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Warnke, Martin / Fleckner, Uwe / Ziegler, Hendrik

Handbuch der politischen Ikonographie

In 2 Bänden. Bd.1: Abdankung bis Huldigung. Bd. 2: Imperator bis Zwerg

Seit jeher bedient sich die Politik der Macht der Bilder, um politische Ansprüche, Hoffnungen, Erfolge und Positionen zu verkünden. Dieses mit etwa 1200 Abbildungen reich illustrierte Handbuch führt in 150 Beiträgen vor, wie von der Antike bis in die Gegenwart Personen und Ereignisse, politische Ideale und Institutionen bildlich dargestellt wurden.
 Ausgewiesene Fachleute zeigen, welche Symbole, Motive und Mythen dabei immer wieder verwendet und wie sie im Laufe der Geschichte abgewandelt wurden, um das politische Leben in Gemälden und Denkmälern, in Flugschriften und im Fernsehen, auf Plakaten und Photos einzufangen und zu deuten. Das Spektrum der Beiträge reicht von Audienzen zu Attentaten, von der Demokratie zur Diktatur, von Päpsten und Prinzen bis zu Partisanen und Parlamenten.
Mit den beiden Bänden, die von der Gerda Henkel Stiftung großzügig gefördert wurden, erhalten Kunsthistoriker, Politologen, Historiker und Journalisten ein Standardwerk, das ihnen ermöglicht, die Sprache der Bilder aus der Vergangenheit wie auch der Gegenwart zu verstehen.
Herausgegeben von Uwe Fleckner. Martin Warnke und Hendrik Ziegler.

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Bibliografie

978-3-406-57765-9

Erschienen am 23. Mai 2011

Statt € 98,00 jetzt € 48,00 (gültig ab 9.1.2020)

2., durchgesehene Auflage, 2011

1137 S., mit 1.336 Abbildungen (Band I und II)

Im Schuber

Sonstiges 48,00 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Hier liegt ein spannendes Lehr- und Lesebuch vor, dem man viele aufmerksame Leser sowie eine baldige Ergänzung und Fortführung wünscht."
Uwe Walter, Geschichte für heute, 2/2012



"Wer wissen will, wie die Anarchie oder das politische Bündnis allegorisch dargestellt wurden, welche bildhaften Interpretationen die Figuren des Herkules, David und Brutus erfahren haben, wie die Metaphern des Schiffes oder des Sturmes ins Bild gesetzt wurden, wie Bildnisse und Insignien, Bildzerstörung und damnatio memoriae, aber auch Brücken, Schwellen und Landschaften als Vehikel politischer Botschaften funktionieren oder mit welchen künstlerischen Herausforderungen der Maler von Aufstand, Unterwerfung oder Begegnung von Herrschern zu tun bekommt, findet unter diesen Stichworten reichhaltige und gut gebündelte Information."
Ralph Ubl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juli 2011



"Eine mitreißende Sammlung von Kurzessays zu Kunst und Bildwissenschaft. Wer es durchliest, weiß mehr als viele Kunstgeschichtsstudenten."
Niklas Maak, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3. Juli 2011



"Weil Politik immer zu Bildern gerinnt, steckt in Bildern meistens Politik. Und die kann man lesen lernen."
Peter Richter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3. Juli 2011



"Äußerst faktenreich und sehr anschaulich wird nicht nur in diesem Beitrag gezeigt, welche politischen Themen in Bildern aufgehoben sind. Da sich viele politische Botschaften dem heutigen Betrachter aber nur schwer erschließen, erweist sich das Handbuch als ein unverzichtbares Hilfsmittel. Die drei Herausgeber Uwe Fleckner, Martin Warnke und Hendrik Ziegler haben sich für 141 Lemmata entschieden, sie reichen von 'Abdankung' über 'Herrscherinsignien' und 'Volksmenge' bis zum 'Zwerg'. (…) Eine verlässliche und willkommene Bereicherung, (…) ein Meilenstein bei der Bilderschließung."
Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur, 30. Juni 2011



