der Verwirklichung
4. Anspruch oder Ergebnis von Anerkennung bzw. Erzeugung?
5. Bündelung zentraler Interessen bzw. Rechte?
6. Ein leeres, verzichtbares Wort bzw. eine Illusion?
7. Wer ist Träger der Menschenwürde bzw. des Menschenwürdeschutzes?
8. Ist die Menschenwürde unantastbar?
9. Verpflichtet die Menschenwürde unabwägbar?
10. Besteht und verpflichtet die Menschenwürde universell?
11. Kann auf die Menschenwürde verzichtet werden?
12. Ist die Menschenwürde Grundlage der anderen Menschenrechte?
13. Ist die Menschenwürde ein Menschenrecht?
14. Vermindert der Verletzer der Menschenwürde seine eigene Würde?

IV. Anwendungen der Menschenwürde
1. Dürfen Menschen ein Leben lang eingesperrt werden?
2. Darf man hungerstreikende Menschen zwangsernähren?
3. Darf der Staat Lügendetektoren einsetzen?
4. Dürfen von Terroristen gekaperte Flugzeugeabgeschossen werden?
5. Verletzen Präimplantationsdiagnostik und Selektion die Menschenwürde?
6. Darf man Menschen genetisch verändern?
7. Dürfen Menschen geklont werden?


Dank
Literatur
Personenregister
Sachregister

Pressestimmen

"Eine wahre Fundgrube".
Rolf Lamprecht, SZ, 9. Mai 2016


"Handfeste Antworten auf Fragen, denen sich moderne Gesellschaften aktuell stellen müssen."
Alexander Weinlein, Das Parlament, 29. Februar 2016