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Claussen, Johann Hinrich

Gottes Häuser

oder Die Kunst, Kirchen zu bauen und zu verstehen

Was ist wo in der Kirche und warum?


Johann Hinrich Claussen führt in diesem Buch durch die Geschichte des Kirchenbaus, von den ersten Hauskirchen über die grandiosen Kathedralen des Mittelalters bis heute. Sein einzigartiger Kirchen(ver)führer für Jung und Alt öffnet auf ganz elementare Weise die Augen für die Schönheit und den tieferen Sinn der christlichen Gotteshäuser.
Kirchen prägen unsere Städte und Dörfer. Auf Reisen werden sie besucht und bewundert. Aber vielen Menschen geben sie zunehmend Rätsel auf. Wie wurden die Kirchen gebaut? Warum sind Taufbecken und Kanzel mal so und mal anders platziert? Wozu dienen Bilder und Altäre? Johann Hinrich Claussen erzählt die Geschichte von neun beispielhaften Kirchen und erklärt so, wie Kirchen funktionieren, sei es für Gebet und Gottesdienst oder als Zufluchtsstätte und politisches Herrschaftszeichen. Elegant und kurzweilig verknüpft er dabei Kunstgeschichte, theologische Deutung, Politik und Frömmigkeitsgeschichte und lässt nicht nur Gläubige Kirchen mit anderen Augen sehen.

• Die Hauskirche und die Anfänge des Kirchenbaus
• Die Grabeskirche zu Jerusalem und die Basilika
• Die Hagia Sophia und die Kirchen des Ostens
• Der Dom zu Speyer und die Romanik
• Die Kathedrale von Amiens und die Gotik
• Der Petersdom zu Rom und die katholische Kirche
• Die Dresdner Frauenkirche und der protestantische Kirchenbau
• Die Hauptkirche St. Nikolai zu Hamburg und der Historismus
• Die Kathedrale von Brasilia und der moderne Kirchenbau

Von Johann Hinrich Claussen. In Zusammenarbeit mit Christof Jaeger.

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Bibliografie

978-3-406-60718-9

Erschienen am 31. August 2010

2., durchgesehene Auflage, 2012

288 S., mit 48 Abbildungen

Halbleinen

Hardcover 24,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"(...) der Hamburger Theologe Johann Hinrich Claussen versteht es in seltener Kenntnisdichte, die Architekturgeschichte des Christentums, all die Steine, Bögen und Skulpturen zum Sprechen zu bringen. Dieses Buch kann Kirchenbesuchern heute als Art 'Sehhilfe', jenseits alles Reiseführerhaften, die Augen für Geist und Sinn von Kirchen öffnen und für die Menschen, die sie bauten: von den ersten Hauskirchen der Antike über die Hagia Sophia, den Dom zu Speyer bis zur Kathedrale von Brasilia. Claussens besondere weltliche Kunst ist aus der Menschenkenntnis der Bibel gewonnen. Und aus ihrer Erzählkunst."
Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 5. Mai 2011



"Die grenzüberschreitende Neugier, an der Johann Hinrich Claussen sein Publikum immer wieder mit Gewinn teilnehmen lässt, ist nicht an jeder Ecke anzutreffen, und die Toleranz, mit der auch jenen Lesern begegnet, die bisher mit Kirchen wenig anzufangen wussten, ist aller Ehren wert."
Andreas Tönesmann, Süddeutsche Zeitung, 19. Januar 2011



"Das Buch 'Gottes Häuser' ist mehr als ein Kirchenführer, der (...) Text behandelt zugleich grundsätzliche Glaubensfragen, die an der Architektur der Kirchenbauten ablesbar sind. Ein Kapitel befasst sich mit der Einrichtung der Kirchen. Skizzen, Grundrisse und eine exzellente Bildauswahl machen das Buch zu einem sinnlichen Vergnügen, zumal ein gestrenger Zeigefinger zwischen den Buchdeckeln vollständig fehlt."
Adolf Stock, Deutschlandradio Kultur, 27. November 2010



