Sommer, Michael

Wirtschaftsgeschichte der Antike

Die Welt der Antike war dicht vernetzt – wie sehr, wird rasch klar, wenn man die wirtschaftliche Entwicklung von der Frühzeit der altorientalischen Hochkulturen bis zur Spätantike betrachtet. Doch rücken dabei nicht nur Märkte und Transportwege in den Vordergrund, sondern auch die differenzierten Interessen, Bedürfnisse und technischen, aber auch finanziellen Möglichkeiten von Produzenten und Konsumenten. Wie intensiv man sich bereits in der Antike der Wirtschaft als eines eigenen Lebensbereichs bewusst war, verraten beispielsweise die ökonomischen Schriften von Platon, Xenophon und Aristoteles.

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-65480-0

Erscheint am 26. August 2013

128 S.

Paperback

Broschur 8,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

I. Einleitung: Szenarien
Von Krisen und Konjunkturen
Kontroversen
Lange Antike – kurze Antike

II. Revolutionen
Neolithisierung
Urbanisierung
Große Institutionen

III. Vernetzung
Güter aus der Ferne
Neue Spielregeln
Wie Frösche um einen Teich
Ex Oriente

IV. Arbeit
téchne: Wie man Dinge herstellt ´
Ressourcennutzung: Der Reichtum der Natur
Von Schwertern …
… und Pflugscharen

V. Institutionen
oíkos
Staat
Märkte
Ethik und Normen

VI. Kapital
Ökonomisches Kapital: Geld und Geldwirtschaft
Symbolisches Kapital: Ehre und Macht

VII. Schluss: Welche Wirtschaft?

Anhang
Glossar
Bibliographie
Abkürzungen
Personenregister
Bildnachweis