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Zippelius

Geschichte der Staatsideen

Die Frage nach der bestmöglichen Ordnung menschlichen Zusammenlebens hat sich im Wandel der Geschichte immer von neuem gestellt und fand mehr oder minder phantasievolle Antworten. Diese hielten zum Teil einer kritischen Prüfung stand, teils wurden sie in ihrem Geltungsanspruch eingeschränkt oder auch ganz aufgegeben und durch andere Lösungsversuche ergänzt oder ersetzt. So kann man sich die Geschichte der Staatsideen rückschauend als einen großen Prozeß von trial and error vorstellen, in welchem der menschliche Geist nach einer friedenssichernden, wirksamen und gerechten Ordnung menschlichen Zusammenlebens und nach deren anthropologischen Bedingungen gesucht hat und weiterhin sucht.

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Bibliografie

978-3-406-49494-9

Erschienen am 26. August 2003

10., neu bearbeitete und erweiterte Auflage, 2003

214 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 12,90 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

I. Die Antike

1. Die Sophisten
2. Platon
3. Aristoteles
4. Epikureer und Stoiker

II. Von Augustinus bis Calvin

5. Der Einbruch des Christentums in die antike Welt
6. Augustinus
7. Thomas von Aquin
8. Zwischen Mittelalter und Neuzeit
9. Die Rechts- und Staatsauffassungen der Reformatoren

III. Von der Entstehung des souveränen Staates bis zur Französischen Revolution

10. Utopische Modelle
11. Die Staatsgewalt als technisches Problem (Machiavelli)
12. Die Staatsgewalt als Ordnungsmacht (Hobbes)
13. Die Idee der Demokratie
14. Die Kontrolle der politischen Gewalt und die Rechte der Einzelnen
15. Das neuzeitliche Naturrecht

IV. Die Staats- und Rechtsphilosophie von Kant

16. Das Recht als vernünftige Ordnung der Freiheit (Kant)
17. Der Staat als Institution objektiver Vernünftigkeit
18. Der Staat als gesellschaftliche Tatsache
19. Anthropologische Theorien
20. Kritische Theorien
21. Experimentierende Praxis

Quellennachweis
Namensregister
Sachregister

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-49494-9

Erschienen am 26. August 2003

10., neu bearbeitete und erweiterte Auflage , 2003

214 S.

Softcover

Softcover 12,90 € Kaufen

Zippelius

Geschichte der Staatsideen

Die Frage nach der bestmöglichen Ordnung menschlichen Zusammenlebens hat sich im Wandel der Geschichte immer von neuem gestellt und fand mehr oder minder phantasievolle Antworten. Diese hielten zum Teil einer kritischen Prüfung stand, teils wurden sie in ihrem Geltungsanspruch eingeschränkt oder auch ganz aufgegeben und durch andere Lösungsversuche ergänzt oder ersetzt. So kann man sich die Geschichte der Staatsideen rückschauend als einen großen Prozeß von trial and error vorstellen, in welchem der menschliche Geist nach einer friedenssichernden, wirksamen und gerechten Ordnung menschlichen Zusammenlebens und nach deren anthropologischen Bedingungen gesucht hat und weiterhin sucht.
Webcode: https://www.chbeck.de/8673

Inhalt

Vorwort

I. Die Antike

1. Die Sophisten
2. Platon
3. Aristoteles
4. Epikureer und Stoiker

II. Von Augustinus bis Calvin

5. Der Einbruch des Christentums in die antike Welt
6. Augustinus
7. Thomas von Aquin
8. Zwischen Mittelalter und Neuzeit
9. Die Rechts- und Staatsauffassungen der Reformatoren

III. Von der Entstehung des souveränen Staates bis zur Französischen Revolution

10. Utopische Modelle
11. Die Staatsgewalt als technisches Problem (Machiavelli)
12. Die Staatsgewalt als Ordnungsmacht (Hobbes)
13. Die Idee der Demokratie
14. Die Kontrolle der politischen Gewalt und die Rechte der Einzelnen
15. Das neuzeitliche Naturrecht

IV. Die Staats- und Rechtsphilosophie von Kant

16. Das Recht als vernünftige Ordnung der Freiheit (Kant)
17. Der Staat als Institution objektiver Vernünftigkeit
18. Der Staat als gesellschaftliche Tatsache
19. Anthropologische Theorien
20. Kritische Theorien
21. Experimentierende Praxis

Quellennachweis
Namensregister
Sachregister