"Elegant und kurzweilig verknüpft er dabei Kunstgeschichte, theologische Deutung, Politik und Frömmigkeitsgeschichte und lässt nicht nur Gläubige Kirchen mit anderen Augen sehen."
Andrea Gerk, WDR 3, 5. November 2010



"Für den Kirchenbau in der Zeit des Historismus wählt Claussen die Nikolai-Kirche am Hopfenmarkt mit ihrem noch heute fünfthöchsten Kirchturm der Welt. Das Kapitel ist ungemein spannend zu lesen, zumal Claussen stets pointiert schreibt. Es beleuchtet die Großmannssucht der Hamburger ebenso wie deren antidemokratisch und reaktionäre Tendenzen, die in den Bau eingingen."
Maximilian Probst, Die Tageszeitung, 2. November 2010



"Johann Hinrich Claussen, der Hamburger Nikolai-Hauptpastor und Querdenker, hat sein vielleicht schönstes Buch geschrieben. Das aus der Überraschung geborene Glück – es stellt sich auch beim Lesen ein, wenn Claussen viele historische und theologische Details zu einem Bild zusammenfügt, das das Wesen einer gebauten Kirche sichtbar werden lässt."
Johannes Karbo, Rheinischer Merkur, 7. Oktober 2010



"Johann Hinrich Claussen lässt auf eindrucksvolle Weise zweitausend Jahre Kirchenarchitektur Revue passieren."
Dieter Bartetzko, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Oktober 2010



"In einer Zeit der Videoclips und SMS sind Geschichtenerzähler rar. Der Hamburger Propst Johann Hinrich Claussen gehört zu jener seltenen Spezies, die es versteht, Entwicklungen anschaulich zu erzählen. (...) Er beschreibt, höchst unterhaltsam und glänzend geschrieben, die Geschichte des Kirchenbaus."
Edgar S. Hasse, Die Welt, 17. September 2010



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-60718-9

Erschienen am 31. August 2010

2., durchgesehene Auflage , 2012

288 S., mit 48 Abbildungen

Halbleinen

Halbleinen 24,95 € Kaufen

Claussen, Johann Hinrich

Gottes Häuser

oder Die Kunst, Kirchen zu bauen und zu verstehen

Was ist wo in der Kirche und warum?


Johann Hinrich Claussen führt in diesem Buch durch die Geschichte des Kirchenbaus, von den ersten Hauskirchen über die grandiosen Kathedralen des Mittelalters bis heute. Sein einzigartiger Kirchen(ver)führer für Jung und Alt öffnet auf ganz elementare Weise die Augen für die Schönheit und den tieferen Sinn der christlichen Gotteshäuser.
Kirchen prägen unsere Städte und Dörfer. Auf Reisen werden sie besucht und bewundert. Aber vielen Menschen geben sie zunehmend Rätsel auf. Wie wurden die Kirchen gebaut? Warum sind Taufbecken und Kanzel mal so und mal anders platziert? Wozu dienen Bilder und Altäre? Johann Hinrich Claussen erzählt die Geschichte von neun beispielhaften Kirchen und erklärt so, wie Kirchen funktionieren, sei es für Gebet und Gottesdienst oder als Zufluchtsstätte und politisches Herrschaftszeichen. Elegant und kurzweilig verknüpft er dabei Kunstgeschichte, theologische Deutung, Politik und Frömmigkeitsgeschichte und lässt nicht nur Gläubige Kirchen mit anderen Augen sehen.