"Die präsentierten Lektüren einer 'politischen Ikonographie' schärfen den Blick auf die Tiefendimensionen des Politischen, die nicht ohne weiteres in Regelwerke des Zusammenlebens oder einer Weltanschauung gepresst werden können. (…) Man (…) wird (…) die künftige Forschungen der Kunstgeschichte oder, wie es immer häufiger heißt: der Bildwissenschaft, auch danach zu beurteilen haben, wie hoch ihre politische Sensibilität ausgebildet ist. Wenn diese Erkenntnis richtig ist, hat sich das lange Warten auf die beiden Bände unbedingt gelohnt."
Thomas Meyer, Frankfurter Rundschau, 27. Juni 2011



"[Ein] großartiges Kompendium."
WirtschaftsWoche, 6. Juni 2011



"Seit einer Woche ist ein großformatiger Doppelband im Buchhandel, der hilft, sich in der Bilderflut zu orientieren. Eigentlich sollte er auf dem Schreibtisch jedes Entscheiders stehen, um der Gefahr zu begegnen, sich von der täglichen Bilderflut einlullen zu lassen. (…) Das Spannendste an dem Mammutwerk mit 150 Stichwörtern und rund 1200 Abbildungen sind die Querverweise und Parallelen durch alle Jahrhunderte. Je intensiver man sich mit den Schlagworten beschäftigt, die durchgehend sehr allgemein verständlich und nicht fachchinesisch geschrieben sind, umso schärfer wird der eigene Blick. Man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen."
Regina Krieger, Handelsblatt, 3. Juni 2011



"(…) ein veritables Hausbuch für Demokraten."
Alexandra Kemmerer, dradio.de, 24. Mai 2011



"(...) wunderbaren Bilder- und Lesebuches. Wie Bilder politisch eingesetzt werden können, wie sie zum kraftvollen Instrument werden, das politische Mächte legitimiert, stützt, glorifiziert, aber auch kritisiert und ins Wanken bringen kann – all dies lässt sich aus dem vorliegenden Handbuch lernen. Wer die Bildsprache der Wahlplakate und Staatsbesuche, der royalen Hochzeiten und Papstmessen, des Parteitags und des Präsidentenporträts besser verstehen will, wird beim Blättern und Nachschlagen immer wieder fündig werden. Darum ist das Handbuch der politischen Ikonographie ein veritables Hausbuch für Demokraten. Ins Bücherregal des Journalisten und Politikers gehört es sowieso."
Alexandra Kemmerer, Deutschlandfunk, 23. Mai 2011



"[Durch] die schweifende Lektüre erschließt sich auf beiläufige, aber ungemein belehrende Art eine Schatz- und Wunderwelt, von der man bloßen Auges keine rechte Ahnung bekommt. (…) [Eine] Fundgrube und ein guter Wegbegleiter derer, die sich vom Schein der Unmittelbarkeit nicht hinters Licht führen lassen wollen. (…) Nicht nur Bücher, auch Bilder haben ihre Geschichte. Hier kann man das auf vergnügliche Weise lernen."
Thomas Schmid, Die Welt, 21. Mai 2011



"Indem die Autoren die verborgenen Machtstrukturen aus scheinbar objektiven Nachrichtenbildern frei rubbeln, leisten sie das Wertvollste, was Wissenschaft zu bieten hat: Aufklärung."
Georg Leisten, Stuttgarter Zeitung, 17. Februar 2012



"[Ein] gewaltiges und spannendes Lehr- und Lesebuch."
Andreas Wang, Neue Zürcher Zeitung, 21. Mai 2011



"Nicht weniger als 150 Beiträge, die von 'Abdankung' bis 'Zwerg' reichen, beschäftigen sich mit diesem üppigen Bildmaterial. Dabei nehmen sie auch vordergründig unpolitische Begriffe wie 'Brücke', 'Garten', 'Jagd' oder eben 'Zwerg' ins Blickfeld, was das Handbuch zu einer umso attraktiveren Lektüre macht - eine, in der man sich gründlich verlieren kann: Das Werk ist eine wahre Fundgrube für alle, die sich für historisch-politische Deutungen von bildlichen Darstellungen interessieren - sie reichen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert."
Fritz Trümpi, NZZ am Sonntag, 25. September 2011



