Cover: Gerhaher, Christian, Lyrisches Tagebuch

Gerhaher, Christian

Lyrisches Tagebuch

Hardcover 25,00 €
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Gerhaher, Christian

Lyrisches Tagebuch

Lieder von Franz Schubert bis Wolfgang Rihm.

Christian Gerhaher gehört zu den größten Liedsängern der Gegenwart. In seinem wunderbar klugen Buch erzählt er von besonderen Momenten seines Lebens als Sänger und denkt über herausragende Werke der Liedgeschichte nach, die ihn in besonderer Weise faszinieren, von Ludwig van Beethoven über Franz Schubert, Robert Schumann und Gustav Mahler bis in die Gegenwart.

Dabei können ihn auch unerwartete Ereignisse zu weitreichenden Einsichten führen. Ein Erlebnis mit einem Flugzeug etwa erschließt ihm ein Grundmotiv der gesamten Liedtradition – das Motiv der Liebesbotschaft. Aus seinem intensiven Umgang mit den Werken heraus erklärt Christian Gerhaher uns Besonderheiten der großen Liedkomponisten, deutet berühmte Liederzyklen und bringt uns weniger berühmte Werke nahe, die ihn immer wieder erstaunen und berühren. Sein sensibler Blick gilt ebenso der Musik wie den vertonten Gedichten und der spannungsreichen Einheit, die beide im Lied bilden. Er spricht über Ansprüche, die bestimmte Lieder an den Sänger stellen, über Gelingen und Misslingen, über die technische Seite des Singens und das spezielle Verhältnis zwischen Sänger und Publikum. Sein Buch öffnet uns die Ohren und beschert uns herrliche Entdeckungen in der reichen Welt des Liedes.

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978-3-406-78423-1

Erschienen am 14. März 2022

334 S., mit 5 Abbildungen und 35 Notenbeispielen

Hardcover

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Inhalt
Vorspiel mit Tiefflieger
Straubing, August 1984

Lyrische Dramaturgie
London, September 1999

Schumanns abstrakte Oper
Berlin, 24. Februar 2010

Tradition und Rollenspiel
München, 12. Oktober 2013

Felsenseelen
Berlin, 7. September 2016

Abschied von Gewohntem
Straubing, November 2017

Drama des Augenblicks
Frankfurt, April 2014

Intermezzo
Elmau, September 2019

Holligers Mondlandschaft
Zürich, 25. März 2018

Hoffnung – Liebe – Glaube
München, 3. Februar 2017

Rihm, Goethe, Programme
Weimar, November 2018

Stelen im Eisrevier
London, Dezember 2018

Jugendstilrose
Lissabon, 5. September 2019

Bedeuten oder Sein
München, Dezember 2020

Schuberts Lied-Vermächtnis
Helsinki, Januar 2021

Nachspiel mit Stifter
Madrid, Februar 2021


Anmerkungen
Bild- und Zitatnachweise
Personen- und Werkregister
Pressestimmen

Pressestimmen

„Ein Upgrade für das, was zwischen unseren Ohren stattfindet, in 14 Kapiteln.“
SWR lesenswert, Denis Scheck



„Zur brillanten Analyse, die dennoch stets für Leute verständlich bleibt, die nicht vom Fach sind, kommt die Erfahrung des Sängers hinzu, die einzigartige Einsichten garantiert.“
Abendzeitung, Michael Bastian Weiß



„Es gibt sicher kein vergleichbares Buch, dass sich so intensiv mit dem Liedgesang beschäftigt und sich dabei einer so poetischen Sprache bedient. … Eine aufschlussreiche Lektüre für Freunde des klassischen Liedgesangs, und für Fans von Christian Gerhaher ein Muss.“
O-Ton, Andreas H. Hölscher



„ein ungewöhnliches und sehr lesenswertes Buch … Man wird durch weite Horizonte geführt und erlebt die große Liedtradition erfrischend neu.“

Hanns-Josef Ortheil



„Dieses Buch ist lebensklug, persönlich und philosophisch zugleich, und Gerhaher bohrt sich immer wieder, durchaus idiosynkratisch, in die Tiefe der Werke, die er kennt wie kaum ein anderer … stets erhellend“
SZ, Egbert Tholl



„Es ist lustig - ein Buch über das Kunstlied! -, es ist persönlich, philosophisch, es erklärt und inspiriert, es kreiert ein eigenes Genre. ... Was bleibt? Loslaufen und das Buch kaufen.“

Süddeutsche Zeitung, Egbert Tholl



„Beobachtungen wie die zur Klang gewordenen Körperlichkeit des Denkens in den Liedern Rihms … nimmt man bei der Lektüre als große Bereicherung mit.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Jan Brachmann



„Er ist der beste und der vielseitigste Bariton unserer Tage, weltweit gefragt für Lied und Oper."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Eleonore Büning



„Eine Ausnahmeerscheinung im schnelllebigen Musikbetrieb."
Deutschlandfunk



„Wie analytisch sich der 52-jährige Sänger den Werken von Schumann, Schubert oder Mahler nähert, wie genau er Texte und Musik studiert, bevor er sich damit auf die Bühne wagt, davon erzählt er jetzt in seinem neuen Buch: ‚Lyrisches Tagebuch‘.“
SWR2 Treffpunkt Klassik, Nicole Strecker



„Christian Gerhaher reflektiert über das Thema Liedinterpretation gewohnt kompetent und tiefschürfend, dazu mit einer klaren und gleichzeitig differenzierten Haltung.“
rbb kulturradio, Andreas Göbel



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-78423-1

Erschienen am 14. März 2022

334 S., mit 5 Abbildungen und 35 Notenbeispielen

Hardcover

Hardcover 25,000 € Kaufen
e-Book 18,990 € Kaufen

Gerhaher, Christian

Lyrisches Tagebuch

Lieder von Franz Schubert bis Wolfgang Rihm

Christian Gerhaher gehört zu den größten Liedsängern der Gegenwart. In seinem wunderbar klugen Buch erzählt er von besonderen Momenten seines Lebens als Sänger und denkt über herausragende Werke der Liedgeschichte nach, die ihn in besonderer Weise faszinieren, von Ludwig van Beethoven über Franz Schubert, Robert Schumann und Gustav Mahler bis in die Gegenwart.