• Die Hauskirche und die Anfänge des Kirchenbaus
• Die Grabeskirche zu Jerusalem und die Basilika
• Die Hagia Sophia und die Kirchen des Ostens
• Der Dom zu Speyer und die Romanik
• Die Kathedrale von Amiens und die Gotik
• Der Petersdom zu Rom und die katholische Kirche
• Die Dresdner Frauenkirche und der protestantische Kirchenbau
• Die Hauptkirche St. Nikolai zu Hamburg und der Historismus
• Die Kathedrale von Brasilia und der moderne Kirchenbau

Von Johann Hinrich Claussen. In Zusammenarbeit mit Christof Jaeger.
Webcode: https://www.chbeck.de/792838

Pressestimmen

"(...) der Hamburger Theologe Johann Hinrich Claussen versteht es in seltener Kenntnisdichte, die Architekturgeschichte des Christentums, all die Steine, Bögen und Skulpturen zum Sprechen zu bringen. Dieses Buch kann Kirchenbesuchern heute als Art 'Sehhilfe', jenseits alles Reiseführerhaften, die Augen für Geist und Sinn von Kirchen öffnen und für die Menschen, die sie bauten: von den ersten Hauskirchen der Antike über die Hagia Sophia, den Dom zu Speyer bis zur Kathedrale von Brasilia. Claussens besondere weltliche Kunst ist aus der Menschenkenntnis der Bibel gewonnen. Und aus ihrer Erzählkunst."
Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 5. Mai 2011


"Die grenzüberschreitende Neugier, an der Johann Hinrich Claussen sein Publikum immer wieder mit Gewinn teilnehmen lässt, ist nicht an jeder Ecke anzutreffen, und die Toleranz, mit der auch jenen Lesern begegnet, die bisher mit Kirchen wenig anzufangen wussten, ist aller Ehren wert."
Andreas Tönesmann, Süddeutsche Zeitung, 19. Januar 2011


"Das Buch 'Gottes Häuser' ist mehr als ein Kirchenführer, der (...) Text behandelt zugleich grundsätzliche Glaubensfragen, die an der Architektur der Kirchenbauten ablesbar sind. Ein Kapitel befasst sich mit der Einrichtung der Kirchen. Skizzen, Grundrisse und eine exzellente Bildauswahl machen das Buch zu einem sinnlichen Vergnügen, zumal ein gestrenger Zeigefinger zwischen den Buchdeckeln vollständig fehlt."
Adolf Stock, Deutschlandradio Kultur, 27. November 2010


"Elegant und kurzweilig verknüpft er dabei Kunstgeschichte, theologische Deutung, Politik und Frömmigkeitsgeschichte und lässt nicht nur Gläubige Kirchen mit anderen Augen sehen."
Andrea Gerk, WDR 3, 5. November 2010


"Für den Kirchenbau in der Zeit des Historismus wählt Claussen die Nikolai-Kirche am Hopfenmarkt mit ihrem noch heute fünfthöchsten Kirchturm der Welt. Das Kapitel ist ungemein spannend zu lesen, zumal Claussen stets pointiert schreibt. Es beleuchtet die Großmannssucht der Hamburger ebenso wie deren antidemokratisch und reaktionäre Tendenzen, die in den Bau eingingen."
Maximilian Probst, Die Tageszeitung, 2. November 2010


"Johann Hinrich Claussen, der Hamburger Nikolai-Hauptpastor und Querdenker, hat sein vielleicht schönstes Buch geschrieben. Das aus der Überraschung geborene Glück – es stellt sich auch beim Lesen ein, wenn Claussen viele historische und theologische Details zu einem Bild zusammenfügt, das das Wesen einer gebauten Kirche sichtbar werden lässt."
Johannes Karbo, Rheinischer Merkur, 7. Oktober 2010


"Johann Hinrich Claussen lässt auf eindrucksvolle Weise zweitausend Jahre Kirchenarchitektur Revue passieren."
Dieter Bartetzko, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Oktober 2010


"In einer Zeit der Videoclips und SMS sind Geschichtenerzähler rar. Der Hamburger Propst Johann Hinrich Claussen gehört zu jener seltenen Spezies, die es versteht, Entwicklungen anschaulich zu erzählen. (...) Er beschreibt, höchst unterhaltsam und glänzend geschrieben, die Geschichte des Kirchenbaus."
Edgar S. Hasse, Die Welt, 17. September 2010