"[Das] Handbuch [atmet] das intellektuelle Klima der von Aby Warburg und seinen Nachfolgern begründeten und zum Glück noch immer quicklebendigen kunstwissenschaftlichen Forschungstradition."
Uwe Hebekus, Die Zeit, 22. September 2011



"[Ein] großartiges, originelles, vielfältiges Nachschlagewerk, das in vielen wissenschaftlichen – und journalistischen – Arbeiten seine Spuren hinterlassen wird."
Christian Gampert, Deutschlandfunk, 21. September 2011



"Entstanden ist ein Grundlagenwerk und, wie man erwarten darf, ein ‚work in progress’."
Dietrich Kreidt, SWR 2, Forum Buch, 28. August 2011



"Die Autoren ziehen diese in unterschiedlichem Grade absurden Verbindungen ins Heute nicht, aber das 'Handbuch der politischen Ikonographie' ist eben auch eine Bastelanleitung für ziemlich verrückte Kurzschlüsse quer durch die Weltgeschichte. Es macht Spaß, dieser Anleitung zu folgen und im Eintrag 'Landschaft, politische' einen Weg von Noldes Heimatmalerei über die Weiten Schleswig-Holsteins und die Künstlerkolonie von Worpswede zu den Windrädern des Ökostromzeitalters zu finden – oder sich unter 'Kleidung, politische' von den Kokarden der Französischen Revolution und den Rüschen der Royalisten zu Wolfgang Joops schwarz-rot-goldener Sommerkollektion 1990 durchzuschlagen. (…) Dies ist das erste wissenschaftliche Standardwerk, das im Wartezimmer eines Zahnarzts ausliegen könnte."
Andreas Rosenfelder, Welt online, 27. August 2011



"(…) kunsthistorische Supernova (…). Das 'Handbuch der politischen Ikonographie' erweist sich (…) als eine reich bestückte Fundgrube, die dem Leser Entdeckungen in Hülle und Fülle verschafft."
Johannes Willms, Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2011



"Das ‘Handbuch der politischen Ikonographie’ ist ein Standardwerk."
Rudolf Walther, Die Tageszeitung, 11. Juli 2011



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-57765-9

Erschienen am 23. Mai 2011

Statt € 98,00 jetzt € 48,00 (gültig ab 9.1.2020)

2., durchgesehene Auflage , 2011

1137 S., mit 1.336 Abbildungen (Band I und II)

Im Schuber

Im Schuber 48,00 € Kaufen

Warnke, Martin / Fleckner, Uwe / Ziegler, Hendrik

Handbuch der politischen Ikonographie

In 2 Bänden. Bd.1: Abdankung bis Huldigung. Bd. 2: Imperator bis Zwerg

Seit jeher bedient sich die Politik der Macht der Bilder, um politische Ansprüche, Hoffnungen, Erfolge und Positionen zu verkünden. Dieses mit etwa 1200 Abbildungen reich illustrierte Handbuch führt in 150 Beiträgen vor, wie von der Antike bis in die Gegenwart Personen und Ereignisse, politische Ideale und Institutionen bildlich dargestellt wurden.
 Ausgewiesene Fachleute zeigen, welche Symbole, Motive und Mythen dabei immer wieder verwendet und wie sie im Laufe der Geschichte abgewandelt wurden, um das politische Leben in Gemälden und Denkmälern, in Flugschriften und im Fernsehen, auf Plakaten und Photos einzufangen und zu deuten. Das Spektrum der Beiträge reicht von Audienzen zu Attentaten, von der Demokratie zur Diktatur, von Päpsten und Prinzen bis zu Partisanen und Parlamenten.
Mit den beiden Bänden, die von der Gerda Henkel Stiftung großzügig gefördert wurden, erhalten Kunsthistoriker, Politologen, Historiker und Journalisten ein Standardwerk, das ihnen ermöglicht, die Sprache der Bilder aus der Vergangenheit wie auch der Gegenwart zu verstehen.
Herausgegeben von Uwe Fleckner. Martin Warnke und Hendrik Ziegler.
Webcode: https://www.chbeck.de/24339

Pressestimmen

"Hier liegt ein spannendes Lehr- und Lesebuch vor, dem man viele aufmerksame Leser sowie eine baldige Ergänzung und Fortführung wünscht."
Uwe Walter, Geschichte für heute, 2/2012


