Leseprobe Merken

Fernandéz Alvarez, Manuel

Johanna die Wahnsinnige 1479 - 1555

Königin und Gefangene

Johanna die Wahnsinnige ist eine der bewegendsten Figuren der spanischen Geschichte. Mutter von sechs Kindern, die sie wenig sehen konnte, Witwe mit sechsundzwanzig, abgeschnitten von der Macht, eingeschlossen, eingesperrt in Tordesillas – erst von ihrem eigenen Vater, später von ihrem Sohn Karl V. – stirbt sie schließlich am 12. April 1555 nach einer endlosen Gefangenschaft.

„Fernández Álvarez hat ein ebenso dichtes wie poetisches Buch geschrieben … leicht und luftig kommt der Text daher, als Porträt einer Königin, die das Unglück hatte, zwar nicht von der Geschichte, wohl aber von ihrer eigenen Zeit vergessen zu werden.“
Kersten Knipp, Neue Zürcher Zeitung

„Diese im Grunde zeitlose Geschichte vom Leid, das die Gesellschaft am Menschen  verursachen kann, erzählt Manuel Fernández Álvarez mit großer Einfühlsamkeit.“
Christian Jostmann, Süddeutsche Zeitung
Von Manuel Fernández Álvarez. Aus dem Spanischen übersetzt von Matthias Strobel.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-54769-0

Erschienen am 15. Februar 2008

228 S., mit 21 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 12,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort
Einleitung

1. Das Zeitalter
2. Von der Magie
3. Am Hof der Katholischen Könige
4. Die Gräfin von Flandern
5. Am Hof von Brüssel
6. Prinzessin von Asturien
7. Die Rückkehr nach Spanien
8. Königin von Kastilien
9. Johannas Wahnsinn
10. Tordesillas
11. Die Regierungszeit Ferdinands
12. Karl V. tritt auf den Plan
13. Der Aufstand der Comuneros gegen Karl V.
14. Endlich frei?
15. Die endlose Einsamkeit
16. Der Tod der Königin Anmerkungen Literaturverzeichnis Zeittafel

Abbildungsverzeichnis
Personenregister

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-54769-0

Erschienen am 15. Februar 2008

228 S., mit 21 Abbildungen

Softcover

Softcover 12,95 € Kaufen

Fernandéz Alvarez, Manuel

Johanna die Wahnsinnige 1479 - 1555

Königin und Gefangene

Johanna die Wahnsinnige ist eine der bewegendsten Figuren der spanischen Geschichte. Mutter von sechs Kindern, die sie wenig sehen konnte, Witwe mit sechsundzwanzig, abgeschnitten von der Macht, eingeschlossen, eingesperrt in Tordesillas – erst von ihrem eigenen Vater, später von ihrem Sohn Karl V. – stirbt sie schließlich am 12. April 1555 nach einer endlosen Gefangenschaft.

„Fernández Álvarez hat ein ebenso dichtes wie poetisches Buch geschrieben … leicht und luftig kommt der Text daher, als Porträt einer Königin, die das Unglück hatte, zwar nicht von der Geschichte, wohl aber von ihrer eigenen Zeit vergessen zu werden.“
Kersten Knipp, Neue Zürcher Zeitung

„Diese im Grunde zeitlose Geschichte vom Leid, das die Gesellschaft am Menschen  verursachen kann, erzählt Manuel Fernández Álvarez mit großer Einfühlsamkeit.“
Christian Jostmann, Süddeutsche Zeitung
Von Manuel Fernández Álvarez. Aus dem Spanischen übersetzt von Matthias Strobel.
Webcode: https://www.chbeck.de/19047

Inhalt

Vorwort
Einleitung

1. Das Zeitalter
2. Von der Magie
3. Am Hof der Katholischen Könige
4. Die Gräfin von Flandern
5. Am Hof von Brüssel
6. Prinzessin von Asturien
7. Die Rückkehr nach Spanien
8. Königin von Kastilien
9. Johannas Wahnsinn
10. Tordesillas
11. Die Regierungszeit Ferdinands
12. Karl V. tritt auf den Plan
13. Der Aufstand der Comuneros gegen Karl V.
14. Endlich frei?
15. Die endlose Einsamkeit
16. Der Tod der Königin Anmerkungen Literaturverzeichnis Zeittafel

Abbildungsverzeichnis
Personenregister