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Gregorovius, Ferdinand / Kruft, Hanno-Walter

Wanderjahre in Italien

Dieses klassische Italienbuch hat bis heute nichts von seiner Frische eingebüßt. Stets geht der Autor vom persönlichen Erlebnis einer Landschaft und ihrer Menschen aus, er befragt sie nach ihrer Geschichte und ihrer Kultur und läßt sie so aufs eindringlichste lebendig werden. Als einer der besten Kenner italienischer Geschichte, als Sprachgestalter ersten Ranges hat uns Ferndinand Gregorovius in den Wanderjahren ein gültiges Werk über Italien hinterlassen.
Von Ferdinand Gregorovius. Mit einer Einführung von Hanno-Walter Kruft.

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Bibliografie

978-3-406-42803-6

5. Auflage, 1997

XIX, 886 S.

Hardcover (In Leinen)

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Sonstiges 24,90 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Das macht seine Leitartikel so aufschlussreich: Ein Blick in frühes, gedankenstarkes, dabei jederzeit irritables Nachdenken über Demokratie, Freiheit und Gleichheit […] Man liest es mit Bewunderung."
Stephan Speicher, Süddeutsche Zeitung, 5. März 2018



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Bibliografie

978-3-406-42803-6

5. Auflage , 1997

XIX, 886 S.

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 24,90 € Kaufen

Gregorovius, Ferdinand / Kruft, Hanno-Walter

Wanderjahre in Italien

Dieses klassische Italienbuch hat bis heute nichts von seiner Frische eingebüßt. Stets geht der Autor vom persönlichen Erlebnis einer Landschaft und ihrer Menschen aus, er befragt sie nach ihrer Geschichte und ihrer Kultur und läßt sie so aufs eindringlichste lebendig werden. Als einer der besten Kenner italienischer Geschichte, als Sprachgestalter ersten Ranges hat uns Ferndinand Gregorovius in den Wanderjahren ein gültiges Werk über Italien hinterlassen.
Von Ferdinand Gregorovius. Mit einer Einführung von Hanno-Walter Kruft.
Webcode: https://www.chbeck.de/18841

Pressestimmen

"Das macht seine Leitartikel so aufschlussreich: Ein Blick in frühes, gedankenstarkes, dabei jederzeit irritables Nachdenken über Demokratie, Freiheit und Gleichheit […] Man liest es mit Bewunderung."
Stephan Speicher, Süddeutsche Zeitung, 5. März 2018