"Wer wissen will, wie die Anarchie oder das politische Bündnis allegorisch dargestellt wurden, welche bildhaften Interpretationen die Figuren des Herkules, David und Brutus erfahren haben, wie die Metaphern des Schiffes oder des Sturmes ins Bild gesetzt wurden, wie Bildnisse und Insignien, Bildzerstörung und damnatio memoriae, aber auch Brücken, Schwellen und Landschaften als Vehikel politischer Botschaften funktionieren oder mit welchen künstlerischen Herausforderungen der Maler von Aufstand, Unterwerfung oder Begegnung von Herrschern zu tun bekommt, findet unter diesen Stichworten reichhaltige und gut gebündelte Information."
Ralph Ubl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juli 2011


"Eine mitreißende Sammlung von Kurzessays zu Kunst und Bildwissenschaft. Wer es durchliest, weiß mehr als viele Kunstgeschichtsstudenten."
Niklas Maak, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3. Juli 2011


"Weil Politik immer zu Bildern gerinnt, steckt in Bildern meistens Politik. Und die kann man lesen lernen."
Peter Richter, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3. Juli 2011


"Äußerst faktenreich und sehr anschaulich wird nicht nur in diesem Beitrag gezeigt, welche politischen Themen in Bildern aufgehoben sind. Da sich viele politische Botschaften dem heutigen Betrachter aber nur schwer erschließen, erweist sich das Handbuch als ein unverzichtbares Hilfsmittel. Die drei Herausgeber Uwe Fleckner, Martin Warnke und Hendrik Ziegler haben sich für 141 Lemmata entschieden, sie reichen von 'Abdankung' über 'Herrscherinsignien' und 'Volksmenge' bis zum 'Zwerg'. (…) Eine verlässliche und willkommene Bereicherung, (…) ein Meilenstein bei der Bilderschließung."
Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur, 30. Juni 2011


"Die präsentierten Lektüren einer 'politischen Ikonographie' schärfen den Blick auf die Tiefendimensionen des Politischen, die nicht ohne weiteres in Regelwerke des Zusammenlebens oder einer Weltanschauung gepresst werden können. (…) Man (…) wird (…) die künftige Forschungen der Kunstgeschichte oder, wie es immer häufiger heißt: der Bildwissenschaft, auch danach zu beurteilen haben, wie hoch ihre politische Sensibilität ausgebildet ist. Wenn diese Erkenntnis richtig ist, hat sich das lange Warten auf die beiden Bände unbedingt gelohnt."
Thomas Meyer, Frankfurter Rundschau, 27. Juni 2011


"[Ein] großartiges Kompendium."
WirtschaftsWoche, 6. Juni 2011


"Seit einer Woche ist ein großformatiger Doppelband im Buchhandel, der hilft, sich in der Bilderflut zu orientieren. Eigentlich sollte er auf dem Schreibtisch jedes Entscheiders stehen, um der Gefahr zu begegnen, sich von der täglichen Bilderflut einlullen zu lassen. (…) Das Spannendste an dem Mammutwerk mit 150 Stichwörtern und rund 1200 Abbildungen sind die Querverweise und Parallelen durch alle Jahrhunderte. Je intensiver man sich mit den Schlagworten beschäftigt, die durchgehend sehr allgemein verständlich und nicht fachchinesisch geschrieben sind, umso schärfer wird der eigene Blick. Man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen."
Regina Krieger, Handelsblatt, 3. Juni 2011


"(…) ein veritables Hausbuch für Demokraten."
Alexandra Kemmerer, dradio.de, 24. Mai 2011


"(...) wunderbaren Bilder- und Lesebuches. Wie Bilder politisch eingesetzt werden können, wie sie zum kraftvollen Instrument werden, das politische Mächte legitimiert, stützt, glorifiziert, aber auch kritisiert und ins Wanken bringen kann – all dies lässt sich aus dem vorliegenden Handbuch lernen. Wer die Bildsprache der Wahlplakate und Staatsbesuche, der royalen Hochzeiten und Papstmessen, des Parteitags und des Präsidentenporträts besser verstehen will, wird beim Blättern und Nachschlagen immer wieder fündig werden. Darum ist das Handbuch der politischen Ikonographie ein veritables Hausbuch für Demokraten. Ins Bücherregal des Journalisten und Politikers gehört es sowieso."
Alexandra Kemmerer, Deutschlandfunk, 23. Mai 2011


