Bastian, Till

Auschwitz und die 'Auschwitz-Lüge'

Massenmord, Geschichtsfälschung und die deutsche Identität

Selbsternannte „Experten“ präsentieren gefälschte „Dokumente“ und pseudowissenschaftliche „Gutachten“, die angeblich „beweisen“, dass in Auschwitz alles „ganz anders“ oder doch „halb so schlimm“ gewesen sei. Neonazis und den sogenannten Revisionisten ist bei ihrer Geschichtsfälschung nahezu jedes Mittel recht. Viele Menschen lassen sich dadurch verunsichern und fragen insgeheim sogar, ob der Massenmord an den europäischen Juden tatsächlich stattgefunden hat. Dieses Buch will als ein Gegengift wirken. Es stellt alle wichtigen Fakten über das Vernichtungslager zusammen und informiert über die Hintermänner und Hintergründe der „Auschwitz-Lüge“.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-68799-0

6., überarbeitete und aktualisierte Auflage

137 S.

Broschiert

Broschur 12,95 € Kaufen
Inhalt
Erster Teil
DAS VERNICHTUNGSLAGER
AUSCHWITZ-BIRKENAU


1. Vorgeschichte und Geschichte des
nationalsozialistischen Massenmordes

2. Das System der nationalsozialistischen
Konzentrations- und Vernichtungslager

3. Das Vernichtungslager Auschwitz
Die Vorgeschichte
Eine kurze Chronologie des Terrors von Auschwitz
Die Opfer
Die Täter
Das Zyklon B

Die medizinischen Experimente von Auschwitz

4. «Erinnerungen an Auschwitz»

Zweiter Teil
DIE «AUSCHWITZ-LÜGE»:
DER MASSENMORD UND SEINE LEUGNER


1. Dokumente zur Geschichte der nationalsozialistischen
Massenmorde und des Konzentrationslagers Auschwitz

2. Die Auschwitz-Prozesse

3. Die «revisionistische» Literatur
Die Anfänge
Der «Leuchter-Report» und seine Nachahmer
Das zentrale «Argument»
David Irving

Zusammenfassende Bewertung

4. Auswirkungen der «Auschwitz-Lüge»


Epilog
AUSCHWITZ UND DIE DEUTSCHE IDENTITÄT


Kurze Bemerkung zur Entstehungsgeschichte dieses Büchleins

Anmerkungen

Literaturtipps zum Weiterlesen

Personenregister

Bildnachweis
Pressestimmen

Pressestimmen

"Eine heilsame Pflichtlektüre für den Geschichtsunterricht."
Klaus Nachbaur, Schwäbische Zeitung, 21. März 2016