Dabei können ihn auch unerwartete Ereignisse zu weitreichenden Einsichten führen. Ein Erlebnis mit einem Flugzeug etwa erschließt ihm ein Grundmotiv der gesamten Liedtradition – das Motiv der Liebesbotschaft. Aus seinem intensiven Umgang mit den Werken heraus erklärt Christian Gerhaher uns Besonderheiten der großen Liedkomponisten, deutet berühmte Liederzyklen und bringt uns weniger berühmte Werke nahe, die ihn immer wieder erstaunen und berühren. Sein sensibler Blick gilt ebenso der Musik wie den vertonten Gedichten und der spannungsreichen Einheit, die beide im Lied bilden. Er spricht über Ansprüche, die bestimmte Lieder an den Sänger stellen, über Gelingen und Misslingen, über die technische Seite des Singens und das spezielle Verhältnis zwischen Sänger und Publikum. Sein Buch öffnet uns die Ohren und beschert uns herrliche Entdeckungen in der reichen Welt des Liedes.
Webcode: /33328170

Inhalt

Vorspiel mit Tiefflieger
Straubing, August 1984

Lyrische Dramaturgie
London, September 1999

Schumanns abstrakte Oper
Berlin, 24. Februar 2010

Tradition und Rollenspiel
München, 12. Oktober 2013

Felsenseelen
Berlin, 7. September 2016

Abschied von Gewohntem
Straubing, November 2017

Drama des Augenblicks
Frankfurt, April 2014

Intermezzo
Elmau, September 2019

Holligers Mondlandschaft
Zürich, 25. März 2018

Hoffnung – Liebe – Glaube
München, 3. Februar 2017

Rihm, Goethe, Programme
Weimar, November 2018

Stelen im Eisrevier
London, Dezember 2018

Jugendstilrose
Lissabon, 5. September 2019

Bedeuten oder Sein
München, Dezember 2020

Schuberts Lied-Vermächtnis
Helsinki, Januar 2021

Nachspiel mit Stifter
Madrid, Februar 2021


Anmerkungen
Bild- und Zitatnachweise
Personen- und Werkregister

Pressestimmen

„Ein Upgrade für das, was zwischen unseren Ohren stattfindet, in 14 Kapiteln.“
SWR lesenswert, Denis Scheck


„Zur brillanten Analyse, die dennoch stets für Leute verständlich bleibt, die nicht vom Fach sind, kommt die Erfahrung des Sängers hinzu, die einzigartige Einsichten garantiert.“
Abendzeitung, Michael Bastian Weiß


„Es gibt sicher kein vergleichbares Buch, dass sich so intensiv mit dem Liedgesang beschäftigt und sich dabei einer so poetischen Sprache bedient. … Eine aufschlussreiche Lektüre für Freunde des klassischen Liedgesangs, und für Fans von Christian Gerhaher ein Muss.“
O-Ton, Andreas H. Hölscher


„ein ungewöhnliches und sehr lesenswertes Buch … Man wird durch weite Horizonte geführt und erlebt die große Liedtradition erfrischend neu.“

Hanns-Josef Ortheil


„Dieses Buch ist lebensklug, persönlich und philosophisch zugleich, und Gerhaher bohrt sich immer wieder, durchaus idiosynkratisch, in die Tiefe der Werke, die er kennt wie kaum ein anderer … stets erhellend“
SZ, Egbert Tholl


„Es ist lustig - ein Buch über das Kunstlied! -, es ist persönlich, philosophisch, es erklärt und inspiriert, es kreiert ein eigenes Genre. ... Was bleibt? Loslaufen und das Buch kaufen.“

Süddeutsche Zeitung, Egbert Tholl


„Beobachtungen wie die zur Klang gewordenen Körperlichkeit des Denkens in den Liedern Rihms … nimmt man bei der Lektüre als große Bereicherung mit.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Jan Brachmann


„Er ist der beste und der vielseitigste Bariton unserer Tage, weltweit gefragt für Lied und Oper."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Eleonore Büning


„Eine Ausnahmeerscheinung im schnelllebigen Musikbetrieb."
Deutschlandfunk


„Wie analytisch sich der 52-jährige Sänger den Werken von Schumann, Schubert oder Mahler nähert, wie genau er Texte und Musik studiert, bevor er sich damit auf die Bühne wagt, davon erzählt er jetzt in seinem neuen Buch: ‚Lyrisches Tagebuch‘.“
SWR2 Treffpunkt Klassik, Nicole Strecker


„Christian Gerhaher reflektiert über das Thema Liedinterpretation gewohnt kompetent und tiefschürfend, dazu mit einer klaren und gleichzeitig differenzierten Haltung.“
rbb kulturradio, Andreas Göbel