"[Durch] die schweifende Lektüre erschließt sich auf beiläufige, aber ungemein belehrende Art eine Schatz- und Wunderwelt, von der man bloßen Auges keine rechte Ahnung bekommt. (…) [Eine] Fundgrube und ein guter Wegbegleiter derer, die sich vom Schein der Unmittelbarkeit nicht hinters Licht führen lassen wollen. (…) Nicht nur Bücher, auch Bilder haben ihre Geschichte. Hier kann man das auf vergnügliche Weise lernen."
Thomas Schmid, Die Welt, 21. Mai 2011


"Indem die Autoren die verborgenen Machtstrukturen aus scheinbar objektiven Nachrichtenbildern frei rubbeln, leisten sie das Wertvollste, was Wissenschaft zu bieten hat: Aufklärung."
Georg Leisten, Stuttgarter Zeitung, 17. Februar 2012


"[Ein] gewaltiges und spannendes Lehr- und Lesebuch."
Andreas Wang, Neue Zürcher Zeitung, 21. Mai 2011


"Nicht weniger als 150 Beiträge, die von 'Abdankung' bis 'Zwerg' reichen, beschäftigen sich mit diesem üppigen Bildmaterial. Dabei nehmen sie auch vordergründig unpolitische Begriffe wie 'Brücke', 'Garten', 'Jagd' oder eben 'Zwerg' ins Blickfeld, was das Handbuch zu einer umso attraktiveren Lektüre macht - eine, in der man sich gründlich verlieren kann: Das Werk ist eine wahre Fundgrube für alle, die sich für historisch-politische Deutungen von bildlichen Darstellungen interessieren - sie reichen von der Antike bis ins 21. Jahrhundert."
Fritz Trümpi, NZZ am Sonntag, 25. September 2011


"[Das] Handbuch [atmet] das intellektuelle Klima der von Aby Warburg und seinen Nachfolgern begründeten und zum Glück noch immer quicklebendigen kunstwissenschaftlichen Forschungstradition."
Uwe Hebekus, Die Zeit, 22. September 2011


"[Ein] großartiges, originelles, vielfältiges Nachschlagewerk, das in vielen wissenschaftlichen – und journalistischen – Arbeiten seine Spuren hinterlassen wird."
Christian Gampert, Deutschlandfunk, 21. September 2011


"Entstanden ist ein Grundlagenwerk und, wie man erwarten darf, ein ‚work in progress’."
Dietrich Kreidt, SWR 2, Forum Buch, 28. August 2011


"Die Autoren ziehen diese in unterschiedlichem Grade absurden Verbindungen ins Heute nicht, aber das 'Handbuch der politischen Ikonographie' ist eben auch eine Bastelanleitung für ziemlich verrückte Kurzschlüsse quer durch die Weltgeschichte. Es macht Spaß, dieser Anleitung zu folgen und im Eintrag 'Landschaft, politische' einen Weg von Noldes Heimatmalerei über die Weiten Schleswig-Holsteins und die Künstlerkolonie von Worpswede zu den Windrädern des Ökostromzeitalters zu finden – oder sich unter 'Kleidung, politische' von den Kokarden der Französischen Revolution und den Rüschen der Royalisten zu Wolfgang Joops schwarz-rot-goldener Sommerkollektion 1990 durchzuschlagen. (…) Dies ist das erste wissenschaftliche Standardwerk, das im Wartezimmer eines Zahnarzts ausliegen könnte."
Andreas Rosenfelder, Welt online, 27. August 2011


"(…) kunsthistorische Supernova (…). Das 'Handbuch der politischen Ikonographie' erweist sich (…) als eine reich bestückte Fundgrube, die dem Leser Entdeckungen in Hülle und Fülle verschafft."
Johannes Willms, Süddeutsche Zeitung, 15. Juli 2011


"Das ‘Handbuch der politischen Ikonographie’ ist ein Standardwerk."
Rudolf Walther, Die Tageszeitung, 11. Juli 2011